Nachruf auf Chicovon Philip Saß Schließ ich meine Augen, seh ichüberall nur dein, dein Bild*,und vor lauter Wut vergeh ich,denn du wurdest kalt gekillt. Bloß weil du ein böser Bengelwarst, durchstieß dein Herz ein Pflock:Jedem Schoßhund ohne Mängelwerfe ich den ersten Stock. Trotz der ganzen Petitionenmußt du nun im Himmel wohnen:Oh, ich wollt‘, ich wär dabei! Stürme stolz die Wolkenhügel,beiß den Engeln in die Flügel:Endlich, endlich bist du frei! * Leihvers von Thomas Gsella Beitragsnavigation Nach Sex- und Antisemitismus: So provokant werden die nächsten „Zeit“-Titel Interview: Der Mann, der bei Facebook nicht gelöscht werden darf