„Hach, Ihr wunderbar vielfältiges Angebot an stillen Mineralwässern gibt mir jedes mal wieder dieses Gefühl von wahrer Freiheit!“ „Darf ich bitte, bitte die Sachen über den Scanner ziehen?“ „Und wieviel kostet es, wenn ich bar bezahle?“ „Ob ich Punkte sammle? Gegenfrage: Möchten Sie mit mir über Gott reden?“ „Oh, Geldbeutel vergessen – egal, schreiben Sie’s auf meinen Deckel!“ „Ach, jetzt, wo mir Ihr Gesichtsausdruck die erbärmliche Bezahlung in diesem Unternehmen so unmißverständlich vor Augen führt, will ich hier doch nicht mehr einkaufen.“ „Moment, ich habe Ihnen eben aber einen 500-€-Schein gegeben.“ „Was ich in dieser Tasche habe? Nun werden Sie mal nicht unverschämt, Fräulein!“ „Könnten Sie mir das Waschpulver als Geschenk einpacken?“ „Rufen Sie sofort Herrn Edeka, ich möchte mich beschweren.“ „Was studieren Sie denn, junge Frau? – Wie, Sie studieren nicht? Das ist Ihr Lebensinhalt?“ Beitragsnavigation Glanz und Elend des Kurtchen Sahne. Ein Wochenend-Fortsetzungsroman (100) Aus Eugen Egners Püppchenstudio