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Zur Info: Die nächste durch ein Abo lieferbare Ausgabe ist August 2016. Allerdings können Sie es mit einer späteren Ausgabe beginnen lassen. Tragen Sie den Monat dann bitte ins Feld "Bemerkungen" auf der nächsten Seite ein. Weitere Erscheinungstermine finden Sie in der untenstehenden Tabelle.

Ja, ich will TITANICPRINT in meinem Bücherregal installieren und bestelle daher:

Ein-Jahr-Abos

für 48,00 € (Auslandspreis 58,20 €). Dafür bekomme ich eine Prämie, die ich mir im nächsten Schritt aussuchen kann. (Nur solange der Vorrat reicht.)

Ein Jahr TITANIC für den Beschenkten (das Abo verlängert sich nicht automatisch!) - und eventuell eine Prämie für Sie!
Einen Geschenkgutschein können Sie sich auf dieser Seite downloaden und ausdrucken.

12 Ausgaben für 48,- EUR (Auslandspreis 58,20 €). Dafür bekomme ich eine PARTEI-Prämie und kann an einer Verlosung für eine Reise für zwei Personen nach Brüssel teilnehmen (erste Auslosung: 28. Februar 2017, weitere folgen). Das Abo verlängert sich bis zur Kündigung automatisch.
Zwei-Jahr-Abo

für 80,40 €, 86,40 € oder 92,40 € (Je nach ausgewählter Prämie, Ausland: 100,80 €, 106,80 € oder 112,80 €). Dafür bekomme ich eine noch tollere Prämie, welche ebenfalls im folgenden Schritt ausgesucht werden kann. (Nur solange der Vorrat reicht.)
Offline-Abo

Ich zahle 60,00 € und bekomme außer zwölf Ausgaben TITANIC noch einen roten TITANIC-Sammelordner und einen hochwertigen Lithodruck eines TITANIC-Künstlers.
Sonder-Abos

39,60 € für zwölfmal TITANIC. Kopie des Studenten- bzw. Azubi-Ausweises wird nachgereicht. Keine Prämie.

Ein Jahr TITANIC für 32,40 €. Kopie des Schülerausweises wird nachgereicht. Keine Prämie.

Ich zahle 11,- € und erhalte die nächsten drei Ausgaben TITANIC. Das Abo verlängert sich nicht automatisch. Gilt nur innerhalb Deutschlands. Keine Prämie.

 


Die nächsten Erscheinungstermine
(Änderungen vorbehalten; üblicherweise am letzten Freitag des Vormonats):

August 201629.07.2016
September 201626.08.2016
Oktober 201630.09.2016
November 201628.10.2016

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Erweitern
Das schreiben die anderen
  • 28.06.:

    In der Taz gibt Mark-Stefan Tietze Tips zum richtigen Sonnenbaden.

  • 27.06.:

    Martin Sonneborn im Interview zum EU-Referendum.

Titanic unterwegs
29.06.2016 Hamburg, Polittbüro
  Martin Sonneborn
30.06.2016 Hattingen, Stadtbibliothek
  Thomas Gsella
03.07.2016 Hannover, Wilhelm-Busch-Museum
  Rudi Hurzlmeier
03.07.2016 Aschaffenburg, Stadttheater
  Greser & Lenz und Hauck & Bauer

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Briefe an die Leser

 Sie, Larry Kasanoff,

haben sich unter anderem mit der Verfilmung des Videospiels »Mortal Kombat« einen Namen gemacht und sind damit zweifellos der richtige Produzent für die geplante Leinwandtrilogie »Tetris – the Movie«. Seit dieser Ankündigung bewegen uns allerdings einige Fragen, wie etwa: Warum keine Tetralogie? Werden das Quadrat und das L-förmige Teil jemals zueinanderfinden? Wird der Soundtrack mit fortschreitender Filmdauer immer schneller?

Völlig sicher ist sich allerdings, daß der Streifen ein echter Blockbuster wird: Titanic

 Übrigens, Markus Söder!

Nach Ihren Verkleidungen 2012ff. als – Wikipedia listet es akribisch auf – Punk, Drag Queen, Shrek, Mahatma Gandhi und Edmund Stoiber freut sich schon darauf, Sie fluterprobten bayerischen Heimatminister bei der nächsten Fastnacht als wahlweise Franziska van Almsick oder Clownfisch Nemo zu sehen: Titanic

 Himmel, Franz Josef Wagner!

Ja, man wird und wird nicht jünger, wähnt sich manchmal sogar schon nah und näher beim himmlischen Vater – und trotzdem muß ein alter Bild-Bock wie Sie sich so kurz vor dem gemeinsamen Treffen noch mit dem Allerhöchsten anlegen. Und etwa am 30. Mai angesichts quasibiblischer Regenfälle und Sintfluten die dürre Schmierenschreiberfaust drohend gen Himmel schütteln, daß der Morgenschnaps aus dem Glas spritzt, und fragen: »Was alles erlaubt Gott?«

Wir verraten’s Ihnen: alles. Gott erlaubt sogar solche Gestalten wie Sie.

Herzlichst Titanic

 Sicher, Heribert Prantl?

Sah der kürzlich verstorbene Rupert Neudeck, Mitgründer der Hilfsorganisation »Cap Anamur«, wirklich nur aus »wie eine Mischung aus Rübezahl, Marathonläufer, dem heiligen Christophorus und Gottvater«? Nicht auch noch ein bißchen wie Ayatollah Khomeini, Vader Abraham, Papa Schlumpf, der Alm-Öhi, eine Hälfte von ZZ Top und ein Hipster der mittleren 2010er Jahre?

Oder anders gefragt: Hat beim Verfassen Ihres Nachrufs in der SZ vielleicht ein C2H6O-basiertes Getränk eine Rolle gespielt, zu dem in Ihrer Branche durchaus häufiger gegriffen wird?

Für die Feststellung der absoluten Vergleichsuntüchtigkeit bei mehr als 0,0 Promille: Titanic

 Sie, Binali Yıldırım,

erklärten öffentlich, mit der Bundestagsresolution zum Genozid an den Armeniern habe Deutschland einen »historischen Fehler« begangen.

Tja, was sollen wir sagen? Irgendwann ist halt immer das erste Mal.

Mit besten Empfehlungen Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Gesundheit

Was man nicht im Kopf hat, muß man in den Beinen haben, heißt es. Bei der Thrombose meines Patenonkels hat sich das auf traurige Weise bewahrheitet.

Ernst Jordan

 Harmlosigkeitslippen, die

Dieses mimische Phänomen entsteht durch ein Einwölben und leichtes Aufeinanderpressen der Lippen. Menschen zeigen es in Situationen geringfügiger Peinlichkeit, etwa bei Unklarheit über die Reihenfolge in einer Warteschlange.

Robert von Cube

 Digitale Scham

Was ich mich auf Facebook nicht zu liken traue: meine eigenen Posts, meine eigenen Kommentare und dieses grandiose Läuseshampoo.

Ella Carina Werner

 Resümee

»Sie und ich hätten miteinander glücklich werden können, doch leider lernten wir uns kennen.«

Volker Schwarz

 Verkettung glücklicher Umstände

Die Katze hat letzte Nacht mit viel Radau eine prall gefüllte Blumenvase umgeworfen. Gleichzeitig ist aber auch die Rolle Küchenpapier vom Tisch gefallen und hat die Wasserlache, getreu ihrer Bestimmung, schweigend aufgesaugt.

Dorthe Landschulz