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Geographische Lage
Für die dezentrale Endlagerung stark radioaktiver Abfälle werden Wohnungen bevorzugt, die eher auf dem Land oder in der städtischen Peripherie als in den urbanen Zentren gelegen sind. Insbesondere Neubaugebiete in Vororten bieten perfekte Deponiebedingungen bei gleichzeitig geringem Schadenspotential.

Fenster
Laut Bundesamt für Strahlenschutz erfordert die Atommülllagerung mindestens doppelte Verglasung, alternativ sind Kirchenfenster mit Bleifassung zugelassen. Fensterrahmen aus Holz, Lehm oder Stroh und Tierkot gelten als wenig strahlungssicher. Wer ausgewählt wird, darf sich freuen: Gerade in gut abgedichteten Wohnungen kann Atommüll der Schimmelbildung vorbeugen.

Lagerungsstätte
Vorzugsweise wird radioaktiver Müll im Ofen gelagert, wo nicht nur Strahlung absorbiert, sondern auch die Backdauer von Tiefkühlpizzen auf wenige Sekunden reduziert wird. Für verstrahltes Werkzeug, Staubsaugerbeutel aus der Brennkammer u. Ä. genügen bereits Mikrowellen oder Heißluftfritteusen, für ganze Brennstäbe gelten Steinöfen als Goldstandard der Sicherheitstechnologie.

Sozialstruktur
Nervige Mitbewohner sind keine Voraussetzung, erleichtern aber die Entscheidung, ob eine Wohnung für die Lagerung von Atommüll infrage kommt. Haben besagte Personen ein kleines Hygieneproblem, könnte es zudem passieren, dass das eine oder andere Kilo Strahlungsschrott in ihrem Unrat verschwindet, damit der Kammerjäger obsolet wird.

Sicherheitsvorkehrungen
Für Strahlungsnotfälle müssen immer einige Pfund Salz im Haus sein, um das radioaktive Material mit einer schützenden Kruste abschirmen zu können. Die Bewohner*innen sollten außerdem große Fans von Bleischürzen, Bleihosen, Bleihemden, Bleihelmen und Bleiwäsche sein, für unverseuchtes Trinkwasser werden Bleileitungen empfohlen.