Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, Schwarz-Rot plant Großes für das Land, und die SPD hat für die Bevölkerung in den Koalitionsverhandlungen vieles rausgeholt, auf das wir sehr stolz sein können. Nein, ich rede nicht davon, dass Migranten nun verfassungswidrig an den Grenzen abgewiesen werden. Auch die Aushöhlung des Sozialstaates war eines der Kernthemen der SPD, meinetwegen. Die Klimakatastrophe, die dazu führen wird, dass wir in knapp 30 Jahren in einer apokalyptischen Wüste mit marodierenden Räuberbanden leben müssen, wie man sie aus den Mad-Max-Actionfilmen oder aus Brandenburg kennt? Schnee von gestern. Mir geht es um etwas ganz anderes! Mir geht es um Sie, die Bürgerinnen und Bürger. Um genau zu sein, die, die nicht genug arbeiten, also Sie alle. Und mit »nicht genug« meine ich: weniger als 200 Stunden im Monat. Das mag jetzt erst einmal nach viel klingen, aber erinnern Sie sich an die industrielle Revolution? Die Wiege des Sozialismus! Da war es vollkommen normal, mit 19 schon eine Staublunge, ein Raucherbein und den dritten Bandscheibenvorfall gehabt zu haben! Dort sind Fünfjährige 16 Stunden am Tag wie in Minecraft in Minen umhergekrabbelt und hatten den Spaß ihres Lebens – vor allem, weil das Leben meist mit acht vorbei war. Diesen Luxus haben wir heute nicht mehr … Der ganze Artikel mit praktischen Tipps, wie Sie selbst dabei helfen können, die Produktivität der Republik wieder anzukurbeln – nur im Juliheft: jetzt als Print, PDF, in der App oder am besten mit Sommerprämie (nur bis 31.07.) im Abo! Beitragsnavigation Vorschlag zur Güte #71 Überleben im Outback – so geht’s!