Osama bin Laden (1957 ‒ 2011)

Der große alte Mann des Terrors ist tot. Mit ihm verliert der internationale Terrorismus sein Gesicht – er wird unpersönlicher, anonymer, ärmer werden. TITANIC gab Ihnen die Möglichkeit, Ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.

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M’Oselana bin Trin’khan aus Pünderich an der Mosel (Sonntag, 08-05-11 21:55)

Osa alter Junge! Wir haben so oft vergnügt zusammen gezecht. Das ist nun vorbei! Heute habe ich im Gedenkenden an dich den ganzen Tag dein Lieblingslied von Hans Moser abgespielt: „Die Reblaus“ … „und wenn ich stirb, möcht ich a Reblaus wieder werd'n“. Das wirst du … ja, das wirst du sicherlich werd’n!

Dein M’Oselana

A.Merkel Kanzlerin aus Berlin (Sonntag, 08-05-11 21:53)

Wenn wen das der Führer wüsste!

Barack Obama aus Washington D.C. (Sonntag, 08-05-11 21:50)

Ich muss heute eine traurige Botschaft verkünden:
Osama ist nach der Seebestattung erneut untergetaucht

X Y aus Kambotscha (Sonntag, 08-05-11 21:45)

Helden leben lange ...

Nils van de Meiklokjes aus Jena (Sonntag, 08-05-11 21:41)

Nur die besten sterben jung! Komm bald wieder.

Osamas Geist aus dem Jenseits (Sonntag, 08-05-11 21:21)

Liebe Terrorkollegen, wollte mich auch mal wieder melden. Keine Ahnung, wo ich hier bin, Himmel oder Hölle, doch es ist furchtbar. Ja, das mit den 72 Jungfragen stimmt, aber sie sind alle vollverschleiert! Was soll denn der Mist? Ist das wieder so ein Trick von der CIA? Was weiß ich, wer da so alles hinter den Burkas steckt? Langsam glaube ich, dass das doch keine so tolle Idee war, Berufsterrorist zu werden. Als Kamelhirte hätte doch ich auch kein so schlechtes Leben gehabt - egal, jetzt ist es zu spät, da muss ich jetzt durch. Vielleicht ist es doch gar nicht so schlecht, dass ich keinen mehr hochkriege...

Bis bald, irgendwann sehen wir uns wieder, vielleicht schon recht bald. Euer Onkel Osama.

Ultras Frankfurt aus Frankfurt (Sonntag, 08-05-11 21:20)

Mit Osama bin Laden haben wir ein aktives Mitglied, einen größzügigen Förderer und allen voran einen treuen Freund verloren.


Andreas von Rétyi aus Kairo (Sonntag, 08-05-11 21:06)

Was geschah wirklich am 02. Mai?
(Quersumme: 02.05.2011 -> 11 -> 2 !)

Wurde der Kronzeuge Osama von US-Spezialkräften getötet um die 9/11-Verschwörung zu verschleiern?

Wird sein toter Körper in den Pyramiden von Gizeh aufgebahrt?

Weitere brisante Fragen werde in Kürze in meinem neuen Buch beantworten.
In jahrelanger, mühevoller Kleinarbeit habe ich die Forschungsergebnisse unabhängiger Wissenschaftler zum Thema Gizeh/Obama/Osama zusammengetragen.

mfg
Andreas von Rétyi



Sankt Hubertus (Sonntag, 08-05-11 21:01)

http://www.youtube.com/watch?v=3G2NlzLuyho

Omar Mullah aus Lahore,Pakistan (Sonntag, 08-05-11 20:48)

beim barte des propheten wir werden dich rächen und die ganzen kaffer zur hölle schicken. übrigens wieviele jungfrauen sinds den jetzt?

Reinhard Mey aus Westerland auf Sylt (Sonntag, 08-05-11 20:43)

Das war bei Hubertus ein prächtiger Blattschuss!

Jamie Lond aus dem Kompott (Sonntag, 08-05-11 20:37)

Oft fragte ich Dich: "Wo sama?"
Und Du sagtest mit der Dir eigenen Lässigkeit: "فلاش عندما لمس الفوضى، يشعر الكثير من الصافرات خنزير." oder einfach nur "Bin Laden"
Dann wußte ich uns in Sicherheit und freute mich, dass Du unsere gemeinschaftliche Al Kaida Maestro Quick Karte von den Lehman Brüdern wieder aufludst und wir schon bald in Ronny McDonalds Panzerfaustbazar bargeldlos drauflosshoppen konnten.

Adolf H. aus Hölle (Sonntag, 08-05-11 20:28)

Einen deutschschen Grußßß, Osama. Dirrr wirrd es hier sicherr sehr gefalllen. Montags eije Ananas in deh After gesteckt zu bekommen ist garrr nicht so schlimm wie sich das anhörrrt.
Dafür werdenn wirr an den andereren Tagen nurr leicht angebraten.
Jungfrrauen gibt es keine hier. Weder 72, noch wenigerr. Dafürr aberr massenhafte Vergewaltigungen durch Dämoonen. Man gewöhhnt sich draan. Dauert ja blos eine Ewigkeit.

Adolf H. aus Hölle (Sonntag, 08-05-11 20:27)

Einen deutschschen Grußßß, Osama. Dirrr wirrd es hier sicherr sehr gefalllen. Montags eije Ananas in deh After gesteckt zu bekommen ist garrr nicht so schlimm wie sich das anhörrrt.
Dafür werdenn wirr an den andereren Tagen nurr leicht angebraten.
Jungfrrauen gibt es keine hier. Weder 72, noch wenigerr. Dafürr aberr massenhafte Vergewaltigungen durch Dämoonen. Man gewöhhnt sich draan. Dauert ja blos eine Ewigkeit.

Petra Bonk aus Hamburg (Sonntag, 08-05-11 20:23)

Schnief, selbst Angie schnieft....

Navi-Seal Derusa aus auf See (Sonntag, 08-05-11 20:08)

wenn er sich auch wehrt?!? wir dachten, dass das ganz einfach werden würde, aber er saß im wohnzimmer, und sah sich eine world disney tier doku an, und diese gewalt, dieses prinzip von fressen und gefressen werden, hat ihn dann unnötigerweise dazu veranlasst, seinen hausschuh, und seine fernbedienung(!!!!!) mit nahezu tödlicher präzision nach uns geworfen. nur dank unserer kugelsicheren westen, den springerstiefeln und den stahlhelmen könnten wir knapp überleben. doch einem weiteren angriff hätten wir nicht standhalten können. es war reine notwehr. das wollt ich dir nur noch sagen. sinkwohl, blubb blubb...

Petra Camenzind aus Das kann ich nicht sagen (Sonntag, 08-05-11 20:08)

Mensch Osama, weißt Du noch damals im Camp? Es war eine sternklare Nacht. Doch dann hast Du Dich verändert. Deine Kindheitstraumata traten zu Tage und förderten Deinen Fanatismus. Danach haben Alkohol Dein Gehirn zerfressen und Porno Deinen Geschmack verdorben! Ich bin sehr enttäuscht von Dir. Du hinterlässt übrigens einen Sohn, er ist heute bei den Grünen im Baden-Württembergischen Landtag. Aber der Islam ist ja auch grün... Deine Petra

Marlon Brando (Sonntag, 08-05-11 19:58)

the terror... the terror...

Mario Oho Ofen aus Düsseldorf (Sonntag, 08-05-11 19:54)

Ey Osama,
also deine angebliche Millionenvilla, von der du immer erzählt hast, enttäuscht mich. Das ist doch ein Messi-Haus. Welch eine hässliche und geschmacklose Bruchbude.

Dennoch echt schade, dass der Ami Fischfutter aus dir gemacht hat.
Dein Mario

Esbricht Mirdas Herz aus Engelsberg (Sonntag, 08-05-11 19:52)

Ich kannte dich, seit ich ganz klein war. Du hast mich immer an den Nikolaus erinnert, mit Bart, Hut und Kleid. Mit deinen schwarz verkleideten Krampussis, die die unartigen Christenmenschen bestrafen. Du bist auch immer ungebeten in Gebäude von Leuten die du nicht persönlich kennst, nur aus einem großen Buch, dass dir sagt, was du zu tun hast. Hach, der Nikolaus, aber aus tausend und einer Nacht, so exotisch, so anders. Auch dich hat man nur selten gesehen, deine Existenz eine Legende und auch deinen Wohnort hat man nie gefunden. Bis jetzt. Wer wird es als nächstes sein?

 

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Hicks, Juliane E. Reichert!

Im »Magazin für Barkultur« »Mixology« schreiben Sie unter dem Titel »Heimat und Hefe« über einen angeblichen Fruchtweintrend: »In welcher Variante auch immer, Cidre löscht den Durst und schmeckt fruchtig, meist nach Apfel, immer wieder auch nach Birne; man muss deutlich mehr Liter von ihm trinken, als der Körper zu fassen vermag, um ihm ein Sodbrennen zu entlocken.« Wem denn jetzt eigentlich? Dem Körper? Dem Cidre? Dem Apfel?

Klingt auf jeden Fall, als hätten Sie auch damit Erfahrung. Aber in welcher Variante auch immer, irgendwie haben Sie uns gerade ein Sodbrennen entlockt. Wollen Sie es wiederhaben?

Stößchen! Titanic

 Zeugen Jehovas!

»Warum ist das Leben so kurz?« steht neuerdings auf Euren Aufstellern. Verständlich, das zu fragen, wenn man den ganzen Tag Blättchen verteilen und über Gott reden muss.

Im Geiste bei Euch: die Ketzer von

 Genial, Christoph Rottwilm (»Manager Magazin«)!

An Ihrem Artikel »Was Geldanleger von Superreichen lernen können« gefällt uns nicht nur der Titel, sondern auch, wie Sie gleich zu Beginn relativieren: »Reich werden. Es mag höhere Ziele im Leben geben, Glück beispielsweise, oder wenigstens Zufriedenheit und Wohlbefinden. Aber reich werden?« Ist man an dieser Stelle nicht bereits vom Kapitalismus geheilt, kann man weiterlesen: »Die meisten hätten wohl nichts dagegen einzuwenden, wenn ihnen das gelänge (nämlich reich zu werden). Doch wie stellt man es an? Ein Blick auf diejenigen, die es geschafft haben, lohnt sich …«

Und was haben Sie bei Ihren Recherchen in den Untiefen der Hochfinanz herausgefunden? »Unter den reichsten Menschen der Welt finden sich Leute mit den unterschiedlichsten Talenten. Nur eines haben alle gemeinsam: Sie wissen, wie man ein Vermögen vermehrt.« Ach, so geht das mit dem Reichwerden! Super! Da haben wir für Sie, Herr Rottwilm, gleich ein paar Ideen für zukünftige Artikel: Die erfolgreichsten Rennfahrer haben gemeinsam, oft als Erster im Ziel zu sein. Alle Bestsellerautoren haben gemeinsam, viele, viele Bücher zu verkaufen. Und »Manager Magazin«-Journalisten haben das gemeinsame Talent, uns auf die Nerven zu gehen.

Weiß, wie man Spaß vermehrt: Titanic

 Rudi Cerne (ZDF)!

Wie wir gelesen haben, sollen Ihre Zuschauer entsetzt gewesen sein, nachdem Sie in Ihrer Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« Fotos einer Leiche gezeigt hatten. Dabei hatten Sie doch vorher extra darauf hingewiesen, dass das Bild manche Leute verstören könnte.

Wir wünschten uns vielmehr, Sie würden jedes Mal, bevor der Schirmherr Ihres XY-Preises für Zivilcourage, Horst Seehofer, eingeblendet wird, eine entsprechende Warnung aussprechen.

Hat immer noch Albträume vom letzten Mal: Titanic

 Sieh an, General Franco!

Sieh an, General Franco!

Jetzt ist’s offiziell: Sie werden umziehen. Das beschloss der Oberste Gerichtshof Spaniens. Bedeutet: Kein weiteres Abhängen mit Fascho-Pilgern in Ihrer von Zwangsarbeitern errichteten Kultstätte samt größtem Christenkreuz der Welt und frischen Blumen auf Ihrem Grab. Wurde auch Zeit, dass Sie die morschen Gebeine zusammenraffen und auf die Müllhalde der Geschichte tragen! Wie bitte? Sie werden auf einen staatlichen Friedhof nahe Madrid verlegt? Gute Güte, dass es diesen Despoten und Kriegsverbrechern aber auch immer so schwerfällt, ihren Platz einzunehmen!

*Kopfschüttel* Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Durch die Schokolinse betrachtet

Wenn kein anderer Laden in Sicht ist und der kleine Hunger naht, muss ich wohl oder übel den benötigten Schokoriegel an einer Tankstelle kaufen. Dann stehe ich in der Schlange und ärgere mich über die Auto-Idioten vor mir, die den Treibstoff für ihre Dreckschleudern bezahlen wollen, mir damit die Zeit und der Umwelt die Zukunft stehlen. Andererseits: Ohne solche Idioten gäbe es diese Tankstelle nicht, an der ich mitten in der Pampa Schokolade kaufen kann. Die Welt ist mir schon oft viel zu kompliziert.

Katharina Greve

 Gedenken

Ich erinnere mich gut daran, dass meine Mutter Micky Maus, Fix und Foxi, Asterix, Tim und Struppi, Superman, Prinz Eisenherz und so weiter, kurz: Comics aller Sparten und Genres als »dumm« bezeichnete, als »obszön«, »primitiv« und »verblödet«. Für was sie meine Mutter allerdings nicht hielt, war »pervers«, »geisteskrank«, »widerlich«, »ätzend« oder »barbarisch«. Das rechne ich ihr bis heute hoch an!

Theobald Fuchs

 Phonographisches Gedächtnis

Ich weiß noch genau, wo ich war, als der Anruf kam: am Telefon.

Tim Wolff

 Mythmist

Mir ist noch nie einer begegnet und ich bin meines Wissens noch nie einem aufgesessen, obwohl ich seit meiner Geburt in Großstädten lebe: Ich glaube, es gibt einfach keine urban myths. Oder ist genau das ein urban myth?

Adrian Schulz

 Premiere

Letzten Monat habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben eine indische Oper angesehen. Es war ein großartiges Singhspiel.

Andreas Maier

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 18.11.:

    Hans Zippert gibt in der "SWR 2 Matinee" Auskunft über TITANIC-Maskottchen Kohl.

  • 16.11.:

    Die "Schaumburger Nachrichten" verweisen auf eine interessante Anzeige aus der aktuellen TITANIC.

Titanic unterwegs
20.11.2019 Oldenburg, Wilhelm 13 Bernd Eilert mit Joachim Kersten und Klaus Modick
22.11.2019 Köln, Literaturhaus Katharina Greve
25.11.2019 Stuttgart, Theaterhaus Oliver Maria Schmitt
27.11.2019 Mannheim, Alte Feuerwache Max Goldt