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Wilde Kurden rasen durchs Land, machen Rabatz, kloppen sich mit „Grauen Wölfen“, obwohl die doch unter Naturschutz stehen – der Verfassungsschutz warnt vor Kurdenunruhen auch in Deutschland. In den folgenden Monaten kann es deshalb kurdenbedingt zu Behinderungen im Nah- und Fernverkehr kommen. TITANIC Online zeigt Ihnen, wie Sie Kurden erkennen und sich vor ihnen schützen können.

  • Kurden sind unter ihrem zarten Körperbau und dem getigerten Fell erstaunlich effektive Schleichjäger und harte Rivalen ihrer türkischen Freßfeinde. Oft tragen sie Schußwaffen wie die gute alte Walther PKK.
  • Kurden hören gerne aufstachelnde Musik, z.B. Lieder wie „Hier kommt Kurd (ohne Helm und Sprengstoffgurt)“ von Frank Zander, oder „Cold Turkey“ von John Lennon.
  • Kurden sind besessen von dem Glauben an ein paradiesisches Märchenland, das sie aus einem Karl-May-Buch beziehen („Durchs wilde Kurdistan“). Gerüchten zufolge erreicht man es, wenn man hinter dem Mond gleich links abbiegt und dreimal in die Hände klatscht. Interessanterweise glauben auch ihre türkischen Gegner an diesen Teil der Legende (sog. „Kurdenklatschen„)
  • Der Kurde fühlt sich sicher unter seinesgleichen, ist aber Legastheniker – gefährliche Verwechslungen sind die Folge. Kleine Grüppchen von Kurden sammeln sich bereits am Kurdfürstendamm oder um Kurdienkardinal Meisner; es kommt zu Ausschreitungen