Vom Fachmann für Kenner | Juni 2008


Geschichte heute

Morgens in der Münchener U-Bahn. ­Eine etwa sechzehnjährige Schülerin zu ihrem etwa zwanzigjährigen Bekannten: »Mist, wir schreiben heute ’ne Arbeit in Geschichte, Drittes Reich und so. Was könnte denn da abgefragt werden?«
Er: »Sicherlich kommt ’ne Frage zur Endlösung.«
Sie: »Wie?«
Er: »Die Judenvernichtung.«
Sie: »Ach so. Und dann muß ich schreiben, daß das nicht okay war?«
Er: »Nee, ich würde die einzigartige Systematik und das Ausmaß der Vernichtung erklären.«
Sie: »Ich sag ja: daß das nicht so okay war.«

Tobias Jelen

Anmerkung zu einem feministischen Theorem

Wenn Krawatten tatsächlich Phallussymbole wären, würde man sie bestimmt nicht verknoten.

Andrea Maisy

Sündhaft

Die Referentin des Seminars zum Thema »Zeitmanagement bei Abschlußarbeiten« erklärte, man solle sich nach getanem Tagwerk mit etwas belohnen, das man gerne mag. Daraufhin meldete sich eine Teilnehmerin, die sich als Studentin der katholischen Theologie vorstellte und im nächsten Atemzug folgende durchaus ernstgemeinte Frage stellte: »Darf ich mich denn auch bestrafen, wenn ich einmal nichts für die Uni gemacht habe?«

Valeska Schuh

Der, die, das

Als gesicherte Erkenntnis können wir ­soziolektübergreifend gelten lassen, daß das Wort »Bong« in allen drei grammatischen Genera verwandt werden kann. Es erscheint plausibel anzunehmen, daß dieses nur als kreative Ambiguität charakterisierbare Phänomen der flexiblen Zuordnung des grammatischen Geschlechts ­primär auf die psychischen Zustände beim Gebrauch besagten Gerätes zurückzu­führen ist. Wenn sich diese – in weiteren psycholinguistischen Untersuchungen zu prüfende – These als empirisch fundiert herausstellen sollte, müßte man sagen, »Bong« sei – in Anlehnung an den Begriff »lautmalerisch« – (grammatisch) ein ­geschlechtsmalerisches Wort und somit unzweifelhaft der wichtigste bislang bekannte Vertreter der Klasse der Grammati­kopoetika, die ich gestern abend beim, na, Sie wissen schon, erfunden habe.

Kai Becker

Darüber reden

Wichtig beim Sex ist auch, daß man hinterher darüber redet, daß man z.B. sagt: »Mama, die kann das einfach nicht.«

Christoph Span

Freier Wille

Zu der großen Frage, ob es einen freien Willen bzw. ein Bewußtsein gibt, habe ich seit längerem folgendes selbstausgedachtes Argument: Wenn ich eine Maschine wäre – warum sollte ich dann keine sein wollen? Folglich kann ich keine sein. Nun habe ich gemerkt, daß empirische Evidenz für mein Argument quasi überall auf der Straße liegt und in den Kneipen hängt: Man beobachte mal, wie Spiel-, Kaugummi- und andere Automaten malträtiert werden. An deren Stelle würde ich auch lieber bewußtlose Maschine bleiben.

Michael Höfler

Der Ton macht die Musik

Ein Freund von mir, ein sehr begabter Pianist, lebt seit einiger Zeit in den USA und begleitet dort verschiedene Aufführungen. Bei einer der ersten Vorstellungen begrüßte er den Fagottspieler mit einem freundlichen: »Ah, there is the Fagott!« Daß er das Wort hierbei englisch aussprach, war seiner späteren Ansicht nach der Grund dafür, daß er in dem Orchester keine Freunde mehr fand.

Frank Scheller

Namensschöpfung

Genesis heißt bekanntlich nicht nur die Schöpfungsgeschichte der Bibel, sondern auch eine englische Rockpopband. Aktu­elle Fotos der Musiker werfen allerdings die Frage auf, wer sich nach wem benannt hat. 

Thorsten Mausehund

Noch mal von vorne

Wenn der Mitbewohner mit dem Telefon am Ohr entnervt durch die Wohnung ­tigert und in gewissen Zeitabständen überdeutlich Schlüsselwörter wie »Service!« oder »Konto!« in den Hörer brüllt, so setzt er sich höchstwahrscheinlich gerade mit dem Tele­fon­computer eines größeren Dienstleistungsunternehmens auseinander. Wenn man dann im Vorbeigehen ein klar vernehmbares »Hauptmenü!« dazwischenschreit, ist einem zwar ein Schlag in die Magengrube oder die Weichteile gewiß; Spaß macht es aber trotzdem.

Josef Brinkmann

Mein Sommerdrink des Jahres

Zwei Drittel Cola Zero, ein Drittel Cola light, Eiswürfel dazu – fertig!

Mark-Stefan Tietze

Brett vorm Kopf

Als ich neulich bei der Morgenlektüre die recht konventionelle Anzeige las, die ein benachbarter Kneipen-DJ anläßlich der Geburt seines Sohnes in der Lokal­presse geschaltet hatte, nahm es mich wunder, wie sehr mich diese Allerweltsbotschaft bewegte. Eine diesbezüglich zu Rate gezogene Freundin erklärte mir, meine Ergriffenheit sei nichts ­Ungewöhnliches und habe ihre Ursache wahrscheinlich einzig in der Tatsache, daß meine Frau die Mutter des Kindes ist. Hätte ich auch selber drauf kommen können.

Klaus Weidenbrücher

Ein Fall für PETA!

Wie viele niedliche, kleine Schlümpfe müssen eigentlich für eine Kugel Schlumpf-Eis ihr Leben lassen?

Nico Walser

Cuisine-Tip

Wenn Sie die Qualität des Öls testen möchten, welches Ihnen in Restaurants mit medi­terraner Küche zum individuellen Verfeinern von Salaten zur Verfügung ­gestellt wird, empfiehlt sich eine einfache Methode: Lassen Sie einen Tropfen des Öls unauffällig auf eines Ihrer Kleidungsstücke fallen. Verschwindet der ­dadurch entstandene Fleck nach kurzer Zeit, ist das Öl verwässert. Wenn nicht, handelt es sich um Qualitätsware. Für diesen Test übrigens besonders geeignet: Seiden- oder Leinenhosen und vor allem Cashmere-Pullis von Armani.

Tim Wolff

Aufmerksamer Typ

Frauen haben, so ist mir aufgefallen, von wenigen Ausnahmen wie Strumpfmo­dels und Transen mal abgesehen, meist un­faß­bar, skurril, ja, zum Kichern kurze Beine. Echt! Da ich aber nicht glaube, daß dies in die Kategorie von Aufmerksamkeit fällt, auf die die Girls abfahren, behalte ich das mal lieber für mich.

Jan Böhmermann

Richtigstellung

Um mit einem weitverbreiteten medizinischen Irrtum aufzuräumen, der sich in den allgemeinen Sprachgebrauch derart eingeschlichen hat, daß so manchem Psychiater der Haarkranz zu Berge ­stehen dürfte: Menschen mit mehreren Persönlichkeiten als »schizophren« zu bezeichnen, ist schlichtweg falsch. Die korrekte diagnostische Bezeichnung hierfür ist vielmehr »multiple Persönlichkeitsstörung« beziehungsweise »dissoziative Identi­tätsstörung«. Mit Schizophrenie hat das nichts zu tun! Das wollten wir mal gesagt ­haben!

Moritz Veltmann & Co.

An den Verlesern sollt ihr sie erkennen

Hinterm Wiener Stephansdom firmiert der Schmuckhändler Frey Wille. Daß ich beim Lesen dieses Namens jedesmal in Richtung »Freier Wille« assoziiere, ­meine Freundin eher in Richtung »Free Willy«, sagt über die Verteilung des ­Intellekts in unserer Partnerschaft gar nichts aus; ich bin nur einfach der ­größere Angeber.

Michael Ziegelwagner

Umweltfreundlich

Wenn mein beruflicher und gesellschaftlicher Aufstieg weiterhin so rasant fortschreitet, wähle ich beim nächsten Autokauf ein Modell mit Hybrisantrieb.

Hendrik Wieduwilt

Ratgeber

Nachdem mein Versuch, die aktuelle Beziehung mit erotischen Inhalten aus dem World Wide Web etwas aufzupeppen, recht kläglich gescheitert war, war ich einige Zeit ratlos, bis ich in einem Warte­zimmer in einer Frauenzeitschrift den ­Hinweis las, daß es auf die ­meisten Frauen wie ein Aphro­disiakum wirke, wenn sich ihre Männer an der Hausarbeit betei­ligten. Flugs nutzte ich eine Abwesen­heit meiner Liebsten, um die ganze Wohnung auf Hochglanz zu ­bringen. Ihre Reaktion beim Nachhausekommen entsprach dann allerdings mit »Putzen deine Internet­schlampen jetzt schon für dich?« nicht ganz meinen Hoffnungen.

Helge Möhn

Paradigmenwechsel

Früher: »Nee nee, das ist kein Holz, das ist Laminat.« – »Echt? Sieht ja voll aus wie Holz!«
Heute: »Verdammt, nein! Das ist kein Laminat, das ist Echtholz!« – »Echt? Hab ich für Laminat gehalten. Weil: sieht so voll aus wie Holz.«

Volker Surmann

Heimliches Laster

Ein guter Freund erzählte mir, einige Wochen keinen Alkohol zu ­trinken, sei eine feine Sache: kein Kater mehr, die Leber könne sich erholen, auch sonst fühle er sich besser. Einen Haken gebe es aller­dings, denn mittlerweile wisse aufgrund der gängigen Alkoholsucht-Tests jeder, daß es ein typisches Trinkerkennzeichen sei, über einen längeren Zeitraum überhaupt keinen Alkohol zu trinken. Während er also sonst gewohnt sei, seinen Alko­holkonsum herunterzuspielen, sehe er sich plötzlich mit einer neuen Situation konfrontiert: die Abstinenz zu verheimlichen.

Friedrich Krautzberger

Geduld, bitte

Angesichts ihrer hervorragenden ­Plagiate elektronischer Geräte würde es mich nicht wundern, wenn die Chinesen in zehn Jahren eine Demokratie hätten, die genauso aussieht wie unsere, dabei aber besser funktioniert und nur die Hälfte kostet.

Björn Högsdal

Störung

Das Geräusch kam irgendwo aus dem vorderen Teil meines Wagens. Es klang, als ob jemand mit einem Strohhalm rhythmisch die letzten Tropfen aus einem Glas saugen würde. Beunruhigenderweise ­steigerte sich die Lautstärke, und hinzu gesellte sich ein Schleifton, der immer ­schriller und irrer wurde. Mit Warn­blinker fuhr ich im Schrittempo zur nächsten Halte­möglichkeit und stellte den Motor ab. Der Lärm blieb. Im lokalen »Freien Sender Kombinat« lief eine Industrial-Sendung. Ich fuhr erleichtert nach Hause, die Sendung wurde dann noch ganz gut.

Tina Schneider

Erziehungstip Nr. 232

Als die zweijährige Tochter sich ­weigerte, woanders als im elterlichen Bett zu schlafen, erklärten wir ihr, wie traurig doch Fred, ihr Riesenteddy, wäre, wenn sie nicht bei ihm schliefe. Dieses Argument überzeugte sie sofort. Seither schläft nicht nur die Tochter mit Fred, dem Riesen­teddy, im Ehebett, sondern natürlich auch Bibi, der Plüschaffe, und Anna, die ­Puppe, und man kann der Kleinen jeden Abend erklären, daß zumindest ihr Kran Kai, den sie immer wieder mit großen, tränenfeuchten Augen hinter sich her ins Schlaf­zimmer zieht, gar keine Gefühle hat und ­deshalb nicht traurig sein kann, wenn er als einziger ohne sie im Kinderzimmer schläft.

Thomas Winkler

Auf dem Flohmarkt

Die Schlange am Würstchenstand ist schon recht lang, als sich ein Punk mit einer ­riesigen Regenbogenfahne anstellt. ­Etwas geringschätzig, aber doch interessiert ­mustert ihn die ebenfalls wartende ­ältere Dame: »Junger Mann, darf ich fragen, wer gewonnen hat?«

Marcel Vega

 

Ratgeber Schmerz

Wer wie ich das Problem hat, sich bei ­unangenehmen Zahnarztbesuchen auf nichts anderes als die zu erwartende Pein konzentrieren zu können, dem lege ich folgenden Geheimtip ans Herz: einfach auf dem Weg zur Praxis ein parkendes Auto streifen, Fahrerflucht begehen und dann im Zahnarztstuhl völlig verängstigt bangen, ob sie einen wohl erwischen ­werden.

Christian Martin

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Jungwinzer Johannes Bauerle!

Nachdem wir erfahren hatten, dass Sie in und bei Stuttgart das »Weingut Johannes B.« betreiben, drängte es den Trollinger, den Lemberger und den Riesling bereits sehr vernehmlich zurück nach draußen. Aber als sich dann auch noch herausstellte, dass Sie unter anderem Kerner anbauen, konnten wir selbst den Cabernet Sauvignon und den Pinot noir nicht mehr im Magen halten!

Kehrt beschämt zurück zum Stöffsche: Titanic

 Glück auf, »Fußballarbeiter« Jürgen Klopp!

Als solcher wurden Sie zumindest von der »Zeit« bezeichnet: »Nun steht der Trainer mit dem FC Liverpool ganz oben – und definiert die Marke des Fußballarbeiters neu.«

Wie hat man sich das denn so vorzustellen als Fußballarbeiter? Wird man frühmorgens mit dem Werksbus in die Stadionkatakomben gebracht, wo dann noch so richtig malocht und das wertlose Rohmaterial, nämlich die Mannschaft, nutzbar gemacht wird? So wie der junge Matthäus einst in die Kamera brüllte: »Das ist Arbeit, wo man leistet am Samstagnachmittag!«

Nein, so ist es gar nicht? Na, dann haben Sie ja Glück gehabt.

Prost! Die Gag-Arbeiter von Titanic

 Respekt, RTL,

für die Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis, mit denen Du letztens Deinen Spendenmarathon in einer Printanzeige beworben hast. Denn treffender als mit dem Slogan »Pssst… für Ihren sorglosen Schlaf geben wir alles« hätten wir Dein immer gleiches Schnarchprogramm aus Daily Soaps, Reality-Shows und Endlosserien auch nicht beschreiben können.

Schaut bei Einschlafproblemen wieder mal bei Dir rein: Titanic

 Schade, Scheuer-Andi!

Bei der Meldung »Spanischer Verein bietet Greta Thunberg Esel zur Weiterreise an« dachten wir logischerweise zuerst an Sie, erfuhren dann aber, dass es sich offenbar um einen echten Esel handelte. Nicht mal in diesem Fall konnten Sie sich also nützlich machen!

Wieviel Maut wird für so ein Grautier eigentlich veranschlagt?

I-ah: Titanic

 Filzhut ab, Queen Elizabeth II.!

Filzhut ab, Queen Elizabeth II.!

Wie Sie all das wieder durchstehen: endlos öde Ordensverleihungen, den noch endloseren Brexit-Trubel und jetzt auch noch den Skandal um Ihren Spross und Obertrottel Prinz Andrew.

Jedoch, seit Lektüre des Buches »The Other Side of the Coin: The Queen, the Dresser and the Wardrobe«, verfasst von Ihrer Mitarbeiterin Angela Kelly, wissen wir endlich, woher Ihre Standfestigkeit kommt: Selbige Mitarbeiterin trägt alle Ihre Schuhe erst einmal gründlich ein, bevor Sie selbst hineinschlüpfen, egal ob Pumps, Wintertreter oder Hauspuschen! Schön eingelatscht und vorgewärmt, drückt natürlich kein Schuh mehr, Sie müssen sich in den sinnlosen Meetings mit B. Johnson nicht die Füße wund laufen. Und Ihren ausgelatschten Stiefel ziehen Sie die nächsten zehn, zwanzig Jahre einfach stoisch weiter durch!

Ihre Schuhauszieher von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Neugründung

Vor kurzem veranstaltete der Verein der Naturfreunde in meiner Nachbarschaft eine Feier, bei der sich die Naturfreundejugend der Natur mehr als nur freundschaftlich verbunden zeigte. Sie düngten den Rasen vor meinem Haus mit ihrem Erbrochenen, pinkelten an die Bäume und trieben es im Gebüsch, Müll und Verwüstung hinterlassend. Daher gebe ich nun die Gründung des Vereins der Naturfeinde bekannt, denn eine Natur, die dies mit sich machen lässt, ohne dass sich ein Abgrund auftut, die Vandalen zu verschlingen – eine so saudumme Natur verdient unsere Zuneigung nicht.

Tibor Rácskai

 Hits für nix

Bei all dem Streit und Hass denke ich oft: Das ist nicht die Welt, für die sich die ganzen Eurodance-Bands in den Neunzigern den Arsch aufgerissen haben.

Ringo Trutschke

 In Netzen hetzen

Auch ich nutze soziale Netzwerke dazu, all meinen Hass auf die Welt im Allgemeinen und die Menschen im Besonderen loszuwerden. Dafür sind sie wirklich praktisch. Sie haben nur einen kleinen Nachteil: Man kann auf der Timeline nicht mit Blut schreiben.

Katharina Greve

 Die Unmöglichkeit von Kommunikation

»Ein Dialog braucht einen Konflikt!«

»Schwachsinn!«

Teja Fischer

 Mikrovermutung

Wenn sich die kleinen Krankheitserreger partout in keiner Situation so verhalten, wie man das erwartet, handelt es sich vermutlich um multirenitente Keime.

Uwe Geishendorf

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 13.01.:

    Die "Welt" wünscht sich Martin Sonneborn in den Bundestag.

  • 08.01.:

    Christian Y. Schmidt u.a. schauen auf culturmag.de auf ihre kulturellen Highlights des Jahres 2019 zurück.

  • 07.01.:

    Den fünften Jahrestag des Charlie-Hebdo-Anschlages beging Oliver Maria Schmitt unfeierlich im rbb kulturradio.

  • 07.01.:

    Deutschlandfunk Kultur spricht anlässlich des fünften Jahrestags des Anschlags auf "Charlie Hebdo" mit Tim Wolff.

  • 03.01.:

    Martin Sonneborn im großen Jahresrückblick bei t-online.de und in der Schauspielhaus-Kritik beim Hamburger Abendblatt

Titanic unterwegs
17.01.2020 Heidelberg, Deutsch-Amerikanisches Institut Max Goldt
18.01.2020 Mainz, Frankfurter Hof Max Goldt
23.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
24.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys