Robert Habeck sprach kürzlich von seinem Wunsch nach einem “flexiblen Renteneintrittsfenster”. Will er denn schon in Rente gehen? Der hat ja grad erst angefangen als Minister …  

Hier ging es nicht um seine eigene Rente. Habeck ist zwar älter, als er aussieht (tatsächlicher Jahrgang: 1912), hält sich aber durch regelmäßiges Tantra-Yoga fit. Bei der Idee des Renteneintrittsfensters geht es um ein höheres freiwilliges Renteneintrittsalter in Deutschland.

Wie lange soll man denn zukünftig arbeiten?

Habeck ist nicht nur Minister für Wirtschaft und Klimaschutz, sondern auch für Brettspiele. Darum möchte er sich beim Renteneintrittsalter an der beliebten Altersangabe auf Spiele-Schachteln orientieren: “von 6 – 99 Jahre”.

Und wer muss zukünftig länger arbeiten?

Es ist überhaupt kein Muss, sondern freiwillig. Wenn ein Bauarbeiter nach 45 Arbeitsjahren das Gefühl hat, er würde gerne weiter den Presslufthammer schwingen und die längst abgenutzten Gelenke knirschen lassen, dann soll er das gerne tun dürfen.

Das Eintrittsalter für die abschlagsfreie Rente wird ohnehin schon stufenweise auf das 67. Lebensjahr angehoben. Wer hat denn Lust, noch länger zu arbeiten?

Hier geht Habeck von seinen eigenen Erfahrungen aus. Wenn er etwas mit Liebe und Leidenschaft betreibt, kann er einfach länger (vgl. “Original TITANIC Habeck-Sexwitze”).

Aber kann man sicher sein, dass dieses „höhere freiwillige Renteneintrittsalter“ auch freiwillig bleibt?

Ja ja, sicher! Genug der Fragerei: Arbeiten Sie jetzt bitte weiter.