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TITANIC hilft dem BND

PRISM in den Staaten, TEMPORA im Vereinigten Königreich und TEMPURA in Japan: Alle Geheimdienste von Format haben ein eigenes Datensammelprogramm. Nur der BND hinkt mal wieder hoffnungslos hinterher! Damit unser Geheimdienst im internationalen Vergleich nicht dumm dasteht, ruft TITANIC alle Bürger auf, den BND bei seiner Arbeit mit einer freiwilligen Datenspende zu unterstützen.

 

Datenspende an den Bundesnachrichtendienst

Persönliche Daten
Meine Hauptaktivität(en) im Internet:
Meine liebsten Youtubevideos sind:
An webbezogenen Dummheiten habe ich mir bisher geleistet:
Ich bin Mitglied bei folgenden Terrororganisationen:
Im Austausch für meine Daten wünsche ich mir vom BND:
Ich habe die Datenschutzerklärung* gelesen und bin mit ihr einverstanden.

mehrere durch Semikolon trennen, max. 10

Dieses Dokument ist ohne Unterschrift gültig.

 

* Ich willige ein, daß der BND meine personenbezogenen Daten zum Zwecke der Überwachung, Anklageerhebung und Erpressung erheben, speichern, veröffentlichen und verkaufen darf. Ich willige ein, daß die voranstehenden von mir mitgeteilten Angaben allen Mitarbeitern des BND, anderer Geheimdienste und deren Angehörigen, Freunden und Bekannten zugänglich sind und von diesen zur Belustigung eingesehen werden können. Zudem erkläre ich mich einverstanden, daß der BND meine personenbezogenen Daten nutzt, um mir Marketing-Mitteilungen, Sonderangebote und Phishing-Mails unter Verwendung stiller E-Postkästen zuzusenden.



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Das schreiben die anderen
Titanic unterwegs
13.08.2016 Eschwege, Open Flair (Kleinkunstzelt)
  Oliver Maria Schmitt, Bernd Gieseking, Frank Goose
14.08.2016 Frankfurt, Elfer
  Mark-Stefan Tietze
18.08.2016 Berlin, Das ERNST
  »Das Herz in der Hose«
26.08.2016 Klütz, Literaturhaus Uwe Johnson
  Gerhard Henschel

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Briefe an die Leser

 Politologe Bernhard Weßels!

Den Wahlausgang des Brexit-Referendums mit dem Abstimmungsergebnis von 51,9 Prozent für die EU-Gegner interpretierten Sie für Spon so: »Das Problem beim Votum: Es gibt in Wahrheit keine echte Mehrheit für den Brexit. Denn von den 92 Prozent der Wahlberechtigten, die sich für das Referendum registrieren ließen, haben nur 70 Prozent abgestimmt. Für eine positive Mehrheit aller britischen Wahlberechtigten aber hätten von ihnen 75 Prozent pro Brexit stimmen müssen – statt wie geschehen 52 Prozent. Ich halte das Ergebnis deshalb eigentlich nicht für belastbar.«

Haben wir’s doch schon immer geahnt! Und wenn Sie jetzt noch unseren früheren Mathelehrern weismachen, daß die damaligen, knapp mehrheitlichen Unterrichtsergebnisse wie 2+2=4 oder a²+b²=c² eigentlich nicht belastbar sind, weil 22 Prozent der Klasse sich mit einer »I don’t give a fuck!«-Einstellung geweigert hatten, die Aufgaben überhaupt zu lösen, hätten Sie zumindest in der Redaktion eine echte Mehrheit (75 Prozent) für Ihre Wahlanalyse.

Mit kollegialen Grüßen: Ihre Vermutungswissenschaftler von Titanic

 Mensch, Ikea!

Du siehst Dich genötigt, in Nordamerika 29 Millionen Kommoden zurückzurufen, die offenbar immer wieder Kinder unter sich begraben haben. Dabei hattest Du mit dem Namen »Malm« doch akkurat angekündigt, was von diesen Möbeln zu erwarten ist! Sicherlich verstehst Du deshalb, daß wir als verantwortungsbewußte Verbraucher künftig von einigen Deiner Produkte lieber die Finger lassen, vor allem dem Drehstuhl »Torkel«, den Kleiderbügeln »Bumerang« sowie dem Zeitschriftensammler »Knuff«. Und auch die Schuhablage »Lustifik« ist uns nicht ganz geheuer!

Gruß auf den Holzweg: Titanic

 Sie, letztlich torlos gebliebener Thomas Müller,

erklärten uns: »Tore sind nicht mein Benzin, eher der Lack auf dem Auto, der Speziallack, der nach außen gut aussieht… Mein Benzin ist mein Antrieb nach Erfolg.«

Einverstanden, Müller. Aber wäre es denn nicht möglich, daß Sie in Wahrheit gar nicht mit Benzin, sondern mit Diesel betrieben werden müssen? Sehen Sie doch mal am Tankdeckel nach!

Raten Ihnen herzlich Ihre Tankwarte von der Titanic

 Es leuchtet, Ingeborg Pils,

schon ein, daß gerade Sie ein Buch mit dem Titel »Deutsche Biere« geschrieben haben. Aber ohne Vorwort von Bild-Büchse Donata Hopfen oder wenigstens Tagesspiegel-Flasche Sebastian Leber bleibt die Pointe einfach zu trocken.

Hat heute leider keine Tulpe für Sie: Titanic

 Grüß Gott & hühott, Bayerischer Rundfunk!

Grüß Gott & hühott, Bayerischer Rundfunk!

»Obwohl die Signatur als ›Kowalski‹ zu entziffern ist, wurde diese Rastszene mit Pferden nicht von ihm gemalt«, steht es im Online-Archiv der für ihren Sachverstand geschätzten Sendung »Kunst & Krempel« über das »qualitätsvolle Kabinettstück« aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. So weit, so gewohnt gediegen. Aber was hat Dich denn bitteschön geritten, den mit 1500 Euro taxierten Dachbodenfund wie folgt zu übertiteln:

Fragt als Liebhaber prächtiger Schinken: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Werbeslogan zu Ende gedacht

Backen ist Liebe, Braten ist Leidenschaft, Dampfgaren ist Gleichgültigkeit, Dünsten ist Haß.

Julia Mateus

 Richtigstellung

Schon lange möchte ich die allgemeine Lebensweisheit korrigieren, nach der es die kleinen Dinge sind, die das Leben erst schön machen. Es sind nämlich ebenso die kleinen Dinge, die das Leben auch richtig zur Hölle machen können: kneifende Unterhosen, Pop-up-Fenster, im Automat feststeckende Getränkedosen, Mückensummen beim Einschlafen etc. Denken Sie bitte weiter darüber nach.

Leonard Riegel

 Dreieckshoroskopisches

Astrologie ist eine höchst subjektive Angelegenheit. Die Ansicht zum Beispiel, daß Stier und Skorpion sich aufs vorzüglichste ergänzen, teilen meine Frau (Stier) und meine Geliebte (Skorpion) auf keinen Fall. Ich hingegen schon.

Karsten Wollny

 Selbstverwirklichung

Wenn einer ein Trottel ist, gebe ich ihm die Chance, es zu zeigen. Das gilt auch und in erster Linie für mich selbst.

Tibor Rácskai

 Kundenrezension

Heute zum ersten Mal die »Steinofen-Pizza Hawaii« von Tegut gekauft. Konnte es überhaupt nicht fassen, wie fade die Pizza schmeckte! Erst beim vorletzten Stück fiel mir ein, daß ich ja immer noch Schnupfen habe. Testnote: weiß nicht.

Dominik Bauer