So erbost ist man in Kasachstan über Sacha Baron Cohens Film Borat, daß Ende letzter Woche zwei ganzseitige Anzeigen in der New York Times und der Herald Tribune erschienen, die klarstellen sollten, was Kasachstan nicht ist: Ein rückständiges Land, in dem Frauen keine Rechte haben und das Volk vergorene Pferdepisse trinkt. Übers Wochenende war dann Kasachstans Präsident Nasbrajev auf Staatsbesuch in Washington - und Sacha "Borat" Cohen nutzte die Gelegenheit für eine kleine Pressekonferenz.



























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