Das Tegernseer Bier ist lecker und sein Bräustüberl freudenvoll Laß dich fallen! Füllen! Treiben! Zier’ dich nicht! Die schönste Zier ist und wird auf ewig bleiben: Tegernseers kühles Bier! Abend der besternten Liebe Glück des stillen Morgenlichts Glück und Liebe: Beides bliebe Ohne Tegernseer nichts! Leichthin löst an langen Tafeln gutes Bier die schweren Zungen, bis sie schwatzen, schwätzen, schwafeln, und ab zwei Uhr wird gesungen. Sie im tiefen Rot der Frau Sieh die Lippen dieser Holden! Er im Tiefen: meeresblau Sieh sein Bier: wie hold und golden! Die nicht trinken können, neigen zu Moral. Hier die Entwarnung: Wer nicht trinken kann, muß schweigen. Schließlich hat er: keine Ahnung. Und siehe, Gott erschuf den Wald, den Menschen und die Steuer. Da sprach der Mensch: „Gott, ist mir kalt! Geh hin, gib heißes Feuer!“ Und siehe: Heißes Feuer kam. Der Mensch begann zu heizen. Da sprach der Mensch: „Gott, ist uns warm! Gib Tegernseer Weizen!“ Beitragsnavigation Soso, Kai Wiesinger, Das neue Heft ist da!