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Aus Natur und Wissenschaft

admin

Auch in dieser Woche sind die Leistungen deutscher Wissenschaftler beachtlich gewesen. Die meisten Retorten sind blitzblank, viele Labors aufgeräumt, Zettel sind zum Teil sehr dicht beschrieben bzw. gar bedruckt und liegen an vielen Instituten aus. Es wurde in Teleskope geguckt und Werte gemessen; sehr teure Maschinen wurden an und aus gestellt, der Quantenfluxkompensator neu justiert, einigenorts wurde gar verliebt geturtelt. Deutsche Wissenschaftler bringen auch im internationalen Vergleich Spitzenwerte: im Test konnte ein C4-Meteorologe im Windkanal einen beeindruckenden cW-Wert von 0,08 vorzeigen, allerdings hatte er abstehende Ohren. Ein deutscher Festkörperphysiker konnte noch bei Drücken von bis zu 16 Atmosphären Forschungsgelder beantragen, sein Kittel saß makellos. In einem anderen Labor wurde darüberhinaus erstmals experimentell das Brot billiger gemacht, leider aber sofort gegessen (Hunger ist der beste Forscher, bzw. der schlechteste). Bundesforschungsministerin Schavan sprach dennoch von einem schönen Erfolg für den Standort Deutschland, der bekanntlich mit anderen Standorten in Konkurrenz steht. Mit dem billigen Brot könne man wahrscheinlich endlich die anderen Standorte total vernichten.

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