Die Arbeitsagenturen haben im vergangenen Jahr so viele Strafen gegen Hartz-IV-Empfänger verhängt wie nie zuvor. Häufigster Grund war das Versäumen von Meldepflichten. Wie solche Sanktionen im einzelnen aussehen, kam erst jetzt ans Licht. Sachbearbeiterinnen lassen sich nur noch mit „Meine Herrin“ ansprechen und zwingen ihre „Sklaven“, Bewerbungen zu tippen, bis ihnen die Finger bluten und sie um Gnade winseln. Unwilligen Hartz-IV-Empfängern wird das Geld gestrichen – mit wasserfester Farbe. Das sorgt für unangenehme, aber lehrreiche Erfahrungen im Tabak- und Schnapsladen. Wer partout nicht spurt, bekommt das neue Bildungspaket (auf den Kopf gehauen). Beim nächsten wahrgenommenen Termin im Jobcenter ist einfach mal der Sachbearbeiter nicht da. So sieht der Bezügeempfänger, wie gemein das ist, wenn man versetzt wird. Beitragsnavigation Karwochen bei Ferrero Die Zeitungsente des Tages