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Reiseerinnerung 3

Ich ließ mich zu der Villa fahren, in der ich die nächsten Monate verbringen sollte. Jeweils drei Gäste teilten sich eine von drei großen Eisenpfannen, die im Villeninnenhof aufrecht an der Wand lehnten. Niemand wusste, wozu die Pfannen da waren, denn es gab nie Gebratenes zu essen, trotzdem schienen zwei davon stets irgendwo in Gebrauch zu sein, so dass im Innenhof eigentlich immer nur eine war. An der Tür zum Schlafsaal hing ein Schild mit der Aufschrift „Nicht die Knochen der Schlafenden verkaufen!“ Manchmal standen alle mitten in der Nacht auf und wollten heiraten. Man musste eine Art zu leben für sich finden. Mein Konzept lautete: Den Großteil des Tages verschlafen, während der übrigen Zeit Schwierigkeiten machen.