Bundesumweltminister und CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen soll nach der NRW-Wahl nicht im Bundesland bleiben, wie die Oberbürgermeister mehrerer Großstädte im Ruhrgebiet heute in einer gemeinsamen Note forderten. „Der hat uns hier gerade noch gefehlt, der Brillenaugust“, sagte Dortmunds Bürgermeister Ulrich Sierau. Röttgen sei den Menschen an Rhein und Ruhr als neuer Nachbar überhaupt nicht zu vermitteln, allein schon ästhetisch. „Außerdem sind wir mit Strukturwandel und Soli genug gestraft“, ergänzte der Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, Frank Baranowski. Beitragsnavigation Jeder Vierte hat innerlich gekündigt Neue Töne in den Bundesministerien