Scheinbar unüberbrückbare Differenzen spalten unsere Gesellschaft dieser Tage, wohin man auch schaut. Dem ehemaligen TITANIC-Chefredakteur und Hobby-Mediator Moritz Hürtgen lässt das keine Ruhe, liegt eine versöhnliche Lösung doch oft auf der Hand. Die Kolumne von Moritz Hürtgen erscheint jeden Dienstag nur bei TITANIC. Mit 4,97 Prozent hat das Bündnis Sahra Wagenknecht den Einzug in den Bundestag haarscharf verpasst, nur 13.400 Stimmen zu wenig. Weil viele Briefwähler im Ausland ihre Wahlunterlagen zu spät bekommen haben, will Wagenknecht die Wahl nun eventuell juristisch anfechten. Vorschlag zur Güte: Statt langwieriger Gerichtsprozesse fragt Wagenknecht bei der Russischen Post nach, ob dort vielleicht noch 13.401 Wahlzettel von Auslandsdeutschen in Zustellung befindlich sind. Beitragsnavigation Vorbild Trump – Friedrich Merz benennt sein Schattenkabinett TITANIC-Merzlesung mit Ella Carina Werner