Das bedeutet die Geheimdienstreform für mich: 1. Erweiterte technische Befugnisse: Zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen dürfen Verfassungsschutz und BND die Speicher privat genutzter Smartphones anzapfen und die Fotos in der sogenannten Bundesnacktdatenbank einlagern. 2. Anschlagsprävention: Gesammelte Daten wie Pornovorlieben oder Nacktfotos dürfen anlasslos für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten, in besonders geilen Fällen sogar bis zu zwölf Monaten gespeichert werden. Zugriff darauf haben nur Personen, die wirklich dringend ranwollen. 3. Operative Eingriffe: Zukünftig ist es den Nachrichtendiensten erlaubt, Daten nicht nur zu sammeln, sondern auch aktiv ins Geschehen einzugreifen, beispielsweise ein Dickpic abzufangen, es mit modernster KI zu verbessern oder mit dem Unterleib von Alexander Dobrindt zu entschärfen. 4. Ausweitung der Zuständigkeiten: Anders als bisher darf der BND auch im Bundesgebiet operieren. Grundsätzlich werden die Grenzen zwischen MAD, BND, Verfassungsschutz, Polizei, Pornhub und Gestapo aufgeweicht – bei besonders prickelnden Gefährdungslagen etwa dürfen Nacktbilder gerne zwischen den unterschiedlichen Behörden herumgereicht werden. 5. Bündelung der Kontrolle: Statt durch verschiedene unabhängige Institutionen werden die Nachrichtendienste zukünftig nur noch durch den Unabhängigen Kontrollrat überwacht, der durch Spenden aus der Wirtschaft finanziert wird und der CSU untersteht. Er verfügt dann über das größte Nacktbildarchiv der Welt. 6. Zukunftssicher: Alle gesammelten Erkenntnisse werden für den Fall einer Machtübernahme vorab per Einschreiben an die AfD gefaxt. Beitragsnavigation Wo ist Friedrich Merz?