Endlich wissenschaftlich geklärt: Die Funktionsweise der dichterischen Inspiration Es wurde eine Tür geöffnet, und wir blickten in ein halbdunkles Zimmer. Von einer Stehlampe schwach beleuchtet, stand am anderen Ende ein alter Wohnzimmersessel. Jemand saß darin, doch war nichts Genaues zu erkennen. Bevor wir beginnen konnten, die Verbindung herauszuarbeiten, die zwischen allem bestand, veränderte sich alles. Wir standen im Freien und der Bergführer sprach: „Meine Damen und Herren, hier sehen Sie den Himalaya (Dritter von links) mit seinem gallertartigen Gipfel.“ Dann gingen wir nach Hause. Nach wie vor wissenschaftlich ungeklärt: Die Funktionsweise der musikalischen Inspiration Beitragsnavigation Konstanz beschließt Klimanotstand Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: An der Grenze (2)