Wer heute einen Spitzenjob ergattern möchte, sollte möglichst stereotypes Verhalten an den Tag legen, so das Ergebnis einer Studie der TU München. “Vor allem fröhlich wirkenden Frauen wird wenig Führungswille zugetraut”, lautet eine der Kernaussagen. In Politikerkreisen sorgt die Meldung bereits für kritisches Nachdenken. “Das erklärt natürlich, warum unsere quirlige und dauerfidele Renate nicht Spitzenkandidatin geworden ist”, kommentierte Claudia Roth die Studie, während sie mit einem gelb-violetten Blümchenmuster-Sari bekleidet laut lachend über einen Kinderspielplatz tanzte und Luftschlangen entrollte. Beitragsnavigation Aus Eugen Egners Püppchenstudio Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Die Idiotie des Stadtlebens