1. Baden statt duschen Wer sein Badewasser mit Frischhaltefolie abdeckt und das Wasser wiederverwendet, spart pro »Reinigung« ca. 40 Liter. Zusatzplus: In der Badewanne bildet sich nach einer gewissen Zeit eine Art Pfannkuchenteig, der aufgebraten großen wie kleinen Gästen schmeckt. 2. Luftfeuchtigkeit nutzen Es gibt nicht zu wenig Wasser, es ist nur in der Luft gebunden. Machen Sie sich die natürliche Kondensation zunutze und lecken Sie am Siphon unter der Spüle oder an der Schimmelstelle im Keller. Oder lassen Sie einfach gleich die Kühlschranktür offen und stellen Sie Eimer unter. 3. Campingklo statt WC Eine chemische Toilette in den eigenen vier Wänden ist nicht nur chic, sondern spart bis zu zehn Liter Wasser pro »Geschäft«. Ist Ihnen das zu teuer? Ein leerer Bierkasten mit einer darübergespannten Mülltüte tut’s auch. 4. Fast Fashion Für die Produktion von Fast Fashion werden Unmengen an Wasser verschwendet – aber halt in Ländern wie Usbekistan oder Bangladesch. Für Sie ist Fast Fashion frisch von der Stange vor allem eine Chance, preiswert die lästige Maschinenwäsche zu vermeiden und damit den Wasserverbrauch in Deutschland zu drosseln. 5. Weniger trinken Am besten erst gar keinen Durst aufkommen lassen. Dazu hilft es, weniger zu schwitzen – beispielsweise, indem Sie Ihren Wagen im Schatten waschen oder weniger wichsen, Sie kleines Ferkel! Nur noch bis 23. Juli: Lesen Sie jetzt die komplette aktuelle Ausgabe (Juli 2026) kostenlos!Einfach Newsletter abonnieren und PDF herunterladen. Beitragsnavigation Das große Sommerinterview: Die Aussagen von Friedrich Merz im SPIEGEL-Faktencheck