Vom Fachmann für Kenner | Januar 2014


Verdamp lang her

Beim Kücheausmisten stieß ich auf eine vor Jahren abgelaufene Packung Mondamin. Mit anderen Worten: Ich habe meine alte Stärke wiedergefunden.

Manuel Fuchs

Geheimtip

Wenn man zum Einschlafen zwei Halbe trinkt und extra wartet, bis sich das Bier setzt, damit man nicht nach fünf Minuten im Bett gleich wieder aufs Klo rennen muß, später trotzdem mitten in der Nacht aufwacht, weil man gerade dabei ist, ins Bett zu machen, weswegen man sich natürlich so schnell wie möglich in Richtung Badezimmer bewegt, jedoch schnell feststellt, daß der Harndrang einen prächtigen Ständer bewirkt hat und eine Erleichterung somit vorerst unmöglich ist und man darum beschließt, halbnackt und -naß eine Zigarette zu rauchen, um die Zeit bis zur Erschlaffung des Gliedes mit schmerzender Blase zu überbrücken –dann sollte man das wohl lieber für sich behalten.

Daniel Zürn

Bange Frage

Beim Besteigen des Flugzeugs in Teneriffa mustere ich wie immer mit bangem Blick die anderen Passagiere: sonnenversaute Gesichter, aufgepumpte Oberarme, Schmuckfingernägel. Sind das die Menschen, mit denen ich im Falle eines Absturzes gemeinsam sterben werde?

Steffen Brück

Nebenwirkung

Seit der Staat die entsprechenden Substanzen gratis an Rauschgiftsüchtige verteilt, sehen Junkies viel besser aus als früher. Erst neulich sah ich wieder einen: der reinste Methadonis!

Christoph Virchow

Altersklug

Einer der wenigen Vorteile, die das Älterwerden mit sich bringt, ist, daß man jüngere Menschen stets mit folgendem Hinweis abbürsten kann: Wenn sie erst einmal so alt seien wie man selbst, dann würden sie schon sehen. Leuchtet Ihnen nicht ein? Wenn Sie erst einmal so alt wie ich sind, dann werden Sie schon sehen.

Andreas Maier (75)

Gyrösti

Die Schweizer Hygienevorschriften sind einfach zu streng: Da kommt kein ranziges Fett auf den Teller, kein angegammeltes Fleisch zu zigfach tiefgefrorenen und wieder aufgetauten Pommes, kein verdorbener Joghurt obenauf und weder schimmlige Gurken noch faulige Zwiebeln in den Salat. Es ist unmöglich, in der Schweiz beim Griechen essen zu gehen. Es schmeckt einfach nie richtig griechisch.

Theobald Fuchs

Pinne- und Nürnberg

Auf der Autobahn überholt mich ein Fahrzeug mit dem Kennzeichen PI-PI 703. Kurz danach rauscht ein N-OW 85 an mir vorbei. Keine fünf Minuten später verspüre ich einen starken Harndrang, dem ich am nächstgelegenen Parkplatz nachgebe. Das nenne ich Autosuggestion.

Thorsten Mausehund

Ballaballa

Die Promotion-Offensive der Bundeswehr geht mir mächtig auf die Nerven. Ständig platzen Behelmte oder anderweitig Uniformierte mitten in meine Musik-Livestreams und leiern ihre Rekrutierungsanmache aus ihrem entkernten Befehlsempfangsknochen. Hätten die Online-Medien Sportsgeist, dann würden sie Anzeigen schalten, bei denen man die Tarn-Schergen per Mausklick vom Bildschirm ballern kann. Ihr wollt es doch auch, Helmis!

Jonny Rieder

Multiple Hippocampus-Krücke

Als Kind brachte man mir bei, zur Erinnerung an eine Sache einen Knoten in ein Taschentuch zu machen. Doch wer erinnert einen daran, im entscheidenden Moment die Hose mit dem Tuch drin zu tragen? Als Erwachsener habe ich festgestellt, daß es viel hilfreicher ist, der Wäsche ein Papiertaschentuch beizugeben, bevor man sie in die Waschmaschine steckt. Anschließend befinden sich kleine Erinnerungshilfen an allen Kleidungsstücken, und aufmerksame Mitmenschen erinnern einen bei diesem Anblick laufend an die zu erledigende Angelegenheit.

Michael Höfler

Spitz, paß auf!

»Die Frau da!« Auf wessen wie lautende Frage paßt diese Antwort, jüngst unisono gegeben von einem aufmerksamen älteren Ehepaar in einem ICE-Abteil, verifizierend begleitet von zwei auf mich deutenden Zeigefingern?

Auf die arglose Frage des Schaffners: »Ist jemand zugestiegen?«

Was meinten die beiden noch loswerden zu müssen, als ich sie kritisch ansah? »Wieso, stimmt doch!«

Anna-Maria Prinz

Erfahrungsschatz

Vorteil in der Smalltalk-Hölle: Wenn man wenig weiß, muß man nicht so oft was sagen.

Dirk Warnke

Flugrouten mit Vögeln

Ich hatte mal ein Date mit einem Berliner, der total der Flugreisen-Freak war und immer und überall günstige Flüge buchte, mit denen er jedes zweite Wochenende quer durch Europa jettete. Das erzählte er mir beim postkoitalen Zusammenliegen. Letztes Wochenende sei er zu seinen Eltern nach Dresden geflogen. »Moment«, sagte ich. »Du bist von Berlin nach Dresden geflogen? Das sind doch nicht mal zweihundert Kilometer! Gibt’s da überhaupt Flüge?« – »Nö«, sagte der Typ, er sei über München geflogen. Wäre genauso günstig wie die Bahn gewesen und genauso schnell. »Das ist doch pervers!« rief ich. »Du Umweltsau!« Die Krönung der Geschichte war, daß er das für raffinierten Dirty-Talk hielt. Ich machte dann aber doch lieber den Abflug.

Volker Surmann

All The Roadrunning

Als Pendler, der während der Autofahrt zumeist Radio hört, bin ich begeistert von der hiesigen Senderlandschaft. Die »allergrößten Hits« und die »beste Musik« aus den unterschiedlichsten Dekaden helfen mir zudem, mich auf der Fahrt zu orientieren: Erst kommt die Phil-Collins-Kurve, wenig später die Queen-Traverse und schließlich, kurz vor meinem Ziel, die Diese-andere-völlig-abgenudelte-Sängerin-deren-Namen-ich-glücklicherweise-vergessen-habe-Kreuzung. Herrlich.

Helge Möhn

Time

Viele meiner Freunde beschweren sich darüber, daß sie immer so lange warten müssen, bis ihre Lieblingsserie oder der neueste Kinofilm auf DVD veröffentlicht wird. Dabei leben wir in goldenen Zeiten: Heute erscheinen die DVDs manchmal schon wenige Monate nach Kinostart. Das hat früher viel viel länger gedauert, zum Beispiel bei »Vom Winde verweht«.

Peter Neuhaus

Bruno

Seit wir unseren Border Collie in die Waldorfhundeschule gesteckt haben, holt er nur noch Stöckchen, die er selbst geschnitzt hat.

Teja Fischer

Bei uns in der Kommune

Deutlich hörbar war das Anklopfen meines Mitbewohners. Auf mein gebrülltes »Ich telefoniere!« hin ging ansatzlos die Tür auf, und er stand im Zimmer. Ob er denn nicht verstanden habe, daß ich telefoniere? Er, geniert: »Ach so, ich hatte ›onaniere‹ verstanden.«

Felix Moche

Hochkomik

Spätestens ab einer Höhe von 3000 Metern ist es unter Bergsteigern üblich, sich zu duzen. Früher war mir völlig unklar, warum. Aber inzwischen habe ich eine überzeugende Erklärung: Die Leute da oben kommen alle aus der Werbung.

Tanja Hötzle

Neujahrsmorgen,

und mein einziger guter Vorsatz fürs neue Jahr ist schon wieder gebrochen: Ich gebe mir immer noch keine Mühe beim Zigarettendrehen.

Hannes Richert

Aus meinem Netzaquarium

Ein lieber Zeitgenosse spielte mir jüngst die Veröffentlichung einer Textminiatur zu, deren Abdruck mir verborgen geblieben war. Unter dem Titel »Die Weisheiten des Valentin Witt (456)« war der nur für meine Facebookfreunde sichtbare Status »Tageslicht ist super, wie eine kostenlose Glühbirne« in eine regionale Humorzeitschrift gelangt. Der aufmerksame Chefredakteur des Blättchens hatte sich das Sprüchlein wohl rechtzeitig aufgeschrieben, bevor mein Geistesleuchten im Postingkeller der Chronik erlosch. Das verleitet mich zu der Erkenntnis: Uns bedrohen nicht nur die bösen Datenkraken Facebook und Google, die alles Verwertbare aufsaugen und nur die Nutzergerippe zurücklassen; es gibt auch kleine Pointentintenfische, die sich die besten Happen herausbeißen und den ungenießbaren Rest dem seligen Verrotten im digitalen Nirwana überlassen. Diesen Gedankenunrat sollte aber auch wirklich niemand lesen wollen.

Valentin Witt

Der Unfall

Bei schlechten Sichtverhältnissen fuhr ich auf der Autobahn. Ich versuchte, das Schild am rechten Fahrbahnrand zu lesen und erkannte darauf das Bild eines Autoschlüssels, unter ihm einen Notizzettel mit einem Lippenstift-Kußmund und der Aufschrift: »Laß dich nicht ablenken!«
Als ich wieder auf die Straße sah, war es zu spät.

Leonard Riegel

Korbleger

Vor einigen Tagen spielte ich mit ein paar Freunden Basketball. Während einer hitzigen Partie forderte mein Mitspieler den Ball, weil er einen Wurf von der Dreierlinie aus versuchen wollte. Ich lehnte dunkend ab.

Ernst Jordan

Unser Pfarrer Lübke

Wenn Ministranten auf die Walz gehen, dürfen sie sich bekanntlich ihrer Heimatpfarrei nicht weiter als bis auf zwölf Ave Maria nähern. Unser alter Pfarrer Lübke aber prahlt noch heute damit, das Gebet in weniger als drei Sekunden runterrattern zu können, weshalb er damals gar nicht weit habe laufen müssen. Hat er reichlich vom Meßwein genascht, verrät er auch gern den Trick: Das ursprüngliche Stundengebet aus dem Mittelalter sei nämlich nur halb so lang. Ha! Unser Pfarrer Lübke ist schon ein richtiger Filou.

Tibor Rácskai

Schnapsidee

Der Vater meiner neuen WG-Mitbewohnerin hatte Selbstmord begangen. Wir hielten uns beide in der Küche auf, als die schlimme Nachricht eintraf, und so saßen wir als Fremde in einem Moment zusammen, welcher selbst unter besten Freunden und Familienmitgliedern ein sehr schwieriger ist. Was sollte ich bloß tun, was sollte ich bloß sagen? Plötzlich kam mir der rettende Gedanke: Was macht in so einem Moment der souveräne Kerl in einem Film immer? Richtig, er holt der Lady einen Drink! Kommentarlos sprang ich auf und begab mich hibbelig auf die Suche nach Alkohol. Kurze Zeit später tauchte ich mit einer Flasche wieder auf und hörte mich selber sagen: »Also ich könnte jetzt einen Sekt vertragen! Möchtest du auch ein Gläschen?«

Oliver Welschar

Erfolgsliteraten

Gibt es Kinderbuchautoren, die für ihre Karriere auf eigenen Nachwuchs verzichten?

Michael Schilling

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Aber heda, ZDF/SWR!

»Wissen aktuell: Der Kopf isst mit!« heißt die Sendung; »Ess Dich gesund!« steht auf der Tafel, die auf dem fürs TV-Programm bereitgestellten Foto im Wochenmarktgemüse steckt.

Bleibt also bei Pommes: Titanic

 Nur interessehalber, Hochschule Bochum:

Die von Dir auf interamt.de, dem Stellenportal des öffentlichen Dienstes ausgeschriebene Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters für das Projekt »Möbilität für Subsahara-Afrika« – ist die am IKEA-Lehrstuhl von Prof. Kvistbro angelagert? Titanic

 Sie, Laura Karasek,

»leben gern exzessiv – ohne Handbremse!« Sie seien rastlos und leidenschaftlich, teilten Sie Bild in einem Interview mit, um dann Erstaunliches zu offenbaren: »Ich schreibe manchmal bis fünf Uhr, gehe selten früh ins Bett, mache Sport, lese viele Bücher.«

Und wir fragen uns nun: Ist das, Frau Karasek, schon die Postcorona-Definition von exzessivem Leben? Müssen wir zukünftig mit Statements rechnen wie: »Wollust? Super, ich stricke total gerne …« oder: »Komasaufen? Find ich mega, aber bitte ohne Alkohol«?

Ist noch nicht ganz in der neuen Zeit angekommen: Titanic

 Zu Ihrer Verteidigung, Keanu Reeves,

Zu Ihrer Verteidigung, Keanu Reeves,

der Sie trotz Pandemie auf einer Party in Potsdam waren, erklärte der Chef des »Studio Babelsberg«, es habe sich bei dieser ausgelassenen Feier samt DJ und Alkohol lediglich um eine Filmszene des neuen Matrix-Streifens gehandelt. Und in der Matrix gibt es ja, so spinnen wir diese Argumentation mal fort, kein Coronavirus.

Unserer Ansicht nach brauchen Sie sich aber so oder so keinen Kopf zu machen: Laut der Verordnung Brandenburgs sind derartige Veranstaltungen mit Anmeldung, Hygienekonzept und bis zu 50 Personen erlaubt, sofern sie keinen »Unterhaltungscharakter« besitzen. Und den haben Filme mit Ihnen ja nun wirklich nicht!

Diese Wahrheitspille wurde verabreicht von: Titanic

 Hallöchen, »Tagesspiegel«!

Du erfreust Deine Kundschaft neuerdings mit Berichten über den Aufenthaltsort von Erdbewohnern. Zum Beispiel so: »Musk ist wieder in Berlin, er war am Montag am BER gelandet.« Und weiter: »Der Privatjet von Musk, in Austin (Texas) gestartet, war am Montag um 9:42 Uhr am BER gelandet.« Tolle Nachricht. Falls das bei Dir, Tagesspiegel, zum neuen Standard werden sollte, folgende Info, sogar honorarfrei für Dich:

Es ist und bleibt in Frankfurt Deine Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Ungemütlich

Unser gemeinsamer Jubel darüber, dass meine Freundin innerhalb kurzer Zeit mehrere lukrative Werbefotoshootingangebote von Unternehmen wie XXXLutz, Roller und Ikea erhalten hatte, wich, als ich vor Freude unbedacht ausrief, sie habe einfach so ein richtiges Möbelgesicht.

Cornelius W.M. Oettle

 Geschäftsidee

Hätte ich einen Hutladen, ich würde ihn »Ladenhüte« nennen.

Miriam Wurster

 Jubiläum

Unser Bonsai-Verein wird nächsten Monat stolze 50 Jahre alt. Keine Frage, dass wir das richtig klein feiern!

Jochen Schubert

 Sordidum Disputatio

Im Zeit-Magazin fand ich einmal die Nummer einer Erotik-Hotline. Diese Illustrierte lesen meines Wissens lediglich Bildungsbürgeridioten und Liebhaber von Werbeinseraten für Uhren ab 1000 Euro. Man muss nur einmal die Zeit-Kontaktanzeigen studieren: »Emeritierter Professor, Opernliebhaber, Freund von Chopin und Zuckmayer, sucht ...« usw. Gerne stelle ich mir vor, wer einen da am anderen Ende der Hotline erwartet: »Hallöchen, mein Orpheus! Ich bin's, Eurydike. Möchtest du wissen, wie ich aussehe? Meine Nase ist gemeißelt aus feinstem Marmor. Meine Beine sind so lang wie die der Goldenen Madonna aus dem Essener Domschatz.« »Weiter. Mehr!« schnurrt der angesexte Anrufer. »Und dann mein Hinterteil ... Sag, Adonis, kennst du den ›Akt von hinten‹ von Modigliani?« »Natürlich kenne ich den, ich bin emeritierter Professor für Kunstgeschichte!« »Und meine Brüste! So riesig, so überproportional wie die der Venusfigurine.« »Welche Venusfigurine? Es gibt mehrere!« keucht der sabbernde Trottel. »Die von Willendorf natürlich«, pariert »Eurydike« und haucht noch ca. 30 Minuten versaute Sachen auf Latein, um den Dirty Talk (»sordidum disputatio«) zu vervollkommnen und den einsamen Zeit-Abonnenten monetär abzumelken. Kommen tun die Anrufer dabei nie, aber Freude haben sie trotzdem.

Ella Carina Werner

 Dauerbaustelle und Kakerlaken

Wenn das Leben eine Reise ist, möchte ich vom Veranstalter mein Geld zurück.

Dominik Mauer

Vermischtes

Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 117,80 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
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Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
24.01.2021 Amberg, Luftmuseum »Luft? – Sehr witzig! Eine Cartoonschau«
07.03.2021 Frankfurt, Museum für Komische Kunst Hauck & Bauer: »Cartoons«