Der Amerikaner Walter Wagner will notfalls gerichtlich gegen einen möglichen Weltuntergang vorgehen. Seiner Einschätzung nach würden nämlich bei der demnächst anlaufenden subatomaren Teilchenproduktion im Genfer Großbeschleuniger "LHC" einfach viel zu viele Schwarze Löcher als Abfallprodukt mitentstehen. Eine korrekte Gravitationsmüllentsorgung sei in den meisten Ländern der Erde bislang aber nur sehr unbefriedigend vom Gesetzgeber geregelt worden. Könne man sich nicht bald auf eine für alle Seiten zufriedenstellende Art der Gefahrguttrennung einigen, so Wagner, ob man die Löcher nun eher bedenkenlos in die Papiertonne, auf den Verpackungsmüll drauf ("Schwarzer Punkt") oder in den Restmülleimer schmeißen soll ("bei die gebrauchten Staubsaugerbeuteln dazu"), drohe bald ein Weltuntergang in bislang ungekanntem Ausmaß.



























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