In seiner Antrittsrede hat Christian Lindner die schwarz-rote Koalition für ihre Steuerpolitik kritisiert – und gleichzeitig die Eigenständigkeit seiner Partei betont. Auch die NSA attackierte der neue FDP-Chef, indem er die Gefahren der Überwachung mit den Bedrohungen des Terrorismus verglich. Jetzt legt das PR-Talent nach. „Media Markt hat uns zu lange an der Nase herumgeführt. Sozialistischer Einheitslook, prollige Werbeträger, überzogene Mehrwersteuer (19%). Die FDP kauft ihre Zukunfts-Beamer ab sofort nur noch bei Saturn. Wir sind doch nicht blöd!“ „Mir ist ein glücklicher BWLer lieber wie ein unglücklicher Germanist, Komparativ hin oder her. Die FDP bleibt die Partei der Superlative!“ „Nelson Mandela war ein unbeugsamer Kämpfer für die individuelle Freiheit und die freie Marktwirtschaft. Sein lebenslanges Engagement für die Deregulierung des Sklavenhandels kann uns allen nur Vorbild sein.“ „Wenn ich etwas hasse, dann sind das Remakes von Filmen. Erst ‚Heat‘, dann ‚Total Recall‘, jetzt ‚Carrie‘. Aber wenn wir die FDP neu auflegen, will das natürlich keiner sehen!“ Beitragsnavigation Schäuble vs. Fitschen – Überblick eines Zanks Die (unabhängigen) Geschenktips der Redaktion