Inhalt der Printausgabe

Januar 2005


Kleinanzeigen:

Lesungen
  • TITANIC-BoyGroup mit Gsella, Schmitt und Sonneborn:
    25.1. Münster, Prinzipalsaal; 26.1. Köln, Comedia Colonia; 27.1. Bielefeld, Kamp; 28.1. Clausthal-Zellerfeld, Mensa der Technischen Universität
  • Die jungen Redakteure mit Gärtner, Nagel und Tietze:
    19.1. Berlin, Festsaal Kreuzberg; 20.1. CH-Luzern, Theater La Fourmi (Barfood Poetry); 27.1. Augsburg, Uni
  • TITANIC-Peak-Preview:
    11.1. Frankfurt/M. Club Voltaire. Mit Gärtner, Gsella, Nagel, Rürup, Schmitt, Tietze und Stargast Wenzel Storch
  • Robert Gernhardt:
    11.1. Berlin, Deutsches Theater; 12.1. Rostock, Hochschule für Musik und Theater; 13.1. Hamburg, Deutsches Schauspielhaus
  • Max Goldt:
    13.1. Weimar, mon ami; 14.1. Chemnitz, Kabarettkeller; 19.1. Magdeburg, Alte Feuerwache; 26.1. Minden, Büz; 27.1. Paderborn, Kulturwerkstatt; 28.1. Gießen, Juks Theater; 29.1. Schorndorf, Manufaktur; 30.1. Mainz, Frankfurter Hof
  • Gerhard Henschel, Günter Amendt:
    Präsentation von Bob Dylans "Chronicles": 19.1. Düsseldorf, Zakk; 20.1. Bochum, Bahnhof Langendreer; 21.1. Ludwigshafen, Das Haus; 22.1. CH-Basel, Kaserne; 23.1. Karlsruhe, Tollhaus; 24.1. Stuttgart, Theaterhaus; 25.1. CH-Luzern, Boa; 26.1. CH-Zürich, Kaufleuten; 27.1. CH-Bern, Schlachthaus; 28.1. München, Amerikahaus; 30.1. Passau, Scheune am Severinstor; 31.1. A-Salzburg, Literaturhaus
  • Gerhard Henschel, Wenzel Storch, Rayk Wieland:
    5.1. Hamburg, Nachtasyl im Thalia-Theater
  • Hans Zippert:
    16.1. Frankfurt, Stalburg: "So funktioniert Deutschland"

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Aktuelle Startcartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Warum, Internet?

Täglich ermöglichst Du Meldungen wie diese: »›Problematisch‹: Autofahrern droht Spritpreis-Hammer – ADAC beobachtet Teuer-Trend« (infranken.de).

Warum greifst Du da nicht ein? Du kennst doch jene Unsichtbar-Hand, die alles zum Kapitalismus-Besten regelt? Du weißt doch selbst davon zu berichten, dass Millionen Auto-Süchtige mit Dauer-Brummbrumm in ihren Monster-Karren Städte und Länder terrorisieren und zum Klima-Garaus beitragen? Und eine Lobby-Organisation für Immer-Mehr-Verbrauch Höher-Preise erst verursacht?

Wo genau ist eigentlich das Verständlich-Problem?

Rätselt Deine alte Skeptisch-Tante Titanic

 Wir wollten, »SZ«,

nur mal schnell Deine Frage »Gedenkbäume absägen. Hinweistafeln mit Hakenkreuzen beschmieren. Wer macht sowas?« beantworten: Nazis.

Für mehr investigative Recherchen wende Dich immer gerne an Titanic

 Ganz schön kontrovers, James Smith,

was Du als Mitglied der britischen Band Yard Act da im Interview mit laut.de vom Stapel gelassen hast. Das zu Werbezwecken geteilte Zitat »Ich feiere nicht jedes Cure-Album« hat uns jedenfalls so aufgewühlt, dass wir gar nicht erst weitergelesen haben.

Wir mögen uns nicht ausmalen, zu was für heftigen Aussagen Du Dich noch hast hinreißen lassen!

Findet, dass Provokation auch ihre Grenzen haben muss: Titanic

 Rrrrr, Jesus von Nazareth!

Rrrrr, Jesus von Nazareth!

Im andalusischen Sevilla hast Du eine Kontroverse ausgelöst, der Grund: Auf dem Plakat für das Spektakel »Semana Santa« (Karwoche) habest Du zu freizügig ausgesehen, zu erotisch, ja zu hot!

Tja, und wie wir das besagte Motiv anschauen, verschlägt es uns glatt die Sprache. Dieser sehnsüchtige Blick, der kaum bedeckte anmutige Körper! Da können wir nur flehentlich bitten: Jesus, führe uns nicht in Versuchung!

Deine Dir nur schwer widerstehenden Ungläubigen von der Titanic

 Gute Frage, liebe »Süddeutsche«!

»Warum haben wir so viele Dinge und horten ständig weiter? Und wie wird man diese Gier wieder los?« teast Du Dein Magazin an, dasselbe, das einzig und allein als werbefreundliches Vierfarb-Umfeld für teuren Schnickschnack da ist.

Aber löblich, dass Du dieses für Dich ja heißeste aller Eisen anpackst und im Heft empfiehlst: »Man kann dem Kaufimpuls besser widerstehen, wenn man einen Schritt zurücktritt und sich fragt: Wer will, dass ich das haben will?«

Und das weiß niemand besser als Du und die Impulskundschaft von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Empfehlung für die Generation Burnout

Als eine günstige Methode für Stressabbau kann der Erwerb einer Katzentoilette – auch ohne zugehöriges Tier – mit Streu und Siebschaufel den Betroffenen Abhilfe verschaffen: Durch tägliches Kämmen der Streu beginnt nach wenigen Tagen der entspannende Eintritt des Kat-Zengarteneffekts.

Paulaner

 Back to Metal

Wer billig kauft, kauft dreimal: Gerade ist mir beim zweiten Sparschäler innerhalb von 14 Tagen die bewegliche Klinge aus ihrer Plastikaufhängung gebrochen. Wer Sparschäler aus Kunststoff kauft, spart also am falschen Ende, nämlich am oberen!

Mark-Stefan Tietze

 Vom Feeling her

Es hat keinen Sinn, vor seinen Gefühlen wegzulaufen. Man muss sich schon auch mal hinter einem Baum verstecken und warten, dass die das nicht merken und an einem vorbeiziehen, sonst bringt das ja alles nichts.

Loreen Bauer

 Spielregeln

Am Ende einer Mensch-ärgere-dich-nicht-Partie fragt der demente Herr, ob er erst eine Sechs würfeln muss, wenn er zum Klo will.

Miriam Wurster

 Gute Nachricht:

Letzte Woche in der Therapie einen riesigen Durchbruch gehabt. Schlechte Nachricht: Blinddarm.

Laura Brinkmann

Vermischtes

Erweitern

Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
23.05.2024 Bielefeld, Theaterlabor Max Goldt
24.05.2024 Dresden, Buchladen Tante Leuk Thomas Gsella
30.05.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »POLO«
30.05.2024 Frankfurt, Museum für Komische Kunst Hans Traxler: »Die Dünen der Dänen«