Inhalt der Printausgabe

November 2004


Makaay? Normaaal!
TITANIC Fußball
ROY MAKAAY (Holland/FC -Bayern) ist der schärfste Stürmer der Bundesliga: 50 Spiele, 40 Tore. Und dabei ist er unerhört "normaaal" (Makaay): Er trinkt nicht. Raucht nicht. Keine Designerklamotten, kein Ferrari. Einfach nur raus auf den Platz, Tor, runter vom Platz: "Ich mache meine Arbeit. Das ist normaaal." Ein Mann, "zu normal für den FC Bayern München" (FAZ).
Das ganz normale Phänomen Makaay in Stichwörtern.


ARBEIT "Meine Arbeit ist Fußball", sagt Roy Makaay. "Das ist normaaal." Roy kommt pünktlich, geht pünktlich. Danach Freizeit mit Gattin Joyce und den Kindern Flankje und Absiits.

BERUF Natürlich Fußballer. "Ich wollte immer Fußballer werden", sagt Roy Makaay. Mit vier stürmt er zum erstenmal für seinen Heimatclub Ajax Wijchen, erzielt beim Liliput-Turnier aus dem Stand 43 Tore - dabei darf er wegen Windpocken nur eine Kinderhalbzeit spielen (15 min)! "Das war normaaal", findet Roy im Rückblick.

CHAOS Nichts für Roy Makaay. Er kommt, schießt vier bis zwölf Tore und geht wieder. Da gibt's kein Vertun, das ist die klare Ansage, die Roy liebt. Auch das Trikot steckt immer ordentlich im Bund, nicht so schlampig wie bei z.B. Ballack. "Ordnung ist das halbe Leben", ist Roy überzeugt. Die andere Hälfte: Tore.

DEUTSCHLAND Findet Roy Makaay "okay". Seit 2003 ist Roy beim FC Bayern, lebt mit seiner Familie in einer bescheidenen Zweizimmerwohnung in München-Hasenbergl. Alle schlafen in einem Bett: "Das ist normaaal", sagt Roy. Nach dem Abendessen wird ferngeguckt, am liebsten Gottschalk. Oder sonst irgendein Käse. "Käse finde ich gut", sagt Roy.

EHRGEIZ Hat Roy Makaay natürlich reichlich. Sein persönliches Ziel: Einmal 100 Tore schießen! Pro Spiel natürlich. Kenner glauben, daß Roy das schaffen kann. Und Roy? "Ich gebe immer alles. Das ist meine Arbeit. Ganz normaaal."

FESTE Roy ist kein Partytyp. Oliver Kahn trinkt auf dem Oktoberfest acht Maß und prügelt sich mit irgendwelchen Japsen, Roy trinkt Apfelschorle und sitzt still daneben. "Was der Olli verträgt, ist nicht normaaal", erklärt Roy und macht vom Hendl die Haut ab. Dabei ist die doch das Beste! Aber so ist Roy.

GELD Ist Roy im Prinzip egal. Roy verdient beim FC Bayern pro Saison 200 Millionen Euro, die er in festverzinslichen niederländischen Staatsanleihen anlegt. Auszahlungstermin: 1.1.2054. "Dann mach ich mir's gemütlich", freut sich Roy. Er braucht ja auch nicht viel: Hose, Trikot, Schuhe. Manchmal noch eine Flanke; aber eigentlich nicht mal die.

HEROIN Hat Roy Makaay als Holländer natürlich mal probiert. "Aber ohne zu inhalieren", beteuert Roy. Seitdem geht er Drogen lieber aus dem Weg. Außer natürlich "Droge" Fußball…

INSTINKT Hat er. Einer wie Roy schlurft 90 Minuten übers Feld und denkt an ganz was anderes, z.B. Käse oder daran, was er in 50 Jahren mit den 3,7 Trillionen Euro aus den Staatsanleihen macht; vielleicht eine Dreizimmerwohnung in Venlo mieten oder so. Dann kommt ein Ball, und Roy haut ihn rein. Einfach so. Dann ist er wieder mal der Held. "Das ist normaaal", so Roy Roy-typisch.

JOKUS Roy Makaay ist für jeden Spaß zu haben. Einmal schießt er in einem wichtigen Spiel den Ball - einfach übers Tor! "Da haben die anderen ganz schön geguckt", feixt Roy post festum. Endergebnis natürlich trotzdem 4:0 (Makaay 13', 20', 53', 90'.)

KURANYI Ist auch ein ganz guter Stürmer, aber keiner wie Roy. Kuranyi trägt ein albernes Bärtchen und lispelt, Roy sagt immer dasselbe ("Ich habe meinen Job gemacht, das ist normaaal") und macht die Dinger eins nach dem andern rein. 1:0 für Roy!

LIEBE Ist auch für einen Topstürmer wie Roy Makaay das A und O. Seine Frau lernt er beim schüchtern Herumstehen in seiner damaligen Stammkneipe "Het Muziekbox" kennen. Er trinkt sich mit Apfelschorle Mut an, verwandelt aber ausnahmsweise nicht sofort, sondern wartet erst mal ab. Am nächsten Tag ist Roy wie beflügelt: Acht Tore beim Schlager gegen Utrecht (8:2)…

MUSIK Hört Roy Makaay gern. Seine Lieblingsgruppen sind ABBA, Hermann van Veen und Flöte, aber am liebsten hat Roy Klingeltöne, "also wenn's beim Gegner hinten richtig ›klingelt‹ und so."

NATIONALMANNSCHAFT Heikles Thema, Roy ist nicht immer erste Wahl. Es kommt vor, daß er z.B. gegen Brasilien nur drei kümmerliche Tore schießen darf und dann ausgewechselt wird. Aber das hat auch Vorteile: Er kann früher duschen und sitzt als erster im Mannschaftsbus: "Das ist doch auch was", meint Roy.

OHREN Stehen bei Roy ab, damit er hören kann, aus welcher Richtung der Ball heranfliegt: So geschehen beim Pokalfight gegen Osnabrück, als er plötzlich ein ganz leises Rauschen hört, das Normalsterblichen verborgen bleibt. Roy aber nicht. Dann passiert in seinem Kopf etwas, das Roy selbst nicht ganz versteht, irgendwas mit Synapsen und Strom. Dann schüttet der Kopf von Roy noch ein Hormon aus, das macht, daß der Ball ins Tor geht. Zack! Und wieder ein armer Regionalligaverein in letzter Minute zu Klump geschossen! Kommentar Roy: "Das ist normaaal, normaaal ist das."

PETER Ist Roys Lieblingsname, z.B. wie in "Peter Neururer". Mit dem versteht er sich gut. Manchmal gehen sie zusammen was essen, Pizza oder so. Einen Skandal, der hinterher in der Zeitung steht, gibt es dann aber nie: Roy ist höflich, zahlt die Rechnung und gibt zwei Euro Trinkgeld. Anschließend fährt Roy den sturzvollen Neururer heim, dann erst sich selbst. "Auf den Roy kannste dich verlassen", sagt der charismatische Bochum-Trainer jedem, der es wissen will.

QUERDENKER Ist Roy Makaay nicht, wie er selber einräumt. Roy ist mehr so der Geradeaus-Typ, einer, der nicht lange fackelt, sondern die Kirsche in die Maschen kloppt. Ganz anders als bspw. Eugen Drewermann oder Ralph Giordano. Die deswegen über die Kreisliga auch nie hinausgekommen sind.

REDEN Nicht gerade Roys bevorzugtes Lieblingshobby. Er "spricht" auf dem Platz. Aber wenn er gefragt wird, gibt er brav und höflich Antwort: "Wir haben am Anfang nicht genug Druck gemacht, aber nach meinen vier Toren haben wir dann doch noch normaaal ins Spiel gefunden."

SEX Den alten Streit, ob Liebe vor dem Spiel gut oder schlecht ist, hat Roy für sich entschieden: Nach einem Ehekrach schießt er, damals noch bei CD Teneriffa, Real Madrid praktisch im Alleingang in den Abstieg (0:5); nach geglückter Versöhnung gelingen ihm immerhin noch drei Treffer gegen La Coruña - und das mit nur zwei Torschüssen! Roy: "So ist Fußball."

TRAUM Roy träumt davon, einmal im Flugzeug vorne im Cockpit zu sitzen und dem Pilot "über die Schulter zu schauen". Außerdem möchte er gerne mal nach Disneyworld.

UNFALL Einmal ging Roy Makaay bei Grün über die Straße, als plötzlich ein Auto herangeschossen kam - Vollbremsung, quietschende Reifen, alles noch mal gutgegangen! "Das war knapp", erinnert sich Roy, der aber den Schock schnell überwand und am selben Nachmittag gegen Rostock wieder ein paar Tore schoß, als wäre nichts gewesen.

VEREIN Z.Z. der FC Bayern. Problem: Seit bald zwei Jahren wartet der "FC Hollywood" auf einen schlagzeilenträchtigen Skandal, der sich aber partout nicht einstellen will; Roy hat keine Affären, spielt stets fair und bohrt Gegenspielern nicht mit der Hand im Gesicht herum. Roy weigert sich sogar, auf dem Behindertenparkplatz zu parken, der für Jeremies reserviert ist.

WELTMEISTER Würde Roy Makaay natürlich gerne werden. Die Tragik: Er ist Holländer. Nichts zu machen.

X FÜR EIN U Läßt sich Roy von niemandem vormachen. "Komm, Roy", versuchte es einmal Freiburgs Sanou, "heute gewinnt, wer am häufigsten die Eckfahne trifft!" Da hatte er die Rechnung natürlich ohne den "Wirt" (Makaay) gemacht: eine Vorlage, ein Tor, 3:1 für Bayern.

YOGA Braucht Roy Makaay nicht. Überhaupt war Roy noch nie nervös: Bei der Geburt seines ersten Kindes ist er nicht mal im Krankenhaus, sondern schläft vorm Fernseher (Gottschalk). "Kinderkriegen ist doch für eine Frau normaaal." Auch wieder wahr.

ZEITUNG Keineswegs liest Roy nur, wie viele vielleicht lästern, den Sportteil. Weit gefehlt! Erst kommt die internationale Politik, dann das Lokale, dann natürlich auch Sport (Fußball). Wirtschaft und Feuilleton wandern dagegen ungelesen in den Abfall. Kompromißlos auch hier: Roy.

Stefan Gärtner





Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Entlarvend, lieber Kapitalismus,

ist ausgerechnet die Arte-Doku »An den Ufern des Nil: Zwischen Assuan und Luxor«. Darin erklärt der Sprecher mit gewohnt sonorer Stimme: »Die losgesprengten Felsbrocken werden zum Nil geschleppt und auf Frachtkähne verladen. Eine Szene wie vor Jahrtausenden. Heute schultern keine Fronsklaven die zentnerschwere Last für die Tempel der Pharaonen. Die Männer arbeiten freiwillig und schuften für einen kargen Lohn.«

Einfach toll, was Du, Kapitalismus, in 4000 Jahren so geschafft hast. Nächste Revision dann in weiteren 4000 Jahren, vielleicht sogar zum Mindestlohn?

Glaubt aber eher nicht: Titanic

 Otto Schenk! Otto Schenk!

Als 91jähriges Urgestein der deutschsprachigen Theaterlandschaft plauderten Sie in der TV-Sendung »Willkommen Österreich« über Ihre Tierliebe im Allgemeinen und zu Papageien im Besonderen. Einem von Ihnen so genannten »Leihpapagei« wollen Sie den Satz »Heut red’ i nix« beigebracht haben. Und wie nebenbei konstatierten Sie: »Nicht sprechende Papageien sind für mich keine Papageien.«

Aber aber, Herr Schenk, gehen Sie doch nicht so hart ins Gericht mit unseren kunterbunt gefiederten Freunden. Selbst der beredteste aller Papageien ist von Zeit zu Zeit unpässlich oder schlecht aufgelegt oder womöglich im Alter taub geworden. Denken Sie bitte noch mal darüber nach!

Will ’nen Keks: Titanic

 »Spiegel«!

»Schwimmen im Freibad ist wie ein Besuch bei McDonald’s«, heißt es im Teaser einer Deiner Artikel. Weil man nie hundertprozentig weiß, ob nicht vielleicht irgendwo jemand reingespuckt hat, aber zumindest auf die Pommes immer Verlass ist?

Fragen Deine Freunde in Fett schwimmender Nahrungsmittel aus der Redaktion von Titanic

 Roland Tichy, alter Einblicker!

Auch in zweiter Instanz haben Sie Ihre Klage gegen Claudia Roth verloren, die Ihnen zugeschrieben hatte, dass Ihr »Geschäftsmodell«, das in der Herausgabe des rechten Blogs »Tichys Einblick« besteht, »auf Hetze und Falschbehauptungen beruht«, was Sie als falsche Tatsachenbehauptung gewertet und untersagt wissen wollten.

Und ob Sie es glauben oder nicht, Tichy: Wir können Ihren Ärger verstehen. Wozu macht man sich schließlich die ganze Mühe? Weshalb wir also gegen Roths dreiste Ehrabschneiderei ein für alle Mal klarstellen wollen: Selbstverständlich beruht Ihr Geschäftsmodell nicht nur auf Hetze und Falschbehauptungen, sondern mindestens ebenso sehr auf Dummheit, Infamie, bewussten Lügen, Perfidie, Täuschung und nicht zu vergessen einem ordentlichen Schuss Narzissmus.

Mit ganz tiefem Einblick: Titanic

 Huhu, Frank Thelen!

Huhu, Frank Thelen!

Sie sind ein teiggesichtiger deutscher Unternehmer, Investor bei der strunzdummen Show »Höhle der Löwen« und außerdem noch Autor von Büchern, in denen ehrlich das Allerdämlichste steht, was man aus eh schon schwachsinnigen Wörtern wie »Mindset« im Jahr 2020 noch machen kann. Ihr neustes Schundwerk heißt »10xDNA«, und darin erklären Sie u.a., dass bald Flugtaxis durch unsere Städte sausen werden. Aber das wissen Sie ja alles selbst!

Warum wir Ihnen schreiben? Weil Sie der behämmerten Münchner »Abendzeitung« im Interview steckten, dass ein Start-up aus Ihrem »Portfolio« sich das »retronasale Riechen zunutze gemacht« habe und daher naturgemäß eine Flasche entwickeln musste, aus »der man pures Wasser trinkt und dennoch Geschmack über Geruch wahrnimmt«. Das habe es »bislang so noch nicht gegeben«.

Und hier möchten wir entschieden widersprechen! In unserer Gestaltungsabteilung sitzt nämlich ein Herr namens Thomas Hintner, und dieser hat das retronasale Riechen schon vor vielen Jahren so weit auf die Spitze getrieben, dass er herbes Pilsbier trinken kann – und dabei nichts als Wasser schmeckt. Dafür braucht er nicht mal Flaschen wie Sie! Und wenn Ihnen, Esel Thelen, dieser Brief zu frech ist, dann schickt Kollege Hintner Ihrem idiotischen Start-up eine Patentklage.

Gluck, gluck! Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Revolte

Schon seit Jahrtausenden lassen sich die Bienen vom Menschen nach Strich und Faden ausbeuten und hinters Licht führen. Wilde Instinkte und Resistenz gegen Milben und Krankheiten wurden zugunsten von Zahmheit und ungesundem Fleiß weggezüchtet, hochwertiger Honig wurde immer wieder entwendet, im Tausch gegen billige Glukoselösung. Doch damit ist jetzt Schluss. Widerstand regt sich in den Bienenstöcken, zumindest bei meiner Nachbarin, deren Bienen dazu übergegangen sind, den Honig lieber gleich zu verputzen und die Waben mit dem lauen Zuckerwasser vollzupumpen.

Miriam Wurster

 Schlechter Werbeslogan

Mit Sagrotan läuft Sack rot an

Elias Hauck

 Metaphysik

Wahre Physiker sterben nicht, es reorganisieren sich nur ihre Teilchen.

Jürgen Miedl

 Ohne Worte

Man kann das Wesen eines Menschen ja in vielem erkennen. Zum Beispiel darin, wie er über seine Badezimmertürschwelle stolpert. Oder darin, wie er ein Glas Wasser fallen lässt. Vielleicht auch darin, wie er auf sein Bett springt und wie er sich abrollt, wenn er hinunterfällt. Aber was für ein Wesen hat einer, frage ich mich, der, wie mein neuer Nachbar, all dies im selben Moment tut?

Teja Fischer

 Genusspunkte

Dass Umlautzeichen appetitanregend wirken können, wird einem so richtig bewusst, wenn man beim Lesen einer Speisekarte zum ersten Mal mit »Raucherlachs« konfrontiert wird.

Julia Mateus

Vermischtes

Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
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Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
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Zweijahres-Abo: 98,60 EURHans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
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Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
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    Das Online-Magazin Bookster unterhält sich mit Pit Knorr über sein Alter Ego "Opa Corona".

     

Titanic unterwegs
17.07.2020 Falkensee-Finkenkrug, Privatgarten Thomas Gsella, Gartenlesung
19.07.2020 Schwarzenbach a. d. Saale, Erika-Fuchs-Haus Museum für Comic und Sprachkunst Katharina Greve: »Die dicke Prinzessin Petronia«
27.07.2020 Leipzig, Werk 2 Martin Sonneborn
27.08.2020 Frankfurt/M., Museum für Komische Kunst F. W. Bernstein