[31.12.2013]
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen TITANIC-Pressespiegel: Was macht eigentlich Michael Schumacher?

Nach Bild-Informationen wechselte Michael Schumachers Zustand von "dramatisch" zu "kritisch", zeitweise war er "ernst", dann aber auch mal "sehr, sehr ernst", nun ist er "leicht verbessert", also sehr ernst. +++ In der Tagesschau berichtete ein Reporter von der Bitte der Angehörigen, die Privatsphäre zu respektieren, worauf die Sprecherin mitteilte: "Über den Gesundheitszustand halten wir sie auch im Internet auf Tagesschau.de auf dem Laufenden" +++ Laut Welt.de wäre der Unfall nicht passiert, wenn Schumi am Sonntagabend in Skianzug und Helm in der Berghütte geblieben wäre. +++ Kanzlerin Merkel war so etwas ähnliches wie "außerordentlich gestürzt", als sie von Schumachers Unfall erfuhr und ließ zum Ausdruck ihrer Anteilnahme ihren Regierungssprecher ein dramatisches bis sehr, sehr ernstes Gesicht aufsetzen. +++ Voreilig eingerichtete Facebook-Kondolenzseiten verurteilen Journalisten von Stern.de aufs Schärfste. Derartige Pietätlosigkeiten habe man "erfahrenen Journalisten zu überlassen, die einschlägige Erfahrungen mit eigenen Hirnverletzungen haben", sagte ein Reporter, der gerade vor der Klinik ausharrt. +++ Wie man Ski fährt und gefährliche Zusammenstöße dabei vermeidet, können Sie derweil auf Abendblatt.de nachlesen. +++ Der Sportnachrichtensender Sky Sport News HD berichtet rund um die Uhr von Menschen, die mit Michael Schumacher nie etwas zu tun gehabt, aber sich in seinem Geburtsort gerade halt mal auf die Straße gewagt haben. Sie wollen u.a. beten. +++ Die neusten Infos zu Schumis Zustand sowie eine Klickstrecke mit Fotos seiner spektakulärsten Unfälle findet man u.a. auf Bild.de. +++ RTL unterbricht sein Programm für eine Pressekonferenz, auf der Schumachers Ärzte ankündigen, über den Zustand ihres Patienten schweigen zu wollen. +++ TITANIC dankt allen Reportern, die in diesen schwierigen Zeiten live vor Ort die Arbeit von Medizinern behindern, und wünscht allen Beteiligten einen guten Rutsch! 




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Das schreiben die anderen
Titanic unterwegs
28.06.2016 Hamburg, Polittbüro
  Martin Sonneborn
29.06.2016 Hamburg, Polittbüro
  Martin Sonneborn
30.06.2016 Hattingen, Stadtbibliothek
  Thomas Gsella
03.07.2016 Hannover, Wilhelm-Busch-Museum
  Rudi Hurzlmeier

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Briefe an die Leser

 Geht’s noch, ZDF?!

Wir kommen eines durchschnittlichen Sonntagmorgens angeheitert gegen 6 Uhr nach Hause und frohlocken, weil der Ü16-Klassiker »Halloween – Die Nacht des Grauens« über den Bildschirm flimmert, da brichst Du nach einer halben Stunde einfach ab und sendest diese völlig kranke Freakscheiße um einen nervigen Primaten namens »Coco – der neugierige Affe«. Weißt Du eigentlich, wer um diese Uhrzeit zuschaut?

Hat immer noch den Kater des Grauens: Titanic

 Huhu, Schwimmweltmeister Marco Koch!

Laut Süddeutscher Zeitung ernähren Sie sich »nach dem Konzept ›Vegan mit Fleisch‹« – das ist lustig, basieren unsere Trinkgewohnheiten doch auf dem verwandten Ansatz »Abstinent mit Doppelbock«!

Die »Milch« macht’s! Titanic

 Roland Nelles @spiegel.de!

»Komischerweise tritt doch häufiger als gedacht genau das Szenario ein, das zuvor alle Bescheidwisser ausgeschlossen haben (den Autor dieser Zeilen inklusive)«, stellten Sie in einem Kommentar zur möglichen Präsidentschaft Donald Trumps fest. Das bestätigt, was man schon immer ahnte. Ob Redaktionsteam, Geburtstagsgesellschaft oder Freundeskreis: wer Bescheid weiß, schließt Sie aus.

Exklusiv: Titanic

 US-Sängerin Taylor Swift!

US-Sängerin Taylor Swift!

Wie Sie der Vogue verrieten, hatten Sie als Kind den Wunsch, in die beruflichen Fußstapfen Ihres Vaters, Vermögensberater bei einer Tochterfirma der Bank of America, zu treten: »Als ich fünf Jahre alt war, wußte ich, daß mein Vater Börsenmakler ist, aber nicht, was das ist. Trotzdem bin ich zu den Leuten gegangen und habe erzählt, daß ich als Erwachsene Börsenmaklerin werde.« Angesichts des inflationären Gedudels Ihrer Hits im Radio und auf allen Musikkanälen im TV sowie der Geschäftsstrategie, sich die Markenrechte sogar für einzelne Textzeilen Ihrer Lieder sichern zu lassen und von jedem finanziell zu profitieren, der diese zu kommerziellen Zwecken nutzt, seien Sie versichert: Zumindest die Mentalität Ihres kindlichen Traumberufes haben Sie sich auch als Künstlerin zu eigen gemacht.

Ihre Bären und Bullen von Titanic

 Gesetzliche Krankenkasse DAK!

Einerseits ist es lobenswert, daß Du bereits Deine jüngsten Mitglieder zur Gesundheitsfürsorge ermutigst und mit einem Schreiben deren Eltern an die kostenlose Vorsorgeuntersuchung U7a zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat erinnerst. Andererseits mußt Du nicht über steigende Krankenkosten, leere Kassen und aufgebrauchte Reserven jammern, wenn Du dem Schrieb als Give-away eine Packung Malstifte mit dem Warnhinweis »Nicht geeignet für Kinder unter 36 Monaten aufgrund verschluckbarer Kleinteile« beilegst und damit Notfallambulanzen und chirurgischen Praxen volle Wartezimmer bescherst!

Auch für Kleinkinder geeignet: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Harmlosigkeitslippen, die

Dieses mimische Phänomen entsteht durch ein Einwölben und leichtes Aufeinanderpressen der Lippen. Menschen zeigen es in Situationen geringfügiger Peinlichkeit, etwa bei Unklarheit über die Reihenfolge in einer Warteschlange.

Robert von Cube

 Digitale Scham

Was ich mich auf Facebook nicht zu liken traue: meine eigenen Posts, meine eigenen Kommentare und dieses grandiose Läuseshampoo.

Ella Carina Werner

 Resümee

»Sie und ich hätten miteinander glücklich werden können, doch leider lernten wir uns kennen.«

Volker Schwarz

 Verkettung glücklicher Umstände

Die Katze hat letzte Nacht mit viel Radau eine prall gefüllte Blumenvase umgeworfen. Gleichzeitig ist aber auch die Rolle Küchenpapier vom Tisch gefallen und hat die Wasserlache, getreu ihrer Bestimmung, schweigend aufgesaugt.

Dorthe Landschulz

 Geständnis

Ich bin meist überfordert, wenn ich mehr als gar keine Sache auf einmal machen soll.

Theodor Treidler