Fliegende Fäuste, keifende Fans, gemeingefährliche Sitzblockaden – der deutsche Fußball zeigt derzeit allzu häufig seine häßliche Fratze. Doch wie wird in den Stadien wieder mehr Sicherheit gewährleistet? Wir haben nachgefragt – beim Fußballgott.

  • Lebenslanges Stadionverbot für Fans, die jemals dem Schiedsrichter „Wixer!“, „Arschloch!“ oder „Mann, Mann, Mann!“ zugerufen haben.
  • Um die Stimmung nicht unnötig anzuheizen, sollten Fans auf Pfeifkonzerte verzichten. Stressmindernde Streich- und/oder Akkordeonkonzerte werden hingegen weiterhin gern gesehen.
  • Anstatt die Namen der Stadien an Sponsoren zu verhökern, sollten diese flugs nach den nächsten Gefängnissen umbenannt werden. Etwa „JVA-Gelsenkirchen Arena“ oder „Jugendstrafvollzugsanstalt Regis-Breitingen-Stadion“.
  • Hooligans müssen härter bestraft werden. Statt eines Stadionverbots sollten sie eine lebenslange Dauerkarte von Hertha BSC Berlin bekommen mit dem Hinweis: Anwesenheitskontrolle!
  • Bis runter zur Kreisliga enden alle Partien schiedlich-friedlich 2:2.