Seit einer Dekade hängt die Internationale Raumstation träge im All und auf ihr gelangweilte Männer und Frauen aus aller Herren Länder rum. Pünktlich zum Jubiläum gab’s aber nun den Höhepunkt der aufregenden Geschichte der Sternen-WG: Einer Astronautin fiel bei einer Außenreparatur der Werkzeugkasten ins Universum. Doch in den nächsten zehn geht’s erst richtig ab: 2009: Der Wintergarten wird fertig 2010: Dieser ständig schwangere “Mann” ist zu Gast und gebiert die ersten Drillinge im All. Sie nennt, also er… äh… – Die Kinder werden “James”, “T.” und “Kirk” getauft 2011: Im Wintergarten wachsen unbemerkt Killertomaten heran. Ein zufällig an Bord befindlicher italienischer Astronaut kann die Situation aber mit einem leckeren Mozzarella-Salat retten 2012: Der Bordcomputer Hal weigert sich, durch einen Mac ersetzt zu werden, und versucht die ganze Besatzung zu töten, indem er im Bordkino durchgängig “2001” laufen läßt und zu analysieren versucht. Er scheitert aber an seiner Microsoft-Software 2013-2016: Während des Dritten Weltkriegs gerät die Station in Vergessenheit 2017: Der Werkzeugkasten kehrt aus einer fernen Maschinengalaxie als ausgewachsener Aufräumroboter zu seiner “Mutter” zurück und rettet die Menschheit 2018: Die ISS muß außer Betrieb genommen werden, weil eine Astronautin beim Umparken gegen einen Fernsehsatelliten stößt Beitragsnavigation Schon gewußt? Gsella am Samstag