Eilmeldung: Püppchenstudio nach gut 13 (korrigiert) Jahren noch immer nicht umbenannt. Staat will für nichts aufkommen. Das Tagebuch Eine Frau, die alte Tagebücher fremder, meist schon verstorbener Menschen sammelt, kauft auf einem Trödelmarkt ein mit einem Schloß gesichertes Tagebuch ohne den dazugehörigen Schlüssel. Daheim überlegt sie, wie das Buch zu öffnen sei, ohne es zu beschädigen. Zuletzt überwindet sie die Barriere gewaltsam mit einem geeigneten Werkzeug. Auf der nunmehr zugänglichen ersten Seite findet sie den mit Klebeband befestigten Schlüssel. Es folgen die Aufzeichnungen eines jungen Mannes, dessen Name vorn im Buch vermerkt, der Leserin aber völlig unbekannt ist. Wie die Frau bei der Lektüre verblüfft feststellen muß, ist sie vor Jahrzehnten der Lebensmittelpunkt des Tagebuchschreibers gewesen, ohne etwas davon zu ahnen. Aufgewühlt bemüht sie sich anschließend, etwas über den Mann herauszufinden. Es gelingt ihr jedoch nicht. Alle Auskünfte deuten darauf hin, daß es ihn nie gegeben hat. Beitragsnavigation Das neue Heft ist da! EU goes social