Vom Fachmann für Kenner | Februar 2011


Heimspiel

Wenn man mit den Rabauken seines Drittligafußballvereins am Hauptbahnhof steht, ist man auf einiges gefaßt. Man schämt sich auch nicht weiter, wenn sie einem Haufen 15jähriger Mädchen nachrufen: »Ey, kommt her! Wir wollen Videos für Youporn mit euch drehen!« Wenn besagte Mädchen dann aber tatsächlich zehn Meter entfernt stehenbleiben und nach einiger Diskussion geschlossen zurückkehren, um zu fragen: »Wo wohnt ihr denn?« und »Gibt’s auch was zu saufen?« – dann, ja dann schämt man sich doch ein bißchen für die eigene Stadt.

Paddy Schmidt

Echt passiert

Neulich in der Supermarktschlange: Rolf Hochhuth, hinter ihm Peter Falk. Da wurde mir klar: Hochhuth kommt vor dem Fal(k).

Stefan Schubert

Falsch geraten

Mein Großvater ist, dies sei ohne jede Beschönigung eingestanden, zeit seines Lebens ein gewaltiger Prahlhans gewesen, so daß meine Großmutter, als sie am 1. Mai 1937 im Kindbett lag, an der Brust ihren gesunden Erstgeborenen, und mein Großvater genau in jenem Moment in der Uniform des Reichsarbeitsdienstes ins Wöchnerinnenzimmer stürmte, da unten auf der Straße die Nazi-Marschkolonnen zum 1. Mai trommelnd und blechblasend am Windisch-Eschenbacher Krankenhaus vorbeitrampelten, hauchte: »Ach Fritz! Das wäre doch nicht nötig gewesen…« – mit ehrlicher Freude, aber nicht sonderlich überrascht.

Theobald Fuchs

Feierabend (V)

Fangen Sie ein Huhn und kochen Sie es, bis es zerfällt. Geben Sie soviel Schweinefett hinzu, bis eine dicke Salbe entsteht. Füllen Sie diese in Tiegel und benützen Sie sie gegen sehr trockene Ekzeme. Gehen Sie auf die Biberjagd! Googeln Sie zuerst, wo es noch welche gibt, und erlegen Sie sie dann mit Pfeil und Bogen. Häuten Sie die Biber, und nähen Sie sich später aus dem Fell ein Paar Winterhandschuhe. Braten Sie den Rest, und verwenden Sie ihn als nährstoffhaltige Blumenerde. Dies sind nur zwei Rezepte von vielen, vielen, die Sie sich am feierabendlichen Herd zusammenkochen können. Hauptsache, es macht Spaß und Sie vergessen während dieser Zeit die Demütigungen des Alltags. Mahlzeit.

Vera Henkel

Animist

Ein verhaltensorigineller Bekannter stellt seine Bücher grundsätzlich mit dem Rücken nach hinten ins Regal, weil er das »für gerechter« hält und er es außerdem nicht leiden könne, wenn ihn »die Pappnasen so anglotzen«.

Tibor Rácskai

1, 2 oder 3

Ich kann Leute nicht ernst nehmen, die Aufzählungen machen, um etwas zu verdeutlichen. 1.) Machen sie sich damit nur wichtig, 2.) wollen sie aus Prinzip einfach immer einen draufsetzen und 3.) fällt ihnen meistens schon nach zwei Punkten nichts Sinnvolles mehr ein. Ätzende Typen!

Max Benrath

Was für ein Hund!

In den goldenen Neunzigern besaßen Freund G. und seine Freundin Isa einen großen zotteligen Bobtail, den sie mit grobem Sinn für Ironie Dandy genannt hatten. Der betagte Hund machte nämlich einen eher ungepflegten Eindruck, nicht unbedingt nur, weil seine der Alternativkultur entstammenden Besitzer ihn an ein rotes Halstuch angeleint hatten, wenn sie ihn durch die Gegend zogen. Denn faul war Dandy auch. Das heißt: vielleicht gar nicht mal so sehr faul. Er hatte einen Hüftschaden, dessentwegen er seltsam ungelenk umherwackelte und beim Laufen, oder sagen wir lieber Hoppeln, öfters an der Hinterachse einbrach. Getröstet und geherzt wurde er aber nur selten, jedenfalls nicht von Fremden. Wegen eines chronisch nässenden Ekzems roch er schon im Normalfall übler als andere Hunde nach einem Sturzregen. Wenn es mit der Hautkrankheit zu schlimm stand, wurde Dandy geschoren. Dann sah er aus wie eine große traurige Weißwurst. Ein Musterbeispiel von einem Trottel war der Hund aber obendrein. Dauernd stolperte er über irgendetwas oder verletzte sich beim Versuch, anderen Hunden seine Freundschaft anzudienen. Einmal hatte G. für ein schönes Partywochenende einen »Hunni« besorgt, einen Klumpen Cannabisharz im Wert von 100 Mark, der den Festgästen zur Freude am Freitagnachmittag offen auf dem Couchtisch herumlag und aber plötzlich verschwunden war. Man ahnt schon, wer, während die ersten Bierflaschen entkorkt wurden, plötzlich wie vom Schlag getroffen umfiel. Und erst zwei Tage später, am Sonntag, wieder erwachte, sich schüttelte und nur unwesentlich benommener als sonst umhertapste, während er uns mit seinen großen treuen Augen staunend anblickte, der blöde, liebe Hund.

Mark-Stefan Tietze

Im Straßenverkehr

Radfahrer (randalierend): »Ey, wann wird das denn endlich grün! Ich piß gleich die Ampel an hier!«

Bianca Stücker

Politisches aus Block 39F

Meine Freundin steht mit ihrem fünfjährigen Sohn im Stadion von Eintracht Frankfurt. Inbrünstig skandiert der Junge plötzlich einen zuvor aufgeschnappten, allerdings falsch verstandenen Fangesang: »Hier – regiert – die SED!« Nachdem es rund um die beiden für einen kurzen Moment still geworden ist, meint schließlich jemand: »Wenigstens hat er nicht SPD gerufen.«

Christian Jöricke

Der männlichste

»Hermann ist der männlichste Name. Da kommt nämlich Herr und Mann drin vor. Einen männlicheren Namen gibt es nicht.« – »Eberhard.«

Jochen Lambertz

Pointe sucht Witz

…sagt das Eichhörnchen: »Nein, danke. Ich habe noch Restalkohol aus meiner letzten Inkarnation.«

Steffen Brück

Kultur des Schenkens

Ein Bekannter von mir schenkt seinem Bruder seit sechzehn Jahren zu jedem Festtag und immer wieder einen häßlichen Plastikdinosaurier – ein »ganz billiges Teil«, wie er betont. Inzwischen, so sagt er, sei dieses Dinoschenken derart institutionalisiert, daß er dem Brüderlein alle zwei Jahre ein paar seiner vielen Tiere wieder klaue; schließlich seien diese »gar nicht mehr im Handel erhältlich«, und: »Er kriegt sie dann ja wieder, zu Weihnachten.«

Christina Hahn

Vollnarkomik

Vor eine Operation haben die Götter das Gespräch mit dem Narkosearzt gesetzt. Als ich diesem in seinem Büro gegenübersaß und er mich über die Risiken des Eingriffs in Kenntnis gesetzt hatte, wollte er wissen, ob ich noch irgendwelche Fragen zu der Vollnarkose hätte. Von der Informationsflut erschöpft, meinte ich: »Im Moment nicht. Aber mir fallen bestimmt einige währenddessen ein.« Es folgte eine lange Schweigepause, in der der Arzt mich nachdenklich und, wie ich fand, etwas traurig ansah.

Annalena Hagenah

Feinabstimmung

In Kenia hatte ich Gelegenheit, an der Hotelrezeption meine technischen Kenntnisse aufzubessern:
»Guten Tag, ich habe eine Frage.«
»Bitte fragen.«
»Die Klimaanlage, kann man die regulieren?«
»Ja, kann man regulieren.«
»Ich meine, kann man mehr, als sie an- und auszumachen?«
»Kann man nicht ausmachen? Ich komme mit.«
»Nein danke, man kann sie ausmachen.«
»Kann man ausmachen?«
»Ja, man kann sie ausmachen und dann wieder anmachen.«
»Kann man nicht anmachen? Ich komme mit.«
»Nein danke, man kann sie anmachen.«
»Kann man anmachen?«
»Ja, man kann sie anmachen und dann wieder ausmachen. Wenn sie an ist, kann man die Temperatur aber nicht regulieren. Dann wird es in zehn Minuten eiskalt. Und wenn man sie ausmacht, ist es in zehn Minuten wieder brüllheiß.«
»Ja, wenn zu heiß, muß man anmachen.«
»Hm.«
»Und wenn zu kalt, muß man ausmachen.«
»Hm.«
»Ah, jetzt haben verstanden. Ist ganz einfach. Habe ich erst auch nicht kapiert, aber kommt.«
»Danke!«

Ludger Fischer

Kleinanzeige

Stinkreicher Münchner (41) sucht ausgekochte Osteuropäerin (möglichst schwanger), die sich ins gemachte Nest setzen möchte. Ernstgemeinte Bewerbungen bitte an:

Moses Wolff

Vienna speaking

Als Wiener kann ich Österreicher, die im Ausland schlechtes Englisch sprechen, nicht leiden. Zum einen erinnern sie mich an meine eigenen diesbezüglichen Unzulänglichkeiten. Zum anderen erinnern sie mich an Österreicher.

Sebastian Klug

Wasserlösung

Was können wir Menschen tun, um den Anstieg der Meeresspiegel zu stoppen? Als ich mich gestern aus der Badewanne erhob, hatte ich die Lösung: Wir müssen nur all die Wale aus dem Ozean herausfischen, schon sinkt der Pegel wieder.

Peter Heiding

Gerüchteküche

Schon länger kursierten in meinem Bekanntenkreis Gerüchte, Dagmar, die neue Flamme von Thorsten, wäre zwar ein Mordsgerät und im Bett eine richtige Granate, dafür aber im Oberstübchen ein wenig unterbelichtet. Letzten Sonntag sollte ich sie bei einem Sauerbratenessen endlich kennenlernen, mußte aber aufgrund einer fiebrigen Erkältung telephonisch absagen und hatte dabei gleich Dagmar in der Leitung. Trotz heftigen Schüttelfrosts und klappernden Zähnen entschuldigte ich mich bemüht humorvoll, von einer Grippe niedergestreckt worden zu sein und gerade im Bett dahinzuvegetieren, worauf sie antwortete: »Ah, dann ißt du ja sowieso kein Fleisch!« Ob auch an den anderen beiden Gerüchten etwas dran ist, habe ich bisher leider noch nicht herausfinden können.

Daniel Sibbe

Keine Perspektive

Nachdem er seine Doktorarbeit über »Gödel, Einstein und die Ursprünge der Analytischen Philosophie« geschrieben hatte (Note: 1,0), landete ein guter Freund von mir nicht etwa als Assistent am Lehrstuhl, sondern direkt bei der Berufsfeuerwehr. Im Lebenslauf liest sich so was natürlich sehr interessant. Ich fürchte nur, der Mann endet irgendwann als verbranntes Genie.

Thea Unangst

Selektionsdruck

Zwei betrunkene Biologiestudentinnen am Nebentisch:
»Wenn es Männer geben würde, die vibrieren könnten, dann hätten die einen enormen Fortpflanzungsvorteil!«
»Quatsch! Männer, die vibrieren könnten, würden von anderen Männern totgeschlagen und könnten sich überhaupt nicht fortpflanzen!«

Karsten Wollny

Haushaltstip

Den Erwerb teuren Feucht-Toilettenpapiers kann man sich ersparen, indem man herkömmliches Klopapier verwendet, sich aber vor dem eigentlichen Gebrauch kräftig die Nase damit schneuzt.

Helge Möhn

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Du, »Focus Online«,

lieferst in Deiner Rubrik »Praxistipps« sicherlich viele brauchbare Ratschläge. In erster Linie versuchst Du Dich dort aber freilich im Clickbaiting. Mit folgender Schlagzeile bist Du allerdings bei uns abgeblitzt: »Katze gurrt: Das steckt dahinter«. Zu eindeutig liegt hier auf der Hand, was dahintersteckt: eine verschluckte Taube. Taube Ohren für Dich hat stets: Titanic

 Sind Sie, Landwirtschaftsminister Cem Özdemir,

Sind Sie, Landwirtschaftsminister Cem Özdemir,

gerade ein bisschen schlecht drauf? Auf die Frage der Taz jedenfalls, ob es vorstellbar sei, dass Sie im Alter zurück aufs Land gehen würden, sagten Sie: »Ich weiß es nicht. Meine Eltern sind beide in meinem Geburtsort Bad Urach beerdigt worden.« Und weiter: »Ich habe das für mich noch nicht entschieden, wo ich mal beigesetzt werden möchte. Aber ich würde jetzt nicht ausschließen, dass das am Ende auch der Ort wird, wo ich geboren bin und auch sehr schöne Jahre meines Lebens verbracht habe.« Aufs Land gehen ist für Sie demnach mehr ein ins bzw. sogar unter Land gehen. Für einen Landwirtschaftsminister ist das zwar recht konsequent, aber wie schön Ihre auf dem Land verbrachten Jahre tatsächlich waren, dass Sie sich das dann lieber von unten anschauen, will am Ende echt nicht wissen: Titanic

 Mit Ihren Buchtiteln, Peter Hahne,

haben wir uns zugegebenermaßen immer ein bisschen schwergetan. Sie heißen »Nicht auf unsere Kosten!«, »Seid ihr noch ganz bei Trost!«, »Schluss mit euren ewigen Mogelpackungen!«, »Finger weg von unserem Bargeld!«, »Niemals aufgeben!« Anders steht es um den Ihres neuen Buches: »Das Maß ist voll« (ohne Ausrufungszeichen!) bzw. genau genommen um den Untertitel: »In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung«. Denn da, Hahne, müssen wir Ihnen ausnahmsweise vollumfänglich zustimmen: Auch wir sind der Meinung, dass Volksverdummung in Krisenzeiten rein gar nichts bringt. In normalen Zeiten dagegen? Erklären Sie's uns! In Sachen Verdummung sind Sie schließlich Experte. Maßvoll wie immer: Titanic

 Herrschaftszeiten, Wladimir Putin!

Herrschaftszeiten, Wladimir Putin!

Offenbar als einen der letzten Versuche, im über Dein marodes Reich reinbrechenden Embargo- und Sanktions-Tsunami noch irgendwie Haltung zu wahren, hast Du zum Beginn des Monats die Verträge für russische Gaslieferungen auf Rubel umstellen lassen. Konkret heißt das, wie wir dem Handelsblatt entnehmen, dass die Abnehmenden (also die nicht befreundeten Staaten) »zwei Konten – ein Fremdwährungskonto und ein Rubel-Konto – bei der Gazprombank unterhalten … Gazprom-Kunden überweisen dann ihre Zahlungen in ausländischer Währung auf das entsprechende Konto, woraufhin die Bank an der Moskauer Börse Rubel dafür kauft. Diese werden dem Rubel-Konto des Käufers gutgeschrieben und auf ein Konto des Lieferanten Gazprom nach Russland überwiesen.«

Pff, wie langweilig! Bist Du statt eiskalter Auto- jetzt auch Bürokrat? Wir hatten uns das so vorgestellt, dass Robert Habeck einen Sack mit Euroscheinen zum Roten Platz schleift, den Inhalt in der nächsten Wechselstube (Operatsionnaya Kassa) zum Tageskurs in Rubel umtauscht, diese dann zum Kreml rollt und dafür unter den strengen Augen einer Deiner Apparatschiks persönlich für ein paar Minuten den Gashahn aufdrehen darf. Das wäre eines Superschurken würdig! Und krumme Geschäfte tätigt man in unserem Kulturkreis noch immer mit großen, unmarkierten Banknoten; frag mal Briederchen Gerd.

Den Witz mit der IWAN-Nummer spart sich diesmal: Titanic

 Huhu, »Süddeutsche Zeitung«,

unter der Überschrift »So sparen Urlauber Geld« notiertest Du die »zehn wichtigsten Tipps für einen günstigen Urlaub«. Die lauten beispielsweise: »Frühzeitig buchen«, »Preiswerte Reiseländer und Regionen aussuchen«, »Günstige Unterkünfte auswählen«, »Schnäppchenportale nutzen«, »Günstig an- und abreisen«. Danke, Süddeutsche! Wir dachten bisher immer, dass man als Urlauber Geld spart, wenn man kostspielig an- und abreist, teure Reiseländer, Regionen und Unterkünfte aussucht und um Schnäppchenportale einen großen Bogen macht. Baff: Titanic
Vom Fachmann für Kenner

 Entwarnung

Ich habe neulich zum ersten Mal eine Vorsorgeuntersuchung beim Urologen gemacht. Ergebnis: Alles bestens, der Mann ist kerngesund.

Cornelius WM Oettle

 Versöhnt mit dem Ich

Im Rahmen eines TV-Interviews hat Papst Franziskus neulich verraten, dass er als Kind, statt sich zum Priester weihen zu lassen, eigentlich den Beruf des Metzgers ergreifen wollte. Schön für ihn, dass es am Ende doch noch »irgendwas mit Fleischeslust« geworden ist.

Patric Hemgesberg

 Alte Weisheit (aktualisiert)

Gib einem Hungernden einen Fisch und er wird einmal satt, lehre ihn Phishing, und er wird nie mehr hungern.

Ronnie Zumbühl

 Zusammenhalt & Freundschaft

Haben siamesische Zwillinge eigentlich auch immer eine bessere Hälfte?

Nick Hertzberg

 Schlecht gealtert

Bin mit 32 beim Alkoholkauf nach dem Ausweis gefragt worden. Begründung der Kassiererin: »Ja, mit der Maske kann man Ihr Alter wirklich schlecht einschätzen.« Was glaubt sie denn? Dass ich darunter ’nen Schnuller im Mund haben könnte?

Loreen Bauer

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 11.05.: Der Falter mit einer kleinen Blattkritik zur Maiausgabe
  • 02.03.: TITANIC-Herausgeber Tim Wolff bei Übermedien über Satire in Kriegszeiten
  • 03.02.: Der hr präsentiert den üppigen Humor-und-Satire-Dreiteiler "Radikal Komisch" mit Ella Carina Werner, Oliver Maria Schmitt, Martin Sonneborn u. v. v. a. m., mit 100 schönen TITANIC-Titeln – und in Teil 3 tauchen auch noch Hintner, Burmeier, Eilert und Martina Werner auf – live in der ARD-Mediathek.
  • 01.02.: Bei der Taz versucht sich Moritz Hürtgen am Olympischen Gedanken.
  • 20.01.: In Göttingen eröffnete die große Eugen-Egner-Ausstellung im Alten Rathaus. Bilder vom Event zeigt das Göttinger Tageblatt und die Stadt Göttingen hat alles aufgezeichnet.
Titanic unterwegs
18.05.2022 Dresden, Staatsschauspiel Max Goldt
18.05.2022 Berlin, Mehringhof-Theater Heiko Werning mit Ulrike Sterblich
19.05.2022 Bamberg, Dr. Pfleger Stiftung Max Goldt
20.05.2022 Nürnberg, Hubertussaal Max Goldt