1979: In einer Schimpansen-WG in Mittelafrika wird AIDS gegründet. Anfangs noch eine Insider-Seuche, gewinnt die Krankheit bald immer mehr Anhänger und breitet sich wie eine Epidemie in aller Welt aus. 1983: AIDS dringt langsam ins gesellschaftliche Bewußtsein vor, wird aber aus diesem relativ schnell wieder verdrängt. 1989: Freddie Mercury nennt AIDS in einem BBC-Interview „a truly great and inspiring disease.“ 1991: Ein gutes Musikjahr – Nirvana etc.! Für AIDS leider ein ziemlich schlechtes, die ersten Medikamente kommen auf den Markt. 1995: Bono Vox verkündet am Welt-Aids-Tag stolz, er habe sich „angesteckt“ – und zwar „einen Red Ribbon“. Enttäuschung weltweit. 2003: Die Comeback-Tour! Leider ein totaler Mißerfolg: AIDS ist unsexy geworden, die alten Fans sind längst weggestorben. 2011: Am Hamburger Hafenfest infiziert sich AIDS mit EHEC. Drei Wochen später ist die Kult-Seuche tot. Riesentrauer weltweit, Bob Geldof organisiert das Benefizkonzert „Live Aids“. Beitragsnavigation Wenig bekannte Fakten zu Ernährung und Gesundheit Der Feind im eigenen Beet