Vom Fachmann für Kenner | Dezember 2014


Bloß nicht das Gesicht verlieren

Mit typisch asiatisch-undurchsichtigem Lächeln verteilte Dr. Shin-Xu seine Mitbringsel. Er hatte uns von Forschungsarbeiten berichtet, konkret von einem Laser-Scanner, den er gebaut habe und der Füße exakt vermessen könne. Das heißt deren Umriß, Abmessungen, Verformungen und noch viele andere unsägliche Eigenschaften mehr. Als krönenden Abschluß seiner Präsentation griff Dr. Shin-Xu tief in die Aktenmappe und zog ein halbes Dutzend »Geschenke« hervor, die sorgfältig in knittriges Löschpapier gewickelt waren. Nachdem wir dieses vorsichtig entfernt hatten, standen wir wie die begossenen Pudel da, mit je dem Modell eines Fußes in der Hand, das im Maßstab eins zu zehn aus unbeschreiblich gelbem Plastik gegossen war. Es handele sich um seinen eigenen rechten Fuß, erklärte Dr. Shin-Xu voller Stolz. Und wirklich: die Farbe der Modelle entsprach exakt jener Farbe, die in unserer Vorstellung Dr. Shin-Xus Füße hatten. Zum Glück verfügten wir über das berühmte europäisch-undurchschaubare Lächeln, hinter dem wir alle ein und den selben Gedanken versteckten: Für den nächsten Tag hatte sich nämlich ein chinesischer Urologe angekündigt.

Theobald Fuchs

Im Auge des Betrachters

Heute früh hörte ich beim Bäcker jemanden eine »schöne Tasse Kaffee« bestellen. Das gab mir zu denken, denn weder die klobige Tasse noch deren Inhalt besaßen einen ästhetischen Wert, und das Getränk aus der Maschine schmeckt erfahrungsgemäß so bitter wie es das Leben derjenigen ist, die im Stehcafé frühstücken müssen. Dennoch schien der Mann zufrieden. Kann man sich denn Kaffee schöntrinken?

Tibor Rácskai

Sonntagssorgen

Neulich: Sonniger Sonntag. Nichts gemacht den ganzen Tag. Im dunklen Zimmer Filme geschaut, rumgehangen, gesnackt. Dann eine Szene im Film, ein Typ liegt den ganzen Tag nur in seinem Bett und starrt auf seinen Laptop. Ich denke: »Traurige Gestalt!« und bekomme einen Meta-Schrecken.

Frederik Skorzinski

Es träumte mir einst,

ich stünde vor einem überwucherten alten Häuschen. Aufwärtsschauend erblicke ich eine engelsgleiche Frauengestalt auf einem verwitterten Arkadengang: Sie ist in blaue, wallende Seide gewandet, die ihre Schultern neckisch umspielt; ihr dunkles Haar weht im Wind und verströmt doch Ruhe und Behaglichkeit; ihre smaragdgrünen Augen verheißen mir Glück und Ruhm, Liebe und Sinn. Da beginnen ihre Augen zärtlich nach mir zu rufen, und als sie sich – wie schwebend! – ins Häuschen zurückzieht, folge ich ihr atemlos. Im Inneren umfängt mich Dunkelheit, und ich bemerke mit Herzrasen, wie sie sich an meinen Körper schmiegt und mir mit heißem Atem in mein Ohr lispelt: »Ich habe dich bereits erwartet, mein Liebster...« In diesem Moment wandelt sich alles um mich herum, und Lichter gehen an: Es sind penetrante, in den Augen schmerzende Neonlichter, und die Frau fügt hinzu: »... und endlich bist du erschienen, um zusammen mit den anderen am großen Schlußverkauf teilzunehmen.« In diesem Moment erkenne ich mit blankem Entsetzen, daß sich ihre warmen Augen in zwei brutale Eisklötze verwandelt haben: Die Frau ist nun ganz Kälte, Frechheit und Berechnung, und ich werde gewahr, daß ich eingesperrt bin; eingesperrt zusammen mit Hunderten, Tausenden abgelebten Greisen, die mit tristen und grämlichen Mienen lustlos in Verkaufstischchen wühlen, allerlei Plastikramsch in unendlich hohen Regalen zu erklettern trachten und, um Preise für billigstes, gefälschtes Porzellan zu erfragen, in kilometerlangen Schlangen vor der an einer Kasse sitzenden Frau anstehen; lediglich durch das Wegsterben der Greise dünnt sich die Reihe etwas aus, es wird aber sofort nachgerückt. Panik flammt in mir auf, und ich will mich verstecken, doch weiß ich, daß es aus dieser Hölle kein Entrinnen gibt, daß es niemals ein Entrinnen geben kann, daß alle mitmachen müssen und daß niemand, wirklich absolut niemand verschont werden darf. Als ich schweißüberströmt erwachte, wußte ich mit traumwandlerischer Sicherheit, daß ich soeben die große Hure Kapitalismus erträumt hatte.

Sebastian Klug

Großer Auftritt

Der Frühling stolpert über die eigenen Füße. Der Sommer weiß nicht, wohin mit den Armen. Der Herbst ist ein dünner Lulatsch mit Pickeln. Dem Winter gelingt nichts, kein einziger Hopser. Merke: Du sollst mit deinem VHS-Kurs keine Choreographie zu den »Vier Jahreszeiten« aufführen.

Peter P. Neuhaus

Erschreckend

Immer mehr Deutsche kennen nicht den Unterschied zwischen »und« oder »oder«.

Andreas Maier

Leinenlos

Begeistert, ja fast neidisch auf das geteilte Glück, habe ich zuletzt auf die Naturfreunde in meinem Bekanntenkreis geblickt, die mit ihren herumtollenden Hunden stets einen vierbeinigen Gefährten an ihrer Seite wissen, deren belebtes Zuhause sich durch knuffige Katzen und die exotischsten Reptilien nochmals heimeliger und lebendiger anfühlt. Lange habe ich mich daraufhin auf die Suche begeben, Fachhandlungen durchschritten und Lexika gewälzt, um den passenden nichtmenschlichen Begleiter für mich zu finden, welcher in seinen Ansprüchen an Aktivität und Zuwendung exakt den meinigen entspricht. Was soll ich sagen, mein Topf Beamtengras und ich, wir haben uns gesucht und gefunden.

Fabian Lichter

Vorschlag für ein neues Format

Eine alternde, aber zumindest bei der reiferen Zielgruppe nach wie vor populäre Schauspielerin kommentiert alternde, aber zumindest bei der reiferen Zielgruppe nach wie vor populäre TV-Sendungen, wie zum Beispiel die »Lindenstraße« oder »TV total«. Arbeitstitel des Formats: »Der Ruth-Maria-Kubi-Check«.

Denise Hughes

Wahre Reiseberichte (CDXX)

Bei einem spontanen Ausflug nach Amsterdam mußten wir erschrocken feststellen, daß dort schon weit vor Mitternacht die Bürgersteige hochgeklappt werden. Da wir wenigstens etwas essen wollten, bevor wir die Rückreise antraten, suchten wir nach einem noch geöffneten Imbiß.

In einer kleinen Seitenstraße wurden wir schlußendlich fündig, doch durch die große Fensterscheibe erblickten wir im Lokal vier herumstehende Gestalten der Marke Unterweltschläger. Trotz meinerseits vorgetragener Bedenken betrat der hungrigste von uns dreien den Laden, was wir ihm gleichtaten. Kaum waren wir drinnen, schloß einer der vier Zwielichtigen die Türe ab, während ein anderer die Rolläden herunterließ. Erstaunlich kühlen Kopfes trat mein hungriger Begleiter sodann an die Theke und orderte ein einzelnes Stück Pizza, das in der Auslage zu sehen war. »Vierzig Euro!« erwiderte der Imbißmann, und vierzig Euro wurden sogleich ohne mit der Wimper zu zucken passend bezahlt. Sofort danach schloß das Personal die Tür wieder auf und fuhr die Jalousie hoch. Ohnehin schon recht skurril, avancierte die Situation schließlich zur witzigsten räuberischen Erpressung, der ich jemals beiwohnte – denn im ganzen Herzen Schlitzohr, konnte sich die Bedienung nicht verkneifen zu fragen: »Und? Noch was zu trinken dazu?«

Paddy Schmidt

Mein Tagesablauf

Kürzlich las ich, wie ein typischer Tagesablauf Hunter S. Thompsons aussah: Da wurde um drei Uhr nachmittags aufgestanden, um fünf nach drei gesoffen, um Viertel vor vier gekokst, um sechs Uhr gekifft, fleißig weitergekokst, um zehn Uhr LSD eingeworfen, um Mitternacht war der Herr dann bereit zu arbeiten. Bis morgens um acht wurde dann trotzdem fröhlich gekokst und gesoffen, bis schließlich der pharmakologisch induzierte Schlaf einsetzte. Das ähnelt insgesamt sehr stark meinem eigenen Tagesablauf – bloß halt ohne die ganzen Drogen.

Valentin Witt

Kompliment an die Natur

Hier sieht’s ja aus wie bei Obdachlosen zu Hause!

Mark-Stefan Tietze

Abhandlun über ein möliches Tabuthema

Spärlich bis ar nicht indet sich in der deutschen Literatur eine Beschreibun, wie und wo sich die Leute ihre Zehennäel abschneiden. Ich will da mit utem Beispiel voranehen. Ich schneide mir die Zehennäel am Schreibtisch, damit ich während dieses Vorans ür E-Mails erreichbar bleibe, oder alls ich au die Idee komme, nach »einewachsenen Zehennäeln« zu ooeln. Spannend ist es ür mich zu beobachten, wohin die Zehennäel oder auch Zehennäelspäne so lieen, wenn ich sie abeschnitten habe. Manche allen einach nur au den Boden, andere prallen een den Monitor und lieen in irendeine unerreichbare Ecke, einie schaen es in den Papiereinzu vom Drucker. Doo ist es, wenn die Zehennäel zwischen den Tasten der Tastatur hänenbleiben. Die bekomme ich dann manchmal nicht raus und piekse mich dann, wenn ich die Tasten betätie. Andere allen durch die Zwischenräume und blockieren dann die Tasten, so daß ich einie Buchstaben in meinen Texten nicht mehr benutzen kann. So, jetzt habe ich dazu was eschrieben. Sollen es mir andere leichtun.

Robert Rescue

Ente

Vorgestern wegen Erkältung am Kiosk Tee mit Rum bestellt. Lippe verbrüht, weil sauheiß! Beschwert. Kioskmann rumlamentiert. Laber, laber. Ungünstig: Nebendran stand mieser Zeitungsfritze. Heute Schlagzeile: »Protestaktion: Verzweifelter Münchner Künstler verbrennt sich auf offener Straße!«

Moses Wolff

Experiment

Ich würde gerne mal die Spaßtoleranz in meiner Nachbarschaft austesten, allein mir fehlt die Traute, z.B. für dieses kleine Experiment: Es kostet nicht viel (außer vielleicht eine kleine Überwindung), und man kann es gut mit dem nächsten Gang zum Supermarkt verbinden. Nehmen Sie eine leere (ganz wichtig!) PET-Pfandflasche mit und halten Sie auf der Straße Ausschau nach einer Erdgeschoßwohnung, bei der ein Fenster offen steht. Jetzt werfen Sie die Flasche einfach hinein. Laufen Sie anschließend schnell zur Haustür und klingeln Sie bei der entsprechenden Wohnung (vermutlich gar nicht mehr nötig). Wenn der Bewohner dann mit hochrotem Kopf in der Tür steht, schauen Sie konzentriert auf den Klingelknopf, drücken ihn dann noch einmal und sagen in etwas verwundertem Ton: »Komisch, hier kommt überhaupt kein Pfandbon raus, könnten Sie wohl bitte mal das Personal rufen?«

Burkhard Niehues

Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Sicher, Matthew Healy,

dass Sie, Sänger der britischen Band The 1975, die Dinge einigermaßen korrekt zusammenkriegen? Der Süddeutschen Zeitung sagten Sie einerseits: »Ich habe ›Krieg und Frieden‹ gelesen, weil ich die Person sein wollte, die ›Krieg und Frieden‹ gelesen hat.« Und andererseits: »Wir sind vielleicht die journalistischste Band da draußen.« Kein Journalist und keine Journalistin da draußen hat »Krieg und Frieden« gelesen, wollten mal gesagt haben:

Ihre Bücherwürmer von der Titanic

 Stillgestanden, »Spiegel«!

»Macht sich in den USA Kriegsmüdigkeit breit?« fragst Du in einer Artikelüberschrift. Ja, wo kämen wir hin, wenn die USA die Ukraine nur nüchtern-rational, aus Verantwortungsbewusstsein oder gar zögerlich mit Kriegsgerät unterstützten und nicht euphorisch und mit Schaum vor dem Mund, wie es sich für eine anständige Kriegspartei gehört?

Spiegel-müde grüßt Titanic

 Nichts für ungut, Tasmanischer Tiger!

Nachdem wir Menschen Dich vor circa 100 Jahren absichtlich ein bisschen ausgerottet haben, um unsere Schafe zu schützen, machen wir den Fehltritt jetzt sofort wieder gut, versprochen! Du hast uns glücklicherweise etwas in Alkohol eingelegtes Erbgut zurückgelassen, und das dröseln wir nun auf, lassen Dich dann von einer Dickschwänzigen Schmalfußbeutelmaus in Melbourne austragen, wildern Dich in Australien aus und fangen dann ziemlich sicher an, Dich wieder abzuknallen, wie wir es mit den mühsam wiederangesiedelten Wölfen ja auch machen. Irgendjemand muss ja auch an die Schafe denken.

Aber trotzdem alles wieder vergeben und vergessen, gell?

Finden zumindest Deine dünnschwänzigen Breitfußjournalist/innen von der Titanic

 Helfen Sie uns weiter, Innenministerin Nancy Faeser!

Auf Ihrem Twitter-Kanal haben Sie angemerkt, wir seien alle gemeinsam in der Verantwortung, »illegale Einreisen zu stoppen, damit wir weiter den Menschen helfen können, die dringend unsere Unterstützung brauchen«. Das wirft bei uns einige Fragen auf: Zunächst ist uns unklar, wie genau Sie sich vorstellen, dass Bürgerinnen und Bürger illegale Einreisen stoppen. Etwa mit der Flinte, wie es einst Ihre Bundestagskollegin von Storch forderte? Das können Sie als selbsternannte Antifaschistin ja sicher nicht gemeint haben, oder? Außerdem ist uns der Zusammenhang zwischen dem Stoppen illegaler Einreisen und der Hilfe für notleidende Menschen schleierhaft.

Außer natürlich Sie meinen damit, dass die von Ihrem Amtsvorgänger und der EU vorangetriebene Kriminalisierung von Flucht gestoppt werden müsse, damit Menschen, die dringend unsere Unterstützung brauchen, geholfen wird.

Kann sich Ihre Aussage nicht anders erklären: Titanic

 Guten Appetit, TV-Koch Alfons Schuhbeck!

Guten Appetit, TV-Koch Alfons Schuhbeck!

Nichts läge uns ferner, als über Ihren Steuerhinterziehungsprozess zu scherzen, der für Sie mit drei Jahren und zwei Monaten Freiheitsstrafe geendet hat. Etwas ganz anderes möchten wir ansprechen, nämlich Ihre Einlassung am zweiten von insgesamt vier Verhandlungstagen, während der Sie laut Handelsblatt »lang und breit über die Vorzüge« von Ingwer palaverten, »aber auch über Knoblauch, Kardamom oder Rosmarin«, bis Sie schließlich einsahen: »Ich könnte stundenlang über Gewürze reden, aber das ist wohl der falsche Zeitpunkt.«

Und ob das der falsche Zeitpunkt war! Mensch, Schuhbeck, die gute alte Gewürz-Verteidigung, die hebt man sich doch für ganz zum Schluss auf, die pfeffert man dem Gericht (!) nach den Kreuzkümmelverhören prisenweise entgegen. Wozu zahlen Sie denn gleich zwei Anwälten gesalzene Stundensätze? Bleibt zu hoffen, dass Sie bei der Revision die Safranfäden in der Hand behalten!

Die Gewürzmühlen der Justiz mahlen langsam, weiß Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Sprichwörter im Zoonosen-Zeitalter

Wer nichts wird, wird Fehlwirt.

Julia Mateus

 Vom Kunstfreund

Erst neulich war es, als ich, anlässlich des Besuchs einer Vernissage zeitgenössischer Kunst, während der Eröffnungsrede den Sinn des alten Sprichworts erfasste: Ein paar tausend Worte sagen eben doch mehr als nur ein Bild.

Theobald Fuchs

 Heimatgrüße

Neulich hatte ich einen Flyer im Briefkasten: »Neu: Dezember Special! Alle Champions-League-Spiele auf 15 Flatscreens!!!« Traurig, zu welchen Methoden Mutter greift, damit ich öfter zu Besuch komme.

Leo Riegel

 Schwimmbäder

Eine chlorreiche Erfindung.

Alice Brücher-Herpel

 Auf dem Markt

– Oh, Ihr Doldenblütler verkauft sich aber gut!
– Ja, das ist unser Bestsellerie!

Cornelius W.M. Oettle

Vermischtes

Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURFriedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.
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Das schreiben die anderen

  • 26.10.:

    Chefredakteurin Julia Mateus spricht über ihren neuen Posten im Deutschlandfunk, definiert für die Berliner-Zeitung ein letztes Mal den Satirebegriff und gibt Auskunft über ihre Ziele bei WDR5 (Audio). 

  • 26.10.:

    Julia Mateus erklärt dem Tagesspiegel, was Satire darf, schildert bei kress.de ihre Arbeitsweise als Chefredakteurin und berichtet der jungen Welt ein allerletztes Mal, was Satire darf. 

  • 26.10.:

    Ex-Chef-Schinder Moritz Hürtgen wird von Knut Cordsen für die Hessenschau über seinen neuen Roman "Der Boulevard des Schreckens" interviewt (Video) und liest auf der TAZ-Bühne der Buchmesse Frankfurt aus seiner viel gelobten Schauergeschichte vor (Video). 

  • 19.10.:

    Stefan Gärtner bespricht in der Buchmessenbeilage der Jungen Welt Moritz Hürtgens Roman "Der Boulevard des Schreckens".

  • 12.10.: Der Tagesspiegel informiert über den anstehenden Chefredaktionswechsel bei TITANIC.
Titanic unterwegs
27.11.2022 Zürich, Kaufleuten Max Goldt
29.11.2022 Stuttgart, Theaterhaus Max Goldt
29.11.2022 Bochum, Kunstmuseum Kortumstraße Martin Sonneborn
29.11.2022 Oldenburg, Kulturzentrum PFL Bernd Eilert