Nach der krachenden Niederlage bei der Landtagswahl hat der saarländische Noch-Ministerpräsident Tobias Hans angekündigt, nicht mehr für den Posten als Parteivorsitzender der Saar-CDU kandidieren zu wollen. Das kann der 44-Jährige nun tun: auf seinem Pferdehof eine Metzgerei namens “Hans’ Wurst” eröffnen beruflich als Fahrradkurier umsatteln (Hansdampf in allen Gassen) unter dem Pseudonym “Blanker Hans” im Stripclub auftreten als einstiges Politschwergewicht eine Diät entwickeln (“Mit Küchenmeister Schmalhans in nur 4 Jahren 12,2 Prozent verlieren!”) eine Ménage-à-trois mit Heidi Klum beginnen (Hans, Hans und Franz) Einsicht zeigen: “Was Hänschen nicht lernte, lernte Hans nimmermehr.” in der eigenen Partei noch einmal ganz klein von vorne anfangen (Hansi) fortan als Hans Tobias inkognito bleiben Beitragsnavigation Helden-Schnell-Check: Wer wird der deutsche Selenskyj? Fabian Lichters Economy Class