Inhalt der Printausgabe

Dimpel, Stiesel, Piesepampel

von Ella Carina Werner

Gerne spaziere ich durch die Stadt, betrachte die Menschen und ordne sie in Gesellschaftstypen ein. Das geht, dafür habe ich die Broschüre eines führenden Sozialforschungsinstitutes mit den fundamentalen zehn Typen zur Hand. 

Da, kurz hinter dem Hamburger Hauptbahnhof, ein astreiner Traditionalist! Traditionelle Kurzhaarfrisur, traditionelle Wachsjacke, traditionelle Fußbekleidung (Schuhe). Die Jetztzeit gefällt ihm nicht, die Zukunft ist ihm verhasst. Missmutig stapft er durch die grellbunte Gegenwart wie Carl Spitzweg durch das Museum of Modern Art, auf der Suche nach einem rettenden Lotto-Toto-Laden, einem Hertie oder einem berittenen Gendarmen. Unauffällig hefte ich mich ihm an die Fersen, damit er mich nicht sieht. Das ist ein Leichtes: Traditionalisten sehen durch Tech-Progressive wie mich grundsätzlich hindurch.

Der Graukopf geht am Asian-Fusion-Restaurant vorbei, würdigt die Tapas-Bar keines Blickes, nickt dem bankrotten Nähmaschinenladen gedankenschwer zu und betritt ein Wirtshaus mit dem Namen »Frau Müller«, es könnte aber auch »Anno Dazuma(h)l« oder »Super! Hier gibt es kein WLAN« heißen. Interieur: schweres Eichenholz, von der Decke baumeln rostige Bratpfannen. In der Luft liegen Risikounlust, Passivität und der Geruch von Blutklößen. Drei, vier Leute sind unter den Schlemmergästen, die mehr ins neo-ökologische Milieu hinüberlappen, aber gehen in der Masse unter.

Von einem der Tische erhebt sich eine Frau, winkt meinen Traditionalisten zärtlich herbei. Bluse, Bernsteinkette, Bernsteinaugen: auch sie eine Bilderbuch-Traditionalistin. Interessanter wäre es, wenn sie ganz anders drauf wäre, etwa eine Angehörige der fortschrittsoptimistischen Leistungselite. Jede gemeinsame Urlaubsreise, jedes Gespräch bärgen sozialen Sprengstoff. Jede Nacht ein endloses Für und Wider zu den Reizthemen Mars-Exkursionen und Menstruationstassen und darüber, welche Unternehmung fürs Wochenende ansteht: Innovation Lab oder Delfinshow? Horizonterweiterung nonstop, Verbalgerangel bis zum Morgengrauen, ehe man sich am Ende geil im Bett versöhnt, wobei die Frage aufkommt, ob die Fußfesseln jetzt aus Polypropylen oder Jute … Herrlich! Langeweile käme da nicht auf.

Aber nein, schon sieht man die beiden Traditionalisten einträchtig mampfen und über irgendetwas wettern, vermutlich über LED-Lampen und diesen durchgeknallten Käse namens Mozzarella, ehe sich ihre Gesichtszüge nach dem dritten Steckrübenschnaps plötzlich entspannen, die Augen zu leuchten beginnen. Hand in Hand träumen sie sich zurück, hinein in die goldenen Zwanziger, d.h. die 1620er, hinein in den Dreißigjährigen Krieg.

Leben auf der Überholspur: Performerinnen um 1900.

Natürlich sind nicht alle Traditionalisten über einen Knochenkamm zu scheren. Es gibt rangniedrige und ranghohe Traditionalisten, gestrige und vorgestrige Traditionalisten, Klöße liebende und Klöße hassende Traditionalisten, Spitzkohlverfechter und -verächter, die sich seit Jahrzehnten in Traditionalisten-Foren, d.h. auf der Straße, verbal bekriegen, und ab und an auch körperlich, mithilfe von sehr großen Steinen, unter Traditionalisten ist das erlaubt. Sicher aber ist: Sie sind die einzige Gruppe, die seit Jahrhunderten in den Milieu-Modellen der Sozialforscher auftaucht. Traditionalisten wird es immer geben und gab es schon immer, zum Beispiel im Zeitalter der Industrialisierung, als sie sich gegen Frauenhosen auflehnten und gegen Industrialisierung, was ein wackeres, bewundernswertes Unternehmen war.

Und doch: Solange sie keine Fackelzüge oder Demos pro Lebensschutz veranstalten und mir meine schöne Menstruationstasse lassen, sind mir Traditionalisten im Großen und Ganzen recht sympathisch. Sympathischer jedenfalls als die satten zwölf Prozent an Pragmatikern mit ihrer perversen Anpassungs- und Leistungsbereitschaft und ihrem ausgeprägten Nützlichkeitsdenken. Von allen unliebsamen Gesellschaftstypen sind mir Pragmatiker die unliebsamsten, mit ihren Pragmatikercafés (klar: Selbstbedienung) und Pragmatikermucken (Medleys), mit ihren zahllosen Post-its und Hunden. Aber nur pragmatische Hunde, die man problemlos kämmen und einschläfern kann. Mit ihren 3-in-1-Jacken, Hello-Fresh-Boxen und All-Age-Filmen. So wie diese himmelschreiende Mittvierzigerin dort drüben auf der Straße, die ich durchs Fenster des Wirtshauses erspähe, in der Hand eine One-Pot-Pasta in der Pappschale, die sie im Laufschritt hinunterschlingt, dass die schlammbraune Soße spritzt, und zugleich am Telefon irgendetwas organisiert, wahrscheinlich ihr Begräbnis. Ein Depp, wer dies nicht zeitig plant! Einziger Daseinszweck von Pragmatikern ist es, die Dinge zu Ende zu bringen, immer und immer wieder. Dabei grinsen sie scheiße, sind scheiße angezogen, aber nie scheiße gelaunt, das ist wichtig! Pragmatiker empören sich über gar nichts, weil das unnötig Energie kostet, Energie, die anderweitig eingesetzt werden kann, wenn sie die zehnte Rigipswand ins Haus einziehen oder in ihr Herz. Natürlich sind sie tolerant bis zum Erbrechen. Alles finden sie okay. Andersdenkende: okay. Blutklöße: okay. Delfinshows: okay. Außer unvollendete Musik. Darüber können sich Pragmatiker richtig aufregen. Beethovens »Unvollendete«, ein halbgares Fragment, weil der inkonsequente Idiot auf halber Strecke verstarb! Beethoven, der schicksalsgebeutelte Titan, der nach heutigen Begrifflichkeiten ein chaotischer Liberal-Intellektueller war, der seine Unterhosen auf dem Klavier getrocknet haben soll, von seinen Zeitgenossen aber als komischer Heini etikettiert wurde.

Aufgepasst: Bei den bisher genannten Milieu-Typen handelt es sich um spezifisch deutsche. Für die Schweiz hat selbiges Forschungsinstitut zusätzlich noch den Eskapisten im Angebot, und wer je in der Schweiz war, kennt sie von außen und innen: Aberhunderte Eskapisten-Bistros mit Eskapistenspeisen (Toast Hawaii), an den Wänden die herrlichsten Landschaftstapeten (Timmendorfer Strand). Überhaupt ist die ganze Milieu-Kiste, global gesehen, unerhört komplex und je nach Landstrich verschieden.

Man stelle sich nur einmal vor: Eine junge aufstrebende Hedonistin in einem Kaff namens Oimjakon in der ostsibirischen Tundra, dem kältesten Dorf der Welt. Worst Case! Die 19jährige Jekaterina, Kosename Katjuscha – witzig, clever, spaßorientiert. In der Tasche: ein Einser-Abi und die CD »Ibiza Party Sounds Vol. 3«. Eigentlich würde sie jetzt gern ein paar Jahre, Jahrzehnte entspannt feiern, Fitzgerald lesen, Stuckrad-Barre wegschmökern, Schöfferhofer Weizen-Mix Grapefruit trinken, S-Bahnsurfen, illegale Raves aufsuchen und bei der ein oder anderen Karaoke-Fete mitgrölen – aber wie denn, wenn der Speichel auf den Lippen sogar in Innenräumen binnen weniger Sekunden zu winzigen Eisnadeln gefriert?! Statt Partyfood gibt es Weißfisch, Weißfisch, Weißfisch bis zum Abkotzen und dann und wann ein Stückchen rohe Pferdeleber. Freizeitbeschäftigung: Schneebälle statt Runden schmeißen. Zum Heulen! Aber immer noch besser, als als Hedonistin in Sowjetzeiten geboren und mit hoher Wahrscheinlichkeit als »bedauernswerte Individualistin« oder »gehirnkranke Arschgeige« eingeordnet worden zu sein. 

Angst vor neuen Horizonten? Seventies-Traditionalist.

Überhaupt ist von allen gängigen Sozialtypen der Hedonist der brüchigste und fragilste. So fragil, dass er hierzulande auf der sozialen Leiter binnen weniger Jahre nach unten gerutscht ist. Gestern noch auf Yuppie-Partys in Lofts geladen, heute in den feuchten, stroboskop-durchzuckten Partykellern des Prekariats – shit happens! Lebenslustige Menschen mit höherem Einkommen sind in aktuellen Milieu-Modellen hingegen in Performer und Expeditive unterteilt, welche protzige Statussymbole rigoros ablehnen – außer Mountainbikes, Jura-Kaffeevollautomaten und japanische Küchenmesser.

Kann man alle Menschen auf diese Art klassifizieren? Man kann! Wenn die Modelle nicht mehr reichen, darf man die Milieus nach eigenem Gusto weiter ausdifferenzieren. Weiter, immer weiter, um der galoppierenden Individualisierung der Gesellschaft Rechnung zu tragen. Man muss nur zwanzig Minuten durch eine belebte Fußgängerzone laufen. Wohin man schaut: Klimasensible Postmaterialistinnen, herumglotzende Nihilisten, bagelfressende Pantheistinnen und hier und da ein anzugtragender Onanist, den erkennt man am federnden Gang.

Übrigens kann ich jederzeit abschalten und die Menschen da draußen in ihrer je einzigartigen Individualität wahrnehmen, als blutvolle, mehrdimensionale Charaktere wertschätzen, z.B. Olaf Scholz, und auf jedwede Kategorisierungen und Etiketten pfeifen. Sozialforscher können das nicht. Ob beim Stadion-Rock oder morgens um sechs in der U-Bahn, stets sind sie zum Klassifizieren verdammt, und noch in ihren düstersten Träumen, wenn eine Armada an Zombies nachts an der Haustür rüttelt, werden die Untoten fein säuberlich in traditionelle und progressive unterteilt, bis der Schädel brummt – so wie dieser junge Komponist mit absolutem Gehör, den ich einmal in Hamburg traf, der die Tonhöhe jedes Mückengesumms noch im Dämmerschlaf bestimmen muss. Da kommt man nie mehr heraus.

Letztlich ist es mit den Sozialmodellen natürlich alles eine Sache der eigenen Sichtweise. Ein Geistesmensch wie Jürgen Habermas mag die Menschen still und heimlich einteilen in Gescheite, Halbgescheite, Dumpfbacken, Schwachmaten, hohle Nüsse, Dimpel, Stiesel, Piesepampel und Jürgen Habermas. Und wer will es ihm verdenken?

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Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Dein Kindersport-Angebot, Hannover 96,

bietet laut Deiner Webseite »Sport ohne Leistungsdruck«, seine Basis bestehe aus Spaß und der Entwicklung persönlicher und kognitiver Eigenschaften. Toll, das hätten wir von einem Verein aus dem Profifußball-Kapitalismus wie Dir gar nicht erwartet! Antizipiert, wie es im Kommentatoren-Sprech heißt, hätten wir eher Internate für Fußballtalente im Grundschulalter und Sportleistungskrippen für Hoffnungsträger ab drei Monaten.

Doch schon angesichts des Mottos der Abteilung stellt sich Ernüchterung ein: »Fördern und fordern«. Damit führst Du Deine Kindersport-Sparte unter dem gleichen Leitbild wie Hartz IV, das bekanntlich alles andere als »Arbeitslosengeld ohne Leistungsdruck« ist.

Aber, Hannover 96, wo sich der Vater von Hartz IV, Gerhard Schröder, vor einigen Monaten aus dem Verein zurückgezogen hat, um einem Ausschluss zuvorzukommen, wäre es da nicht an der Zeit für ein neues Motto?

Empfiehlt Dir ein paar Einheiten Denksport: Titanic

 Ihren Senf, Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin,

zum Umstand, dass Ihr 30 Jahre altes Pony Dolly offenbar von einem Wolf gerissen worden war, gaben Sie schon dazu, als das Tier noch nicht mal die Chance hatte, Wurst zu werden. »Die ganze Familie ist fürchterlich mitgenommen von der Nachricht«, ließen Sie mitteilen. Klar, von dem Pony können Sie logischerweise nicht mehr mitgenommen werden.

Sendet Ihnen diese Nachricht mit dem Pony-Express: Titanic

 Namenloses australisches Känguru!

Du zeichnest für die erste tödliche Känguru-Attacke auf einen Menschen seit 85 Jahren verantwortlich: Dein 77jähriges Opfer hatte Dich offenbar illegalerweise als Haustier gehalten. Das darf man nur, wenn man eine spezielle Ausbildung nachweisen kann. Aber deswegen gleich töten? Hat der Mann Dich nicht artgerecht gehalten? Hat er verlangt, dass du neunmalkluge Sprüche, Binsenweisheiten und halbgare politische Witze von Dir gibst? Dich am Ende sogar verfilmen wollen?

Schön und gut, aber Gewalt sollte dennoch nicht die Lösung sein, findet Titanic

 Hut ab, »Star Insider«!

Unsere Aufmerksamkeit war Dir sicher, als Du Deinen Artikel »Kluge Köpfchen: Das sind die intelligentesten Promis« mit den Gesichtern von Rowan Atkinson, Emma Watson und nun ja … Wladimir Putin bebildertest.

Du scheinst ein wirklich erfrischend offenes Verständnis davon zu haben, was einen Promi zum Promi macht: Ob mit Grimassen schneiden oder Angriffskrieg führen, alle können es schaffen, wenn sie sich nur anstrengen und eben ein kluges Köpfchen sind. Das macht uns Mut!

Stets mit Köpfchen: Titanic

 Lauterbach!

Lauterbach!

Die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ab Herbst bezeichnen Sie in einem Schaubild als »Winterreifen« bzw. »Schneeketten«. Offenbar setzen Sie beim »Corona-Fahrplan« in der Tradition von Bundesnotbremse und Corona-Ampel gerne auf Auto-Metaphern, damit die Maßnahmen auf möglichst breite Akzeptanz bei der pandemiemüden Bevölkerung stoßen.

Aber haben Sie das auch zu Ende gedacht? Es ist ja so, Lauterbach, dass Autofahrer höchst unterschiedlich vorgehen, was die Bereifung ihrer Pkw betrifft. Die einen gurken das ganze Jahr über mit Winterreifen durchs Land, andere ziehen sie erst drauf, wenn der erste Schnee fällt, und einige davon haben ihr Profil längst abgefahren. Und die wollen Sie alle gleichermaßen ansprechen? Da wundert es nicht, dass Sie inzwischen als »Joschka Fischer der Pandemiebekämpfung« gelten, der sowohl bei Maßnahmenbefürwortern als auch -gegnern unbeliebt ist.

Manchmal ist es besser, in der Spur zu bleiben, dann braucht’s am Ende womöglich auch gar keine Schneeketten gegen Infektionsketten.

Das zumindest raten Ihnen Ihre Verkehrsfunkerinnen von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Künstliche Idiotie (KI)

Seit Youtube mir vor dem Abspielen meiner Suchanfrage »Give Peace a Chance – John Lennon« eine Werbung für den freiwilligen Wehrdienst bei der Bundeswehr zeigte, mache ich mir keine Sorgen, dass intelligente Maschinen bald schon die Macht übernehmen. Außer das war bereits ein Anzeichen für Humor.

Jürgen Miedl

 Grüner Daumen

Manches im Leben fällt einem einfach in die Hände, z. B. ein umfallender Kaktus, während man morgens das Rollo hochzieht.

Ferri Bueller

 Für Facebook

Vorschlag eines tiefgründigen Denkspruchs für Tierärzte: Real eyes realize real lice.

Karl Franz

 Alttestamentarisch

Führende Theologen bestreiten, dass die Bibel Selbstjustiz rechtfertigt. Aber war nicht Moses im Grunde der Erste, der das Gesetz in die Hand nahm?

Wieland Schwanebeck

 Nicht nur für Cineasten

Um unprofessionelle Anschlussfehler zu vermeiden (»Mist, schon wieder eine Videokonferenz! Welches Hemd hatte ich heute Morgen an? Mit welchem Videofilter habe ich noch mal den Wäschehaufen im Hintergrund übermalt?« oder eben auch: »Huch, wieso sind Sie denn auf einmal nackt?«), könnte man direkt eine Continuity-Agentur für Heimarbeiter gründen. Schnapsidee oder innovatives Geschäftsmodell? Oder hatte ich das im letzten Meeting schon mal vorgeschlagen?

Alexander Grupe

Vermischtes

Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
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Das schreiben die anderen

  • 05.09.:

    TITANIC-Chefredakteur Moritz Hürtgen spricht bei 1LIVE Stories vom WDR über seinen neuen Roman "Der Boulevard des Schreckens" und liest daraus vor (auch bei Spotify und sonstigen Podcast-Plattformen).

  • 02.09.:

    Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet über das aktuelle Editorial der neuen TITANIC-Intendantin Patricia Schlesinger.

  • 17.08.:

    DLF Kultur spricht mit Bernd Eilert über sein Buch »Meine Île de Ré«

  • 08.08.: Moritz Hürtgen und Dax Werner sprachen mi dem hr zum Thema "Sind wir alle zu ironisch?!"
  • 25.07.:

    Merkur.de fasst die Reaktionen auf einen Uwe-Seeler-Cartoon von TITANIC zusammen.

Titanic unterwegs
01.10.2022 Kirchlengern, Forum Ella Carina Werner
03.10.2022 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Die Zeichner der Neuen Frankfurter Schule«
03.10.2022 Dreieich, Dreieich-Museum »Unkraut vergeht nicht«
05.10.2022 Leipzig, Kupfersaal Max Goldt