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[10.03.2007]
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen Darf man über Stoiber lachen? (2/2007)

Darf man über Stoiber lachen? (2/2007)

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Jetzt fallen dem Strauß auch noch die Haare aus! (07/1980)
Jetzt fallen dem Strauß auch noch die Haare aus! (07/1980)

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Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Haha, Informationstechnikzentrum Bund!

»Diggi, talisier Deutschland« steht auf riesigen Plakaten, mit denen Du für irgendein duales Studium wirbst. Dürfen wir mitmachen bei den witzig-jugendlichen Wortspielen? Wie wär’s damit: »Alter, native Energien braucht das Land!« oder, äh: »Dude, arfst die Zukunft gestalten.« Hahahaha! Und auf diese Art erreicht man reihenweise junge Leute, ja? Nein, gar nicht?

Hat sich das fast schon gedacht: Titanic

 Wenn Du, Steam,

an einem »Gratiswochenende« (!) das Spiel »Payday (!!) 2« mit einem Rabatt von 50 Prozent (!!!) anbietest: Ist das ein Zeichen dafür, dass Du es mit Zahlen nicht so hast, oder eher für das Gegenteil? Oder ist ein etwas lockererer Umgang mit Marketing und Mathematik notwendig, um Platzhirsch in der Games-Industrie zu werden? Gib uns gerne ein paar Tipps, die sich womöglich auch in der Medienbranche anwenden lassen!

Bleibt trotzdem weiterhin »free« to read: Titanic

 Angehalten, Anke Rehlinger!

Angehalten, Anke Rehlinger!

Sie – SPD-Ministerpräsidentin des Saarlandes – sagten zur Debatte um die Nachfolgeregelung des Neun-Euro-Tickets: »Wir brauchen einen Ausbau des ÖPNV. Was nutzt mir der günstige Bus, der letztlich nicht fährt?« Aber, Rehlinger, immer noch besser als der teure Bus, der letztlich nicht fährt!

Findet: Titanic

 Liebe Lobos!

»Wüsstest du, wie du reagieren solltest, wenn heute eine Atombombe im Bundestag einschlägt?« fragt Ihr uns im Ankündigungstext der Folge »Was, wenn Putin die Atombombe wirft« Eures Pärchenpodcasts. Nun, wir wüssten natürlich, wie wir reagieren würden: Nämlich indem wir schnellstens Twitter nach einem klugen und einordnenden Statement von Euch durchforsteten und uns dabei als treue Fans einen Rabatt-Code für Jod-Tabletten sicherten. Aber dann, o weh, würde uns einfallen, dass Ihr ja selbst in Bundestagsnähe wohnt und jetzt vermutlich Opfer der Putin’schen Reverse-Gentrifizierung geworden seid. Und ohne Euch als moralische Stütze wüssten wir dann wohl doch nicht, wie wir mit dieser eher unangenehmen Situation umgehen sollten!

Ratlose Grüße Titanic

 Äußerst fleißiger Albert Link, c/o »Bild«!

Angesichts der eher bescheidenen Reform des ALG II zum »Bürgergeld«, mit dem Arbeitslose nicht mehr ganz so schäbig abgekanzelt werden sollen wie zuvor, schäumten Sie: »Hartz-Irrsinn: Wer arbeitet, ist künftig der Dumme«. Da haben wir uns kurz gewundert: Wieso künftig? Sie arbeiten doch jetzt schon!

Dreht sich gleich wieder um: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Die gute Nachricht

Meine jahrelange Mitgliedschaft bei einem renommierten Fitnessstudio scheint sich ausgezahlt zu haben, denn ich wurde für eine Werbekampagne angefragt. Die schlechte Nachricht: Ich bin jetzt in ganz Berlin auf Vorher-nachher-Postern unter »Vorher« zu sehen.

Nick Hertzberg

 Beziehungsgespräch

»Immerhin sind es auch meine langen Haare, die diesen verrosteten Siphon noch notdürftig zusammenhalten.«

Julia Mateus

 Kafka greenwashed

Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte und sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt fand, freute er sich sehr darüber, damit etwas gegen das Insektensterben unternommen zu haben.

Jürgen Miedl

 Eingesackt

Hundebesitzer in der Stadt zu sein ist oft wirklich merkwürdig. Man sieht, dass das liebe Tier eine riesige Wurst gelegt hat, und der erste Gedanke, den man dazu hat, ist: »Die schnapp ich mir!«

Karl Franz

 Stilfrage

Nach drei Wochen ohne Rückmeldung frage ich mich: Hätte ich das Nackenhörnchen für das Bewerbungsgespräch doch besser ablegen sollen?

Leo Riegel

Vermischtes

Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURFriedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EUR
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Das schreiben die anderen

  • 26.10.:

    Chefredakteurin Julia Mateus spricht über ihren neuen Posten im Deutschlandfunk, definiert für die Berliner-Zeitung ein letztes Mal den Satirebegriff und gibt Auskunft über ihre Ziele bei WDR5 (Audio). 

  • 26.10.:

    Julia Mateus erklärt dem Tagesspiegel, was Satire darf, schildert bei kress.de ihre Arbeitsweise als Chefredakteurin und berichtet der jungen Welt ein allerletztes Mal, was Satire darf. 

  • 26.10.:

    Ex-Chef-Schinder Moritz Hürtgen wird von Knut Cordsen für die Hessenschau über seinen neuen Roman "Der Boulevard des Schreckens" interviewt (Video) und liest auf der TAZ-Bühne der Buchmesse Frankfurt aus seiner viel gelobten Schauergeschichte vor (Video). 

  • 19.10.:

    Stefan Gärtner bespricht in der Buchmessenbeilage der Jungen Welt Moritz Hürtgens Roman "Der Boulevard des Schreckens".

  • 12.10.: Der Tagesspiegel informiert über den anstehenden Chefredaktionswechsel bei TITANIC.
Titanic unterwegs
15.11.2022 Gütersloh, Die Weberei Max Goldt
16.11.2022 Bremen, Theater am Leibnizplatz Max Goldt
18.11.2022 Gießen, Kultur im Zentrum Gerhard Henschel
19.11.2022 Hanau, Café Ellis Max Goldt