Osama bin Laden (1957 ‒ 2011)

Der große alte Mann des Terrors ist tot. Mit ihm verliert der internationale Terrorismus sein Gesicht – er wird unpersönlicher, anonymer, ärmer werden. TITANIC gab Ihnen die Möglichkeit, Ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.

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Günther Sachs aus St. Tropez (Sonntag, 08-05-11 17:11)

In St. Tropez machen wir sowas immer noch selbst... faule Unterschichtler...

Koenig Abdullah Ja Der Mit Dem Schnullah aus Mecker, Saubloed Arabien (Sonntag, 08-05-11 16:37)

Allah uh Akhbar:
Nu biste in Allah's Sackbar
denn Du warst ja nicht mehr trackbar,
Du beknackter Kacknarr...

Die Mutter von Bin Laden (Sonntag, 08-05-11 16:20)

Wer gratuliert mich jetzt zum Muttertag?

Peter Lustig aus Bremen (Sonntag, 08-05-11 16:14)

"Der große alte Mann des Terrors ist tot." P

Ach, das stimmt doch gar nicht, erst letzte Woche habe ich Ströbele im TV gesehen, da war er noch bei bester Gesundheit!

sven das schaaf aus wulmi (Sonntag, 08-05-11 16:08)

Viel Spaß mit deinen 72 Computernerds du Spast!

Bäcker Bauer aus B. (Sonntag, 08-05-11 15:57)

Schade Panade

Der Stecher aus Gorleben (Sonntag, 08-05-11 15:50)

"M. M. aus Heinsberg (Sonntag, 08-05-11 11:23)

Man muss ja uach mal sehen, dass er ein aktiver Atomkraft-Gegener war. Müssen jetzt sämtliche Aktivisten bangen?
Beängstigend..."

Hab ich schon, hahahahaha

Ingeborg Hohenbach aus Stubenheim (Sonntag, 08-05-11 15:45)

Unvorstellbar für manche, dass auch Sie, Herr Bin Laden, geliebt wurden, als Mensch und als Mann, und manchmal auch als Fürst der Finsternis.

Balla Balla aus Ramallah (Sonntag, 08-05-11 15:38)

Elke und Aida, so hab ich meine Kinder getauft.
Wegen Dir. Jetzt weiß ich nicht mehr weiter.
Soll ich den kleinen Seal nennen?

axl rose aus usanistan (Sonntag, 08-05-11 15:37)

dein ableben zeigt: es ist der der rock n' roll der uns ins grab bringt

Gunter Sachs aus St. Tropez (Sonntag, 08-05-11 15:12)

Lieber Osama,

in einer Welt, in der man wegen Vielweiberei exekutiert wird, möchte auch ich nicht leben!

Herzlichst

Dein Freund "3-Gang-Nabengesicht" Gunter

george walker bush aus somewhere in texas (Sonntag, 08-05-11 15:07)

duh' why they dont killing me in my active politics years??

Bundesamt für Verfassungsschutz aus Köln (Sonntag, 08-05-11 15:00)

Wir möchten hiermit unsere tiefste Trauer über das so unerwartete Ableben unseres netten Kollegen des befreundeten CIA, Osama bin Laden, ausdrücken. Er war uns ein großes Vorbild in Bezug auf Tarnung, Aktionen, tarifvertragliche Besoldung.

Die V-Männer und V-Frauen aus NPD, Pro NRW, Pro Köln, MLPD, DKP, Montagsdemos, DIE LINKE.SED und FDP. Köln, 8. Mai 2011.

Luke Skywalker aus dem Outer Rim (Sonntag, 08-05-11 14:53)

Erst Darth Vader, jetzt du... langsam gehen mir die Vaterfiguren aus!

George Dubya Bush aus Texas (Sonntag, 08-05-11 14:44)

Don't mess with Texas! That's what I call waterboarding. Osama, how do ya like them apples?
@Axis of Evil: Who wants to be next? We gonna get you...

Federal Department for Fisheries and Oceans aus Canada (Sonntag, 08-05-11 14:40)

In an act of solidarity with Mr. Ottawa bin Laden, the Canadian government is sponsoring the killing of baby seals. Please visit our website to learn more.

Cihad Rehbehn aus Essen (Sonntag, 08-05-11 14:37)

Die « Achse des Bösen » hat sich erneut verkleinert. Doch der Tod eines Menschen ist kein Grund zum Feiern. Bekanntlich feierte Osama den Tod von 3000 unschuldigen Zivilisten. Wenn wir nun den Tod eines unbewaffneten Zivilisten, der vor den Augen seiner Angehörigen hingerichtet wurde feiern, ist das ebenso amoralisch wie das Feiern der Morde von 9/11 durch Bin Laden selber. Ferner ist auch die Verletzung der Souveränität des Staates Pakistan etwas, was gegen das allgemein anerkannte Völkerrecht eindeutig verstößt.
Die Hauptaufgabe lautet nicht einen blutigen Krieg zu führen, dem hundertmal mehr Zivilisten (« Kollateralschäden ») zum Opfer fallen, sondern mit friedlichen Mitteln eine Lösung der Misere in Irak und Afghanistan herbeizuführen; und vor allem in Zukunft bei der Schaffung solcher sozialer und ökonomischer Umstände in den islamisch geprägten Ländern behilflich zu sein, die die Menschen gar nicht erst dazu veranlassen, notgedrungen den Taliban oder Alkaidaisten beizutreten; auch muss der Westen sein arrogantes und imperiales Verhalten gegenüber jenen Ländern ablegen, denn das ist es, was die religiösen Menschen dort erzürnt !

Osama ist tot, aber die sich verselbständigende Kaida (es gibt zahlreiche [dafür von den Sicherheitsorganen aber schwerer zu überblickende] selbständig agierende Splitterorganisationen) besteht fort — zum Leidwesen aller Muslime und Nichtmuslime, zum Leidwesen aller Anständigen, ob religiös oder nicht. Es gilt, den Fundamentalisten in Zukunft die Basis zu entziehen — aber nicht in einem sinnlosen, endlosen Krieg, der letztlich doch nur den Ölgesellschaften zu nutzen scheint !

Michael Schmacke aus Berlin (Sonntag, 08-05-11 14:36)

Grüß mir die Jungfrauen schön und benimm dich anständig!

Brat Maxe aus der Packung (Sonntag, 08-05-11 14:36)

Welcher Schuß tat eigentlich mehr weh? Der ins Herz oder der in den Kopf??

Die Brüder Grimm aus dem finsteren Tann (Sonntag, 08-05-11 14:35)

Osama gehörte ja immer schon halb zum Reich der Märchen und Sagen, jetzt ist er ganz offiziell ein Meeresungeheuer... es war einmal!

 

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Neuseeländische Supermarktkette »Countdown«!

Das ist mal eine schöne Nachricht, die Du in diesen kalten und ungemütlichen Zeiten von Dir hören lässt: Jeden Mittwochnachmittag bieten Deine Märkte fortan eine »ruhige Stunde« für Autisten und sensible Kunden an, mit gedimmtem Licht, leiserer Musik und leiseren Piep-Geräuschen an der Kasse. So löblich und unterstützenswert dieser Vorstoß ist, fragen wir uns doch, ob er nicht noch um andere Zielgruppen erweitert werden könnte: Eine zehnmal so große Supermarktvariante mit fußballfeldbreiten Gängen für Klaustrophobiker schwebt uns da vor; eine mit sehr engen Gängen und 20 Prozent Gefälle ausgestattete für Maniker; eine für Menschen mit multipler Persönlichkeit, in der es viel mehr Einkaufswagen gibt; sowie schließlich eine mit komplett leeren Regalen und defekten Kassen – für Kaufsüchtige.

In diesem Sinne: Mach »ruhig« weiter! Titanic

 Ach, Peter Tauber!

Ach, Peter Tauber!

Als Sie in Ihrer Funktion als Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium sagten, die Bundeswehr bekomme nun, »was sie verdient«, da fingen wir sofort an zu träumen: eine komplette Neustrukturierung angesichts unzähliger Naziumtriebe? Einen ordentlichen Einlauf wegen der kriegsverherrlichenden Sprüche auf ihren Werbeplakaten? Oder gar eine zünftige Tracht Prügel für das Abfackeln von gut 1000 Hektar Moor in Meppen und den dabei verursachten Schaden von 100 Millionen Euro?

Aber nein, Sie sprachen natürlich nur von irgendwelchen modernisierten Panzern – die die Bundeswehr also noch mal womit verdient hat?

Will es lieber gar nicht wissen: Titanic

 Auf die Plätze, fertig, los, niederländische Sprinterin Madiea Ghafoor!

Und zwar zum Haftantritt. Sie sind wegen Einfuhr von Drogen und Beihilfe zum Drogenhandel vom Landgericht Kleve zu einer achteinhalbjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Laut Ihrem Verteidiger wollen Sie die Entscheidung jedoch anfechten, weil Sie davon ausgegangen waren, lediglich illegale Dopingsubstanzen im Auto gehabt zu haben, mit denen Sie sich für die diesjährige Leichtathletik-WM in Doha aufputschen wollten.

Das mag jetzt für Ihre weitere Karriere als Rundendreherin auf dem Knasthof ein echter Downer sein, aber Speed ist eben nicht gleich Speed!

Gefangen im Satirerausch: Titanic

 »Heidegger Studies«!

Als wir erfuhren, dass Ihr in Eurer aktuellen Ausgabe einen Aufsatz mit dem Titel »Seinlassen des Mitdaseins aus dem Sein-zum-Tode?« veröffentlicht habt, stellte sich uns eine grundstürzende fundamentalontologische Frage: Könnt Ihr so was nicht einfach sein lassen?

Gruß vom mannigfaltigen Dasein auf der Titanic

 Brrr, Tilman Kuban!

Von der »Zeit« gefragt, welches Tier das politischste sei, wieherten Sie: »Als Niedersachse sage ich: das Pferd. Weil es sturmfest und erdverwachsen ist.«

Nun kann ein erdverwachsenes Pferd ja weder traben noch galoppieren. Streng genommen kann es sich gar nicht vom Fleck bewegen, tritt nur auf der Stelle. Damit haben Sie ein Bild geschaffen, das wahlweise als exemplarisch für den Zustand von CDU, SPD oder der Groko durchgehen könnte, was wiederum für einen Nachwuchspopulisten wie Sie gar nicht mal so schlecht ist.

Will jetzt trotzdem nicht weiter darauf herumreiten: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Amtlicher Claim

Slogan-Fragment für deutsche Bürgerämter: »Willkommen im Meldorado. Der Ort, an dem Sie uns Ihre neue Adresse geben – und wir sie mit zwei Fingern abtippen.«

Felix Scharlau

 Kundenbindung

Endlich den nie gelesenen Newsletter dieses Uhrenherstellers abbestellt. Und direkt bestätigt worden, ohne Moment-mal-Klickorgie, Bitte-nicht-Rumgejammer oder Warum-nur-Fragenkatalog. Einfach nur Danke und Tschüs. Da konnte ich nicht anders, als mich direkt wieder anzumelden.

Teja Fischer

 Sehr kleine Gastronomiekritik

Diese Street-Food-Trucks sind auch nur die Tiny Houses der Restaurantwelt.

Julia Mateus

 Kulturkritik

Typisch – im Internet die Songs vorhören und dann doch die Vinyl-Platte beim kleinen Einzelhändler kaufen. Verratzte Hipsterbande!

Tina Manske

 Knapp vorbei

Als Herr H. letztens aus einer Laune heraus die Unterpfaffenhofener Kathedrale betreten hatte, unternahm Gott einen erneuten Versuch, Herrn H. zu erleuchten, verfehlte jedoch sein Ziel. Dafür traf er ein paar der zum Altar führenden Stufen und einen Mülleimer, die seitdem mit naseweisen Bemerkungen den Gottesdienst stören. Das Pfarramt hat freilich eine Eingabe gemacht, die jedoch wie stets unbeantwortet blieb.

Tibor Rácskai

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 03.12.:

    China Radio International berichtet u.a. über die Pre-Premiere des Buches "Der kleine Herr Tod" von Christian Y. Schmidt.

  • 03.12.:

    Die Taz über die gesammelten TITANIC-Kolumnen von Walter Boehlich.

  • 03.12.:

    40 Jahre endgültige Satire in circa zwei Minuten bei der "Deutschen Welle".

  • 27.11.:

    MDR Kultur empfiehlt das Hörbuch zu 40 Jahren TITANIC.

  • 26.11.:

    Martin Sonneborn erklärt in einem Gastbeitrag im "Tagesspiegel", warum er die EU-Kommission ablehnen wird.

Titanic unterwegs
12.12.2019 München, Heppel und Ettlich Moritz Hürtgen
12.12.2019 Köln, ARTheater Paula Irmschler
12.12.2019 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
13.12.2019 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys