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Bitcoin-Boom: Wieviel Geld Sie hätten verdienen können

admin

Der Konjunktiv hat in diesen Tagen Konjunktur, denn der Bitcoin-Boom reißt nicht ab: Jüngst erreichte die Kryptowährung ein Allzeithoch von 20 000 Dollar pro Digitalmünze. Die Anleger sind aus dem Häuschen, doch wer den Trend verpennt hat, ärgert sich grün und blau – zu Recht, wie diese Rechnungen zeigen:

  • Beachtlich: Hätte man sich zu Beginn dieses Jahres 10 000 Bitcoins zum Stückpreis von 1000 Euro geschnappt, wäre man heute Multimillionär, wäre es allerdings auch schon vorher gewesen
  • Das rockt: Hätten Sie im Jahre 2013, als ein Bitcoin zwischenzeitlich für 50 Euro zu haben war, einen solchen gekauft anstatt das Geld in dieses verdammte “Pur”-Konzertticket zu stecken, wären Sie heute zwar auch nicht reich, hätten aber den furchtbaren Auftritt dieser musikalischen Superpflaumen nicht erleben müssen
  • Hätte hätte Blockchain: Wer sich vor fünf Jahren nur 0,0025 Bitcoins gesichert hätte, könnte sich derzeit locker ein für den Ottonormalbürger schier unerschwingliches TITANIC-Abo leisten und müßte nicht länger so ein ekelhaftes Ich-lese-online-für-lau-Schmarotzerdasein fristen
  • Unglaublich: Wer vor ein paar Monaten nur 10 Bitcoins gekauft hat, kann sie heute für rund 200 000 Dollar verscherbeln und davon ein halbes Jahr zur Miete in Frankfurt, Stuttgart oder München leben
  • Gewaltig: Gebe es eine Möglichkeit, die Zeit zurückzudrehen, so reisten viele Menschen bestimmt gerne ins Jahr 2009, als die ersten Bitcoins geschöpft wurden, um den Erfindern dieser ganzen Kacke mal ordentlich eine zu kleben
  • Verrückt: Wäre man damals so richtig in die Vollen gegangen und hätte sich 50 Bitcoins gekauft, als sie noch für einen Dollar erhältlich waren, so hätte man im Jahre 2017 eine Million Dollar und könnte sich davon jetzt 50 Bitcoins kaufen
  • Wow! Wer anno 2010 selbst im Internet geschürft und etwa 200 Bitcoins ergattert hat, besitzt heute Kryptowährungen im Wert von 4 000 000 Dollar und kann sich von Jeff Bezos, Bill Gates und Warren Buffet mal so richtig auslachen lassen
  • Neid pur: Der Engländer John Smith speicherte im Herbst 2015 zahlreiche Bitcoins auf seiner externen Festplatte, war nun aber vom gegenwärtigen Hype dermaßen genervt, daß er sie einfach weggeschmissen, sich gänzlich aus dem Internet zurückgezogen hat und jetzt den lieben Gott einen guten Mann sein läßt

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