Didi HallervordenDer Volkskomiker (»Palim, Palim!«) bringt alle Ansichten mit, um das Land zu einen: Er ist gegen Woke, aber für das N-Wort, gegen Waffen in der Ukraine, aber für Gaza. Seine Wahl wäre also eine der Politik der Mitte und des Ausgleichs. NenaÄhnlich wie viele Wähler*innen in Sachsen-Anhalt wünscht sich die Pop-Ikone nichts sehnlicher als Frieden, kosmischen Einklang und eine Grundversorgung mit bioenergetisch aufgeladenem Mondwasser. Damit würde endlich eine Zeit der Besonnenheit und Ruhe für ganz Sachsen-Anhalt beginnen. Nur nicht für die Impfnazis der Corona-Jahre, die endlich an die Wand gestellt werden können. Oskar LafontaineOskar Lafontaine (105) hat mit seinen rund 85 Jahren in der Politik die nötige Berufserfahrung für das Amt. Als ehemaliger Ministerpräsident des Saarlands weiß er außerdem, was es bedeutet, einen Zwergstaat voller Asozialer zu regieren. Die Sorge, dass seine Frau ihm einflüstern könnte, was er zu tun habe, ist unbegründet: Lafontaine ist seit zehn Jahren praktisch taub und senil und versteht ohnehin nichts mehr. Sahra WagenknechtNach der nächsten Austrittswelle beim BSW wäre Sahra Wagenknecht wieder frei für weitere spannende Projekte ohne Mauern und Denkverbote. Sie könnte sich als bodenständige Politikerin der einfachen Menschen noch morgen in Magdeburg zur Ministerpräsidentin krönen lassen. Beitragsnavigation Wenn es schadet, sehr intelligent zu sein