Vom Fachmann für Kenner | März 2022


Flüsternd

Ich möchte nur die Frau aus dem ICE gen Frankfurt grüßen, die lautstark über allerlei Jobinterna mit jemandem telefonierte, nur um am Schluss zu sagen: »Na klar, Robert, das bleibt alles unter uns!« Und unter mir, Robert! Und Dich grüße ich auch!

Paula Irmschler

Schattenwirtschaft

Kürzlich wollte ich – aus mir heute nicht mehr erinnerlichen Gründen gut gelaunt – eine Rechnung, per Überweisung auf das Konto einer hiesigen Kreissparkasse, begleichen und stutzte bei der dazugehörigen BIC COKSDE33XXX. Da befiel mich großer Ernst und ich kam nicht umhin, hinter diesem Code einen gar nicht so subtilen Hinweis auf Drogengeschäfte, Rechtsextremismus und die Pornoindustrie zu vermuten. Ich habe dann sicherheitshalber bar bezahlt.

Norbert Behr

Bitte nicht anfechten

»En garde!« ist ein sog. Hieb- und Stichwort.

Moritz Hürtgen

Multidysfunktion

Eine unlängst auf Eigeninitiative durchgeführte Charakteranalyse ergab zu meinem Bedauern, dass ich persönlichkeitsbedingt perfekt geeignet wäre, im nächsten Leben als Drucker wiedergeboren zu werden. Ganz im Sinne dieses Gedankens möchte ich das nicht weiter ausführen.

Zapp Urban

Posthum

Was passiert nach meinem Tod mit meinen Paketen in der Packstation?

Julia Mateus

Mut zur Lücke

Immer noch nicht recht verstehen kann ich die wiederkehrenden Klagen über das gesprochene Gendergap im Hörfunk. In den allermeisten Fällen sind mir die Sprechpausen dann doch die liebsten Stellen im Programm.

Fabian Lichter

Nostalgietrunken

Ich stelle mir vor, wie Militärdienstleister in hundert Jahren nostalgietrunken von früher erzählen werden. Dass es damals noch keine Smartguns gab und noch ganz analog geschossen wurde, sagen sie dann. »Man hat sich ganz genau überlegt, wann man abdrückt.«

Ronnie Zumbühl

Am Frankfurter Hauptbahnhof

gehe ich eine der vielen Treppen hoch, die man nicht nehmen sollte, wenn man kein Interesse am Elend hat, in das Drogensucht Menschen stürzen kann. Vor mir steigt eine, man muss wohl sagen: feine Dame, die Stufen hoch. Sie scheint direkt aus einer deutschen Komödie der 1980er entflohen, so sehr ist sie Karikatur des reichen Bürgertums, ganz in weiß, etwas mit Pelzkragen tragend, Hut mit ausladender Krempe. Es ergibt sich ein gewisser Kontrast zu der, man muss wohl sagen: weniger feinen Dame, die am Treppenanfang steht, umgeben von Säcken und Taschen, offensichtlich nicht nüchtern, obenrum in Lumpen der Richtung Dickens-Verfilmung gekleidet, untenrum frei. Sie hat sich untenrum frei gemacht, weil sie gerade mühsam vor die Treppe scheißt. Die weiße Dame ist darob angewidert und kann das nicht verhehlen. Sie schimpft auf die Scheißende ein, diese murmelt wütend, aber auch handlungsbedingt angestrengt, zurück. Die Vorwürfe gipfeln in dem pikiert ausgestoßenen Satz: »Sie nehmen wohl Drogen!« Worauf mit einem gewissen Entsetzen zurückgemurmelt wird: »Ja, klar nehme ich Drogen. Wie naiv kann man sein.« Man kann viel gegen die Reichen dieses Landes vortragen, aber am Ende lächerlicher zu wirken als jemand, der vor eine Bahnhofstreppe scheißt, das muss man auch erst einmal können.

Tim Wolff

Showbiz

»In Berlin wird gerade ein Stück meines Onkels gezeigt.« »Komödie oder Tragödie?« »Oberschenkel. Er hat seine Leiche verkauft an Körperwelten.«

Jürgen Miedl

Sekret Escapes

Wenn unser im Spätsommer geborener Sohn so teilnahms- wie antriebslos herumspeichelt, während man sich ihm zuwendet, scheint es zuweilen, als nehme er sich bereits die erste Auszeit vom harten frühkindlichen Alltag. Ich glaube, er macht ein Sabbertjahr.

Lukas Haberland

Endlich

Forschende haben herausgefunden, dass 1 kg Haar 8 Liter Öl binden kann. Das ist mein »Das hätte ich dir auch sagen können!«-Moment.

Ferri Bueller

Tschakka!

Einerseits hat die deutsche Filmwirtschaft zwischen 1950 und 1980 in Sachen Dialogreihenübersetzung keine Peinlichkeit ausgelassen: Wortspiele wurden übersehen oder großzügig umschifft, nicht vorhandene Handlungsstränge antizipiert und Godzillas Sohn eigenmächtig in den Titel jedes zweitbesten Monsterfilms eingebaut. Andererseits rufen die Fallschirmspringer in deutschen Synchros vor dem Sprung keineswegs »Hieronymus!«, sondern, ganz wie im Original »Geronimo!«. Das soll mir mal jemand erklären.

Camillo Rota

Hell(i)skiing

Beim Heliskiing werden reiche Menschen mit Helikoptern auf Bergspitzen in den Tiefschnee geflogen, um Instagram-Stories zu machen, auf einzigartige Art und Weise Ski zu fahren und nicht selten dabei zu sterben. Happy End: Die Natur holt sich zurück, was ihr gehört.

Eva Friedrich

Korsika und seine Tücken

Diesen Sommer soll es also nach Korsika gehen. Dort war ich tatsächlich noch nie, und laut den gängigen Reiseführern erwarten mich blühende Landschaften und kulinarische Finesse. Was mir bei meiner Recherche etwas sauer aufgestoßen ist: Die Wirtschaft dieser kleinen Insel ist seit jeher von Aktienkorsen abhängig.

Lukas Hermann

Nicht, weil ich die Musik so gut fände

Ich würde den Leadgitarristen von AC/DC gerne einmal persönlich treffen, damit ich hinterher bei jeder Gelegenheit sagen kann: »Er beobachtete mich mit Angusaugen.«

Mark-Stefan Tietze

»Tempolimit kommt in Fahrt«,

titelt die regionale Tageszeitung und verkündet gleich danach: »Stadt gibt Gas beim Tempolimit«. Frage mich, ob sich die mathematische Regel, nach der beim Multiplizieren zweier negativer Vorzeichen ein positives entsteht, auch auf rhetorische Stilmittel anwenden lässt. Dann wäre ein doppelt schiefes sprachliches Bild ja wieder gerade.

Melanie Schweinfurth

Brandalt, urneu

Lebensmittel schmücken sich oft mit Hinweisen auf das Alter ihrer Rezeptur. Dabei wird entweder die besondere Tradition betont (»Nach bewährtem Rezept!«; »Schmeckt wie bei Oma!«) oder aber die Neuartigkeit (»Jetzt noch leckerer!«; »Mit verbesserter Lecker-Formel!«). Dazwischen gibt es nichts. Wenn ich einen Kuchen, eine Suppe, ein Quarkdessert oder sonst was vermarkten müsste, würde ich extra das unspektakulär durchschnittliche Alter der Rezeptur anpreisen: »Unveränderte Zusammensetzung seit vier Jahren!«; »Gebraut nach einer Verordnung von 2009«; »So kennen wir’s aus unserer Kindheit (wenn wir Heranwachsende sind)!«

Torsten Gaitzsch

Testimonial

Zu Beginn der Pandemie galt es noch als witzig, bei negativen Schnelltests »nicht schwanger« zu sagen. Mittlerweile reagieren wir selbst auf positive Schwangerschaftstests nur noch mit »Nicht schon wieder Quarantäne«.

Loreen Bauer

Kino-Genuss

Nun war ich letztens endlich mal wieder im Kino. Geguckt wurde das x-te »Halloween«-Remake und gegessen wurden Käsenachos und Popcorn. Leider war der Streifen für einen Horrorfilm größtenteils erstaunlich leise, und die einzige Möglichkeit, sich das laute Knabberzeug ohne genervtes Schnauben des Nebenmannes in den Mund zu schieben, boten die überaus brutalen ohrenbetäubenden Slasher-Szenen. Nach knapp 60 Minuten fiel mir dann plötzlich auf, dass, sobald Kult-Killer Michael Myers sein Messer auch nur zückte, mir regelrecht das Wasser im Munde zusammenlief! Nun denn, am Film selber hatte ich ansonsten nicht sonderlich viel Spaß, aber als ich das Kino verließ, dachte ich mir: Ein gewisser Herr Iwan Pawlow hätte an der ein oder anderen Szene hier sicherlich seine helle Freude gehabt.

Sebastian Maschuw

Vom Wesen der letzten Dinge

Der Mensch – ein Naturprodukt mit geplanter Kondoleszenz.

Theobald Fuchs

Sagengestalt

Seit rund zwei Jahren bin ich nun Besitzer einer Shakti-Matte, auf der ich, mittlerweile abgehärtet, auch gelegentlich Mittagsschläfchen halte. So bin ich zu einer Art Entspannungs-Siegfried geworden: Mein gesamter Rücken ist locker und top durchblutet, lediglich an einer kleinen Stelle zwischen den Schulterblättern, an die die Spitzen nicht gut kommen, spüre ich noch Verspannung.

Karl Franz

Das Risiko des Reibelautes

Neulich führte ich ein recht unspektakuläres Telefonat, das zum Schluss dann doch noch ein wenig an Fahrt gewann. Hier die Transkription meines persönlichen Hörerlebnisses:

Er: Ich gebe Ihnen jetzt meine Mail-Adresse durch: S wie Frank, Punkt …
Ich: Äh, also F wie Frank.
Er: Nein, S wie Frank.
Ich: S?!?
Er: Ja. S.
Ich: Aha, S. S wie Siegfried?
Er: Nein! S wie Frank!

Ich denke mal, auch mein Gesprächspartner war der festen Überzeugung, mit einer totalen Idiotin zu sprechen.

Katharina Greve

Lowered Expectations

Seit Tagen verkündet mein Telefon jeden Morgen stolz, es habe das letzte Software-Update NICHT installiert. Angeblich hat »jemand« vergessen, es über Nacht ans Stromnetz anzuschließen, aber ich übergehe die fadenscheinige Ausrede und fühle mich einfach verstanden – ich habe ja auch schon wieder nicht geduscht, den Müll runtergebracht oder aufgeräumt. Ab und zu innehalten und sich darauf konzentrieren, was man alles nicht schaffen will: so geht pandemiegerechtes Erwartungsmanagement!

Alexander Grupe

Rolltreppenwitz

An den neuen Hausschuhen klebt ein Warnhinweis: »Nicht auf Rolltreppen tragen.« Seitdem frage ich mich, wie viele Rolltreppen-Pantoffel-Unfälle es wohl gab, bis sich der Hersteller endlich zur rettenden Warnung durchgerungen hat?

Sarah Schmidt

Eiskalte Pointe

Die Nordische Kombination gilt als besonders exotische Wintersportart. Ernsthaft betrieben wird sie ausschließlich in Finnwegen und Schwedemark.

Andreas Maier

Ernährungsberatung

Die Wurstverkäuferin überzeugte mit ihren Verkaufsargumenten. Es ging um Bratwurst ohne Darm. In Berlin wird diese Spezialität an jeder Bude angeboten. Ich hatte gefragt, wie die Wurst, die als »ohne Darm« angeboten wurde, denn ihre Form behielte. »Wees ick ooch nich«, war ihre spontane Antwort, gefolgt von der Kaufempfehlung »Ick würd’ det ja nich essen.«

Ludger Fischer

Streit unter Historikern

In der akademischen Debatte hat es lange keine große Rolle gespielt, ob der bei der Umgestaltung der UdSSR maßgebende Michail Gorbatschow einem eher optimistischen oder einem pessimistischen Weltbild zugeneigt gewesen sein soll. So stellen sich viele Experten erst jetzt die Frage: Glasnost halb voll oder Glasnost halb leer?

Alexander Thiemann

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Herrschaftszeiten, Wladimir Putin!

Herrschaftszeiten, Wladimir Putin!

Offenbar als einen der letzten Versuche, im über Dein marodes Reich reinbrechenden Embargo- und Sanktions-Tsunami noch irgendwie Haltung zu wahren, hast Du zum Beginn des Monats die Verträge für russische Gaslieferungen auf Rubel umstellen lassen. Konkret heißt das, wie wir dem Handelsblatt entnehmen, dass die Abnehmenden (also die nicht befreundeten Staaten) »zwei Konten – ein Fremdwährungskonto und ein Rubel-Konto – bei der Gazprombank unterhalten … Gazprom-Kunden überweisen dann ihre Zahlungen in ausländischer Währung auf das entsprechende Konto, woraufhin die Bank an der Moskauer Börse Rubel dafür kauft. Diese werden dem Rubel-Konto des Käufers gutgeschrieben und auf ein Konto des Lieferanten Gazprom nach Russland überwiesen.«

Pff, wie langweilig! Bist Du statt eiskalter Auto- jetzt auch Bürokrat? Wir hatten uns das so vorgestellt, dass Robert Habeck einen Sack mit Euroscheinen zum Roten Platz schleift, den Inhalt in der nächsten Wechselstube (Operatsionnaya Kassa) zum Tageskurs in Rubel umtauscht, diese dann zum Kreml rollt und dafür unter den strengen Augen einer Deiner Apparatschiks persönlich für ein paar Minuten den Gashahn aufdrehen darf. Das wäre eines Superschurken würdig! Und krumme Geschäfte tätigt man in unserem Kulturkreis noch immer mit großen, unmarkierten Banknoten; frag mal Briederchen Gerd.

Den Witz mit der IWAN-Nummer spart sich diesmal: Titanic

 Du, »Focus Online«,

lieferst in Deiner Rubrik »Praxistipps« sicherlich viele brauchbare Ratschläge. In erster Linie versuchst Du Dich dort aber freilich im Clickbaiting. Mit folgender Schlagzeile bist Du allerdings bei uns abgeblitzt: »Katze gurrt: Das steckt dahinter«. Zu eindeutig liegt hier auf der Hand, was dahintersteckt: eine verschluckte Taube. Taube Ohren für Dich hat stets: Titanic

 Huhu, »Süddeutsche Zeitung«,

unter der Überschrift »So sparen Urlauber Geld« notiertest Du die »zehn wichtigsten Tipps für einen günstigen Urlaub«. Die lauten beispielsweise: »Frühzeitig buchen«, »Preiswerte Reiseländer und Regionen aussuchen«, »Günstige Unterkünfte auswählen«, »Schnäppchenportale nutzen«, »Günstig an- und abreisen«. Danke, Süddeutsche! Wir dachten bisher immer, dass man als Urlauber Geld spart, wenn man kostspielig an- und abreist, teure Reiseländer, Regionen und Unterkünfte aussucht und um Schnäppchenportale einen großen Bogen macht. Baff: Titanic

 Sind Sie, Landwirtschaftsminister Cem Özdemir,

Sind Sie, Landwirtschaftsminister Cem Özdemir,

gerade ein bisschen schlecht drauf? Auf die Frage der Taz jedenfalls, ob es vorstellbar sei, dass Sie im Alter zurück aufs Land gehen würden, sagten Sie: »Ich weiß es nicht. Meine Eltern sind beide in meinem Geburtsort Bad Urach beerdigt worden.« Und weiter: »Ich habe das für mich noch nicht entschieden, wo ich mal beigesetzt werden möchte. Aber ich würde jetzt nicht ausschließen, dass das am Ende auch der Ort wird, wo ich geboren bin und auch sehr schöne Jahre meines Lebens verbracht habe.« Aufs Land gehen ist für Sie demnach mehr ein ins bzw. sogar unter Land gehen. Für einen Landwirtschaftsminister ist das zwar recht konsequent, aber wie schön Ihre auf dem Land verbrachten Jahre tatsächlich waren, dass Sie sich das dann lieber von unten anschauen, will am Ende echt nicht wissen: Titanic

 Mit Ihren Buchtiteln, Peter Hahne,

haben wir uns zugegebenermaßen immer ein bisschen schwergetan. Sie heißen »Nicht auf unsere Kosten!«, »Seid ihr noch ganz bei Trost!«, »Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!«, »Finger weg von unserem Bargeld!«, »Niemals aufgeben!« Anders steht es um den Ihres neuen Buches: »Das Maß ist voll« (ohne Ausrufungszeichen!) bzw. genau genommen um den Untertitel: »In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung«. Denn da, Hahne, müssen wir Ihnen ausnahmsweise vollumfänglich zustimmen: Auch wir sind der Meinung, dass Volksverdummung in Krisenzeiten rein gar nichts bringt. In normalen Zeiten dagegen? Erklären Sie's uns! In Sachen Verdummung sind Sie schließlich Experte. Maßvoll wie immer: Titanic
Vom Fachmann für Kenner

 Schlecht gealtert

Bin mit 32 beim Alkoholkauf nach dem Ausweis gefragt worden. Begründung der Kassiererin: »Ja, mit der Maske kann man Ihr Alter wirklich schlecht einschätzen.« Was glaubt sie denn? Dass ich darunter ’nen Schnuller im Mund haben könnte?

Loreen Bauer

 Versöhnt mit dem Ich

Im Rahmen eines TV-Interviews hat Papst Franziskus neulich verraten, dass er als Kind, statt sich zum Priester weihen zu lassen, eigentlich den Beruf des Metzgers ergreifen wollte. Schön für ihn, dass es am Ende doch noch »irgendwas mit Fleischeslust« geworden ist.

Patric Hemgesberg

 Entwarnung

Ich habe neulich zum ersten Mal eine Vorsorgeuntersuchung beim Urologen gemacht. Ergebnis: Alles bestens, der Mann ist kerngesund.

Cornelius WM Oettle

 Zusammenhalt & Freundschaft

Haben siamesische Zwillinge eigentlich auch immer eine bessere Hälfte?

Nick Hertzberg

 Alte Weisheit (aktualisiert)

Gib einem Hungernden einen Fisch und er wird einmal satt, lehre ihn Phishing, und er wird nie mehr hungern.

Ronnie Zumbühl

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 19.05.:

    Herausgeberchefin Ella Carina Werner verrät im Fragebogen vom Medium Magazin ihre Zukunftsideen für TITANIC.

  • 11.05.: Der Falter mit einer kleinen Blattkritik zur Maiausgabe
  • 02.03.: TITANIC-Herausgeber Tim Wolff bei Übermedien über Satire in Kriegszeiten
  • 03.02.: Der hr präsentiert den üppigen Humor-und-Satire-Dreiteiler "Radikal Komisch" mit Ella Carina Werner, Oliver Maria Schmitt, Martin Sonneborn u. v. v. a. m., mit 100 schönen TITANIC-Titeln – und in Teil 3 tauchen auch noch Hintner, Burmeier, Eilert und Martina Werner auf – live in der ARD-Mediathek.
  • 01.02.: Bei der Taz versucht sich Moritz Hürtgen am Olympischen Gedanken.
Titanic unterwegs
25.05.2022 Flensburg, Stadttheater Max Goldt
26.05.2022 Kiel, Schauspielhaus Max Goldt
27.05.2022 Menden, Scaramouche Lyrikwettbewerb »Der große Dinggang«
28.05.2022 Menden, Scaramouche Lyrikwettbewerb »Der große Dinggang«