Paris Hilton muß für 45 Tage ins Gefängnis. Doch wie geht es dort eigentlich zu? Hier sind ein Dutzend Unterschiede zwischen Frauen- und Männergefängnissen:

  • Keine festen Verschlußzeiten, weil sich abends gerne noch mal festgequatscht wird. Ausnahme: Dienstags fester Wegschluß ab 21.15 Uhr („Desperate Housewifes“, danach „Grey’s Anatomy“)
  • Inoffizielles Zahlungsmittel sind nicht Zigaretten, sondern Amicelli (1 Packung = 5 Euro)
  • Beliebteste Drogen sind nicht Heroin und Koks, sondern Milchkaffee und Romane von Nickolas Sparks („Wie ein einziger Tag“, „Die Nähe des Himmels“)
  • Mit dem Begriff „Frischfleisch“ ist ausschließlich frisches Fleisch gemeint (Kochkurs „Mediterrane Köstlichkeiten“)
  • Als Schlafplatz dient keine ausgeleierte Pritsche, sondern Bettgestell Vestby (mittelbraun)
  • Das größte Konfliktpotential birgt nicht der Hofgang („Catwalk“), sondern die Kleiderausgabe
  • Die Gefahr einer Revolte durch Insassinnen ist äußerst gering (Gift fürs Make-up)
  • Gefangenentransporte dauern immer ewig („Sie fahren viel zu schnell!“)
  • Manchmal bleibt das Licht in allen Zellen die ganze Nacht brennen (besonders nach Horrorfilmen)
  • Ausbruchspläne bleiben nie lange geheim
  • Am mächtigsten ist nicht die gefährlichste und kräftigste Insassin, sondern diejenige, die alle Staffeln von „Sex And The City“ auf DVD besitzt (sog. Alpha-Frau)