Wie die Natur auf das Artensterben reagiert Ab sofort gibt es zweiundachtzig (in Zahlen: 82) neue Arten. Nur einige wenige können hier exemplarisch aufgelistet werden: 1. Der Abstelladler, der sich nach Erreichen der Geschlechtsreife nur ein einziges Mal paart und danach sexuell vergreist ist;2. Der flugunfähige Eßpapagei mit 13%-Sperrklausel; 3. Das Gnadenrind, ein außergewöhnlicher Naturflüchter, der in Röhren lebt und niemals Nahrung aufnimmt; 4. Die Insolvenzbracke, nur echt mit Gasdruck und Taumel; 5. Das Pompsondekaninchen, verdauungsstark, mit und ohne Gen; 6. Das rechtsbündige Parföck, unverzichtbar in der Schädlingsmast; 7. Der Sparelefant, ein ausgewogener Frühaufsteher, der schläft, wo die Brotschleifen schlafen; 8. Die Wohnschrank-Seekuh, die zu Weihnachten schlechte Kopien von sich selbst aus Holz baut; 9. Das Krisenhähnchen, eine beliebte Spezies, die, von innerem Toben erfüllt, im offenen Gelände, aber auch an kleineren, klebrigen Einstellplätzen vorkommt. Jüngst kam der Natur noch die Idee zum deutschen Norm- oder Einheitskäfer, und sie verhalf auch ihm zur Existenz. Beitragsnavigation Fakt vs. Frage Dax Werners Debattenrückspiegel KW 24