
Sie sind Hobbygärtnerin und engagieren sich für den Erhalt der Artenvielfalt. »Beim Insektenschwund war ich an einem Punkt, wo ich kaum mehr in eine Wiese gucken und mich an dem freuen konnte, was ich sah«, erzählen Sie dem Spiegel. »Ich bin durch das Tal der Tränen gegangen, durch den Schmerz darüber, was wir verloren haben.«
Hierfür bieten Sie eine bemerkenswerte Lösung: »Wir müssen die Naturzerstörung in all ihren Kontexten darlegen. Wenn Hummeln, Fledermäuse oder Schwalben verschwinden, geht ein Stück Heimat verloren. Und die Klima- und Biodiversitätskrise wird zum Sicherheitsproblem, wenn Menschen aus dem globalen Süden flüchten, weil die Bestäuber fehlen, die Böden unfruchtbar sind oder es bei ihnen so trocken geworden ist, dass sie nichts mehr anbauen können.«
Moment, Furtwängler, wollen Sie etwa, nur um ein paar Krabbelviecher zu retten, dass Tausende Frontex-Mitarbeiter/innen ihre Arbeitsplätze verlieren? Reicht es Ihnen denn nicht, dass die Grenzschutzagentur pünktlich zu ihrem 20jährigen Bestehen massig Drohnen gekauft hat?
Umtanzen Sie fragend:
Ihre Hautflügler von der Titanic