Osama bin Laden (1957 ‒ 2011)

Der große alte Mann des Terrors ist tot. Mit ihm verliert der internationale Terrorismus sein Gesicht – er wird unpersönlicher, anonymer, ärmer werden. TITANIC gab Ihnen die Möglichkeit, Ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.

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Till im Laden aus Börlin (Montag, 09-05-11 09:50)

Hallo osami bin im laden,
wer wird den jetzt das geschäft weiter führen.
Du fehlst, du hinterläst eine große lücke
im internationalen terrorismus geschäft.

jetzt nur noch obst und gemüse zu verkaufen
das ist einfach zu wenig. komm zurück, wir brauchen Dich!

Isidor Dobernudler aus Hintendran (Montag, 09-05-11 09:39)

Drauf a Fraunschnapserl,es wird scho wieder.

Chabbs Chalbi aus Dunkel hier (Montag, 09-05-11 08:55)

Eigentlich schade, einen großen Gegenspieler verloren zu haben. So als hätte Jesus den Teufel töten lassen. Oder der Papst Dolly Buster... so etwas tut man doch nicht.

F. J. Wagner aus unter der Stammtischkante (Montag, 09-05-11 08:51)

Lieber Osama,

erschossen haben sie dich. Dahingemeuchelt in der Blüte deiner Jahre. Feige. Hinterhältig. Mit Sturmgewehren und Granaten. Du warst unbewaffnet.
Augewachsen bist du in der afghanischen Provinz als reicher Erbe. Doch schon früh stand für dich fest: Auf einem Erbe wolltest du dich nicht ausruhen. Sondern als Self-made man von dir reden machen, wie du einmal so schön in Neu- Arabisch meintest, als wir gemeinsam in Kabul im Bahnhofscafe saßen und über einem Red Russian Zukunftspläne schmiedeten.
Über meinen Traum, meinen Namen von Faruk Yussuf in Franz- Josef zu ändern, mich als Deutscher auszugeben und Millionen Menschen mit meiner wertlosen Meinung zu belästigen, musstest du immer lächeln. Doch sieh her - ich habe es schon geschafft.
Du dagegen pflegtest immer nach den Sternen zu greifen. Du versuchtest dich als Produzent von Schnurrbartkämmen und Pornofilmen ("Amana & Jafar"- Reihe - zu deutsch: Angela & Joachim), als Kamelbesamer, sowie als Kalif anstelle des Kalifen. Alles leider nicht erfolgreich. Doch dann eines Nachts in den 70ern erschien dir der Phophet und sprach: "Fürchte Dich nicht, denn ich bin das Licht. Ich weiß, Dein Land wird von finsteren Horden bedroht. Nimm dieses M16 und jag sie davon, damit ich mich hier breit machen kann". Dankbar nahmst du diesen Wink des Schicksals an. Wie hättest du ahnen können, das dieser "Engel" nur der Satan in Verkleidung - nämlich der Präsident der USA - war.
Dir kam der erleuchtende Gedanke. Wenn schon nicht Kalif werden, dann wenigstens Fürst. Fortan bombtest du dich in die Herzen der freien und friedliebenden Welt. Unter dem Titel "M.C. Terrorfürst- Einmal um die ganze Welt" zogst du in einen Siegeszug um den gesamten Erdball. Triebst mit deinem Lausbubencharme ein Lächeln auf so manches Gesicht und geborstene Metallteile durch so manches Körperteil.
Du starbst, wie du gelebt hast: Als Kämpfer. Wehrhaft bis zur letzten Sekunde. Mutig. Ohne Reue. Du bist für mich ein Held - ein Großvater- Held. Ein moderner Hannibal. Oder war Hannibal ein früher Osama? Wer weiß das schon genau zu bestimmen?

Herzlichst und mit einem fröhlichen "Jihad"
Dein F. J. Wagner

Sir Failelot aus Wien (Montag, 09-05-11 08:16)

Das Handwerk des Terrors magst du nicht erfunden haben, aber dafür hast du es perfektioniert zur Kunstform erhoben. Ein jeder wird dich vermissen. Darum mögest du in Frieden inmitten 80 Nymphomaner Jungfrauen ruhen, du alter Bombenleger!

In ewiger Trauer, Sir Failelot

Keneth Dietrich (Montag, 09-05-11 07:43)

Noooin, bitte komm zurück...
Osama ich weis nochnicht wie ich ohne dich leben soll :(
Gute nacht, süsser prinz.

Glundy Right Entertainment aus Kölle (Montag, 09-05-11 07:42)

Hallo Ungläubige,

wir suchen für unsere Casting-Show im nächsten Jahr neue Nachwuchstalente. Bitte meldet euch unter dem Stichwort "The next Osama" unter folgender Adresse:
The White House
1600 Pennsylvania Avenue NW
Washington, DC 20500
United States of America

Dem Gewinner winken attraktive Preise, unter anderem Ausbildungsgutscheine für Demagogiekurse, Waffenlieferungen aus aller Welt, mediales Interesse und vielleicht sogar ein runtergekommenes Land, in dem er dann eine Diktatur errichten kann.
Wir freuen uns über eure Bewerbungen und euren Lebenslauf.

Rudolf Gottfried (Montag, 09-05-11 07:41)

Ooobama...yo, yo
Ooosama...no, no, no, no

Peter von Schlebbedönk aus Tora Bora City (Montag, 09-05-11 07:29)

Ruhe sanft mein schöner Prinz

Stein Ramm aus Ramstein (Montag, 09-05-11 05:52)

... weiter, weiter ins verderben, wir müssen leben bis wir sterben...

Erika Baeumler aus Karachi (Montag, 09-05-11 05:45)

Osama ist tot, lang lebe Osama - schauen sie die neue Show, wer wird Osama 2011, sie etwa???

Erika Baeumler aus Karachi (Montag, 09-05-11 05:45)

Osama ist tot, lang lebe Osama - schauen sie die neue Show, wer wird Osama 2011, sie etwa???

George W. Busch aus Arizona (Montag, 09-05-11 04:39)

Osama stand nicht auf der Fahndungsliste für 11/9 des FBI, weil niemals irgendein Zusammenhang nachgewiesen wurde. Er war als Agent für den CIA tätig und der beste Freund von George W. Bush, mit dem er zusammen einige Firmen führte. Anhand der bislang vorliegenden Fakten für den Terroranschlag 11/9 weist alles darauf hin, dass dieses ein False-Flag- Angriff war, also Selfmade bei USA.

Wer immer durch die USA in Pakistan ermordet wurde, R.I.P.

Rita Luna Amarillis aus Düren (Montag, 09-05-11 04:04)

osama
saoam
aomoa
maoas
amaso

Karl Arsch aus am Besen (Montag, 09-05-11 02:49)

Und Nu? Watt mache jetz mit janze Terrorjesetze? Die broicht nuh och känna meer.
Mache ma Diktatur, dann hamwa auch wieder Terror!

Ultras Frankfurt aus dem Bodensatz der Menschheit (Montag, 09-05-11 01:12)

Wir als die legitimen Nachfolger von Osama, möchten uns auch recht herzlich verabschieden. Wir wissen es ist eine große Bürde, die uns die Medien dort auferlegt haben, die wir so gut es geht auszufüllen versuchen werden.
Trotz des identischen medialen Vokabulars in den Reaktionen auf unsere Taten, sind es sehr große Fußstapfen, in die wir dort treten müssen. Nachdem wir nun seit einigen Jahren mit den bei Stuttgart 21 zu Weltruhm aufgestiegenen BFE Einheiten (ohne Augenverlust) ringen, freuen wir uns auf die neuen Herausforderungen. Durch unseren neuerlichen Aufstieg zur größten Bedrohung der ziviliserten Menschheit, müssen wir uns nun der Aufgabe stellen die Navi Seals zu überstehen...

Leider kannst Du, Osama, uns nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir hoffen wir haben mehr Erfolg als du...

Toni Tell (Montag, 09-05-11 00:52)

Warum nur!? Er war doch fast noch ein Kind....

Rapischna von Schnappingen aus Fickingen (Montag, 09-05-11 00:40)

Armer, alter Osama.

K-T-M-N-J-J-P-F-J-S von Anhalt aus Offebach (Montag, 09-05-11 00:23)

Der zweifarbige Bart, der liebevoll aufgewickelte Turban,das v-förmige flugzeugflügelartige Kinn ... all das,was ich mit internationalem top Terrorismus verbunden habe wurde mir geraubt. Warum ins Gesicht? Obama, du wirst mir fehlen!

Ps3 Entzug aus dem inneren (Montag, 09-05-11 00:14)

Da sieht man mal zu was die Amis fähig sind wenn das PS3Network down is...

 

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Zeugen Jehovas!

»Warum ist das Leben so kurz?« steht neuerdings auf Euren Aufstellern. Verständlich, das zu fragen, wenn man den ganzen Tag Blättchen verteilen und über Gott reden muss.

Im Geiste bei Euch: die Ketzer von

 Genial, Christoph Rottwilm (»Manager Magazin«)!

An Ihrem Artikel »Was Geldanleger von Superreichen lernen können« gefällt uns nicht nur der Titel, sondern auch, wie Sie gleich zu Beginn relativieren: »Reich werden. Es mag höhere Ziele im Leben geben, Glück beispielsweise, oder wenigstens Zufriedenheit und Wohlbefinden. Aber reich werden?« Ist man an dieser Stelle nicht bereits vom Kapitalismus geheilt, kann man weiterlesen: »Die meisten hätten wohl nichts dagegen einzuwenden, wenn ihnen das gelänge (nämlich reich zu werden). Doch wie stellt man es an? Ein Blick auf diejenigen, die es geschafft haben, lohnt sich …«

Und was haben Sie bei Ihren Recherchen in den Untiefen der Hochfinanz herausgefunden? »Unter den reichsten Menschen der Welt finden sich Leute mit den unterschiedlichsten Talenten. Nur eines haben alle gemeinsam: Sie wissen, wie man ein Vermögen vermehrt.« Ach, so geht das mit dem Reichwerden! Super! Da haben wir für Sie, Herr Rottwilm, gleich ein paar Ideen für zukünftige Artikel: Die erfolgreichsten Rennfahrer haben gemeinsam, oft als Erster im Ziel zu sein. Alle Bestsellerautoren haben gemeinsam, viele, viele Bücher zu verkaufen. Und »Manager Magazin«-Journalisten haben das gemeinsame Talent, uns auf die Nerven zu gehen.

Weiß, wie man Spaß vermehrt: Titanic

 Rudi Cerne (ZDF)!

Wie wir gelesen haben, sollen Ihre Zuschauer entsetzt gewesen sein, nachdem Sie in Ihrer Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« Fotos einer Leiche gezeigt hatten. Dabei hatten Sie doch vorher extra darauf hingewiesen, dass das Bild manche Leute verstören könnte.

Wir wünschten uns vielmehr, Sie würden jedes Mal, bevor der Schirmherr Ihres XY-Preises für Zivilcourage, Horst Seehofer, eingeblendet wird, eine entsprechende Warnung aussprechen.

Hat immer noch Albträume vom letzten Mal: Titanic

 Hicks, Juliane E. Reichert!

Im »Magazin für Barkultur« »Mixology« schreiben Sie unter dem Titel »Heimat und Hefe« über einen angeblichen Fruchtweintrend: »In welcher Variante auch immer, Cidre löscht den Durst und schmeckt fruchtig, meist nach Apfel, immer wieder auch nach Birne; man muss deutlich mehr Liter von ihm trinken, als der Körper zu fassen vermag, um ihm ein Sodbrennen zu entlocken.« Wem denn jetzt eigentlich? Dem Körper? Dem Cidre? Dem Apfel?

Klingt auf jeden Fall, als hätten Sie auch damit Erfahrung. Aber in welcher Variante auch immer, irgendwie haben Sie uns gerade ein Sodbrennen entlockt. Wollen Sie es wiederhaben?

Stößchen! Titanic

 Sieh an, General Franco!

Sieh an, General Franco!

Jetzt ist’s offiziell: Sie werden umziehen. Das beschloss der Oberste Gerichtshof Spaniens. Bedeutet: Kein weiteres Abhängen mit Fascho-Pilgern in Ihrer von Zwangsarbeitern errichteten Kultstätte samt größtem Christenkreuz der Welt und frischen Blumen auf Ihrem Grab. Wurde auch Zeit, dass Sie die morschen Gebeine zusammenraffen und auf die Müllhalde der Geschichte tragen! Wie bitte? Sie werden auf einen staatlichen Friedhof nahe Madrid verlegt? Gute Güte, dass es diesen Despoten und Kriegsverbrechern aber auch immer so schwerfällt, ihren Platz einzunehmen!

*Kopfschüttel* Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Premiere

Letzten Monat habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben eine indische Oper angesehen. Es war ein großartiges Singhspiel.

Andreas Maier

 Phonographisches Gedächtnis

Ich weiß noch genau, wo ich war, als der Anruf kam: am Telefon.

Tim Wolff

 Durch die Schokolinse betrachtet

Wenn kein anderer Laden in Sicht ist und der kleine Hunger naht, muss ich wohl oder übel den benötigten Schokoriegel an einer Tankstelle kaufen. Dann stehe ich in der Schlange und ärgere mich über die Auto-Idioten vor mir, die den Treibstoff für ihre Dreckschleudern bezahlen wollen, mir damit die Zeit und der Umwelt die Zukunft stehlen. Andererseits: Ohne solche Idioten gäbe es diese Tankstelle nicht, an der ich mitten in der Pampa Schokolade kaufen kann. Die Welt ist mir schon oft viel zu kompliziert.

Katharina Greve

 Mythmist

Mir ist noch nie einer begegnet und ich bin meines Wissens noch nie einem aufgesessen, obwohl ich seit meiner Geburt in Großstädten lebe: Ich glaube, es gibt einfach keine urban myths. Oder ist genau das ein urban myth?

Adrian Schulz

 Gedenken

Ich erinnere mich gut daran, dass meine Mutter Micky Maus, Fix und Foxi, Asterix, Tim und Struppi, Superman, Prinz Eisenherz und so weiter, kurz: Comics aller Sparten und Genres als »dumm« bezeichnete, als »obszön«, »primitiv« und »verblödet«. Für was sie meine Mutter allerdings nicht hielt, war »pervers«, »geisteskrank«, »widerlich«, »ätzend« oder »barbarisch«. Das rechne ich ihr bis heute hoch an!

Theobald Fuchs

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 18.11.:

    Hans Zippert gibt in der "SWR 2 Matinee" Auskunft über TITANIC-Maskottchen Kohl.

  • 16.11.:

    Die "Schaumburger Nachrichten" verweisen auf eine interessante Anzeige aus der aktuellen TITANIC.

Titanic unterwegs
20.11.2019 Oldenburg, Wilhelm 13 Bernd Eilert mit Joachim Kersten und Klaus Modick
22.11.2019 Köln, Literaturhaus Katharina Greve
25.11.2019 Stuttgart, Theaterhaus Oliver Maria Schmitt
27.11.2019 Mannheim, Alte Feuerwache Max Goldt