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TITANIC-Leser stellen sich vor

 

 "Inwiefern befriedet das die USA, wenn Sie Ihren Chefredakteur umlegen?"
Peddler Pitter Potter

"Satire auf dem Niveau der @heuteshow. Wow."
Richard

"Das absolut letzte! Wie kann man nur! Schämt Euch! Das ist ein Aufruf zum Mord und ist mit Satire nicht zu rechtfertigen! Hier in Stuttgart liegt noch ein Mensch im Koma wegen dieser Gewaltverherrlichung! Ich bin entsetzt!"

Trudeline

"Unfassbar. Das deutsche Magazin "#Titanic" ruft zum Mord auf.
Erschreckend.
Selbstgerechtigkeit, Mordaufruf, Antiamerikanismus—wie schon mal in schlimmster deutscher Geschichte.
Alle Gewaltaufrufe müssen enden. Gerade auch von sich fälschlich "gut" haltenden deutschen #Medien."
Moritz Michelson

"Hihihi, höhöhö, hahaha, so lustig, gackergacker, Satire aus dem Land der Einsatzkommandos, des "auf der Flucht erschossen", des gezielten Nahschusses, der RAF-Mordanschläge.
Deutscher Humor, ein Genuß für Kenner."
Richard Meusers 

"Ich wette, ein Haufen Leute, die sonst von "verbaler Gewalt" schwadronieren und schon ein zufälliges Misgendern in der Schlange beim Bäcker als Kapitalverbrechen sehen, haben hier lachend genickt.

Weil sie verfickte Heuchler sind!"
Flat Mars Society

"Und wenns dann im eigenen Laden scheppert, ist das Geheule groß.
Typisch linke Presse…"
MichaelK

"Ihr werdet evtl Besuch bekommen.
@SecretService
@FBI
@DHSgov
@bka
Tschüss!"
Steve Russ

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TITANIC-Leser stellen sich vor – Februar-Titel-Spezial 2

 

 
 

"Schweine ."
Katalin M., E-Mail

"Die Titanik leidet an Ruderversager die eiert immer nur links im Kreis." 
Andreas D., Facebook

"SCHEISS-MAGAZIN"
(Diese E-Mail ging auch an heute.at, die ÖVP, die "Welt", die "Zeit", das "Abendblatt", das "Berlin Journal", "Bild", den "Kurier", die "Kronen-Zeitung", unzensuriert.at, Den "Standard" u.v.m.) 
Ferdinand P.


"Welche Arschlöcher sind Sie eigentlich und wer berechtigt Sie dazu so viel Scheiße zu drucken!!???
Weder Gabalier,Kurz,Haider und Strache waren bei der NSDAP denn diese gab es von 1933 (evt 1928) bis 1945.
Schauen Sie auf Deutschland welches es defacto eh nicht mehr gibt vor lauter Türken,Afghanen,Syrer ect. Und um Ihrem Geschichtsverständnis nachzuhelfen: nach dem 2.Weltkrieg gab es jede Menge Morde in Massen davon wollen Sie nichts wissen oder??
Sie kotzen mich an und trotzdem wünsche ich Ihnen einen schönen Tag.
Mit sehr unfreundlichen Grüßen Adresse geb ich keine denn ihr linken Unmenschen seid gewalttätig"
Stefan K., Österreicher, E-Mail


"Sg. Damen und Herren!
Was ist das für ein Satire-Magazin. Die Blätter sind so glatt daß man sie nicht mal zum Sch...äh...als WC-Papier verwenden kann. Sebastian KURZ ist gut. Der fähigste Bundeskanzler Mitteleuropas.
KEINE ANTWORT IST AUCH EINE ANTWORT! DAS IST EBEN EINE CHARAKTERSACHE
MfG!" 
Ferdinand P., "Ein 76jh echter Wiener", E-Mail

"Unter dem Motto Satire darf alles, sage ich euch Ihr linken verstunkenen Antinazisaeue geht's alle in oasch weil in den Himmel kommt's net.
Satire ha ha ha
Eure Gesichter sind zum reinscheissen. Lauter oasch Gesichter echt widerlichst.
Oasch oascher deutsche linke dodeln Satire ha ha ha
Der neue Chef von Europa, der großartige Herr Kurz wird Euch deutsche volltrotteln, vor allem die Wall Street Angestellte mit jüdischen Wurzeln Merkel Ferkel Blade stinkende Obersau die Wadeln viererichten
Natürlich wieder lustige Satire
Europa ohne Deutschland wäre ideal, Weg mit Deutschland speziell die Antinazisaeue und euren kriminellen Clans, ein krankes Land,
Ein Geschwür das entfernt gehört
Wieder eine lustige Satire ha ha ha
Am besten ist aber das euch linken Arschloecher die russischen T Schwadronen im Visier haben
Natürlich eine gute Satire zum zerkugeln
Geht's alle scheissen besser gesagt wir scheissen auf eure oaschgesichter ihr Antinazisaeue, pfui Teufel stinkt ihr Bis ins gelobte Heilige Land Tirol
Satire Satire Satire ha ha ha ha ha"
qmumm, E-Mail

"...wieso ist mein vater nicht mit auf dem titelbild???"
Steffen K., Facebook

"Gibt es das mittlerweile mal als Poster?"
Vicky H., Facebook

Anm. d. Red.: Aber natürlich, liebe Vicky H., Facebook. Der Titel ist mittlerweile als Poster erhältlich. Hier geht es zum Shop!

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TITANIC-Leser stellen sich vor – Februar-Titel-Spezial

"Xavier Naidoo fehlt"
Robert M., Facebook-Topfan

"Satire sollte eigentlich Kunst sein, aber dies ist sowas von  absurd und fernab jeglicher Kunst. Aus meiner Sicht ist es krank und TRAURIG..."
Ingrid J., Leserin der "Kronen-Zeitung"

"Ich sehe 85 cirka Prozent sehr gute Menschen .Also was soll das ? Und beim Islam scheisst sich das Schmierblatt in die Hosen .Erbärmlich und gestört."
Marcel Z. aus Facebook

"Sobald der Zeitgeist das Nazi-Thema gefressenen hat wird euer Heft aus weißen Seiten bestehen. Fällt euch echt NIX anderes ein?"
Stefan Z. aus Twitter

"Ich frage mich, was verbindet z.B. Boris Palmer mit Beate Zschäpe? Oder Joseph Goebbels mit Rainer Wendt? Es fällt mir nicht ein. Nach meinem Verständnis sind Beleidigungen weder Kunst noch Satire. Das plumpe Titelblatt trägt zur weiteren Spaltung und Aufruf zu Hass bei - sonst nichts. Oder ist diese Art von Satire dann erlaubt, wenn, wie in diesem Fall, Hass auf die abgebildeten Personen politisch korrekt ist? Sind dann solche Vergleiche zulässig? Ich kann es mir nicht vorstellen."
Ute H. aus Facebook

"Ich wünsche die höchste Anklage für Deutschland"
Michaela S.-S., Leserin der "Kronen-Zeitung"

"WENN PSYCHISCH KRANKE AUF SATIRE MACHEN. Weder Satire noch komisch, abartig und pervers. Ihr von der Titanic outet Euch als typische Zeitgeistkollaborateure und Mainstreamschranzen. Das Magazin ist nicht mal als Unterlage zum Kartoffelschälen gut."
Hans F. aus Facebook

"die was dieses Blatt schreiben sind die wahren Rassisten und Nazis nur checken dass diese blinden Idioten nicht"
Jan S. aus Facebook

"Ist unter dem Deckmantel Satiere alles erlaubt? Das soll mal jemand aus dem Volk machen, wird er verhaftet. Nicht mal ein Nummerntaferl mit bestimmten Zahlen darf ich haben obwohl es mein Geburtstag ist. Unglaublich!"
Heute.at-Leser "Kurt"

"Dieter Nuhr fehlt :-D"
Mandakini G., Facebook-Topfan

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#BlasebalgLeaks: "Focus"-Leser stellen sich vor

Seit "Focus online" über Frankfurter Linksradikale berichtete, die mit einem Blasebalg Feinstaubmessstationen manipulieren, ist in Deutschlands Kommentarsträngen und "Pro Auto"-Gruppen auf Facebook was los. TITANIC präsentiert die besten Einschätzungen linker Fußpumpen-Gewalt:

"Da sieht man mal wieder, und ich gehe davon aus das Focus Online sauber recherchiert hat, auf welche seltsame Gedanken manch ein Verblendeter Mensch kommt."
Bernd F. aus Facebook

"Autonome sind ein Fall für den Verfassungsschutz. Wann wird eingegriffen ? Können die sich alles leisten ? Ich frage mich: von welchem Geld leben diese Menschen."
Charlotte S. aus dem "Focus Online"-Kommentarbereich

"Seit heute früh ist meine Sperre wieder aufgehoben. Ich muß mich sehr zusammen nehmen um nicht wieder gesperrt zu werden. Diese Leute haben keine berufliche Auslastung, glaube ich. Sie gehören weg gesperrt."
Frank H. aus Facebook

"Ja ist klar, als ob Autonome ihre Staubsaugerbeutel vor die Meßstationen schütten würden. Beim nächstenmal vorm schreiben besser nicht am Auspuff riechen!"
User @K... auf Twitter

"Kann nicht glauben was ich hier lese. Mir platzt echt der Kragen!"
Simon S. aus Facebook

"Anstatt einer Fußpumpe wie zum Schlauchboot aufpumpen von den Linken benutzt, kann man auch einfach Duct-Tape (zu Deutsch also Panzerband) nehmen, und damit den Lufteinlass also den Schnüffler zukleben.... Ist noch wirkungsvoller, und eine dicke Rolle Panzerband gibt schon für € 10 eine Kartoffel würde es auch tun, die man reinquetschen kann,..."
Marc P. aus dem "Focus Online"-Kommentarbereich

"Das ganze ist doch nur ein taktisches Manöver für die Autoindustrie, woher womöglich auch die meisten verschleireten Spenden kommen."
Mike M. aus Facebook

"Zu lesen: diese Seite wird von der ANTIFA betrieben. Also dieser terroristischen organisation, bei der die Regierung auch die Vorwürfe gegen die AFD abschaut. Es ist alles nurnoch zum fremdschämen. Wann wird der ANTIFA mal das Handwerk gelegt? Genauso sollte man der DUH den Geldhahn zudrehen."
Nico C. aus dem "Focus online"-Kommentarbereich

 

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TITANIC-Leser stellen sich vor

"Hallo IHR DEPPEN, ihr seid doch echt die letzten Stricher!"
Markus H. aus Aol.de

"Übrigens: Die Börse hat darauf reagiert. Und das nicht zu knapp. Da haben Leute gerade richtig Geld verloren. Oder gewonnen? Vielleicht mit einer schönen Option, weil man wusste, was kommt? Lustig, lustig!"
Matthias Oomen, Berliner Börsenkenner auf Twitter

"Hallo, liebe satirische Schnurzelchen :) Kann es sein, dass ihr die beste Zeit im Satire-Dasein hinter Euch habt, ihr Schnurzelchen ? Keiner regt sich mehr über Eure „Falschmeldung“ auf ? Es interssiert alle einen Furz :) Ihr armen, armen Purzelchen :) Ja, womit wollt ihr uns denn noch hinter dem Ofen hervorlocken ? Da ist nicht mehr viel ? Also, stellt euer verwixtes und abgefucktes  'Satire-Magazin' ein. Es ist ohnehin schon Zielscheibe von viel Spott in meiner Umgebung über die wackeren und aufrechten Satire-Kämpfer :) Ich befürchte, ihr haltet Euch noch für irgendwie wichtig, heheh….Ja sehr brav…… Viele Grüße Jens D. PS: Diese Nachricht wird Presseorganen, weiteren Stellen und weiteren Personen zur Information zur Verfügung gestellt."
Jens D. aus Web.de

"Habt ihr nicht besseres zu tun als die Menschen zu verarschen? Schmierfinken!"
Michael Z. aus Facebook

"Eine Vorbemerkung: Schon von Jugend an begeisterter Titanic-Leser … Mein Statement heute: Müsst ihr wirklich so häufig auf der Trump-Welle reiten und fällt euch nichts mehr Öderes ein, als jetzt auch Fake-News in die Welt zu blasen?? Wahrlich, ich hätte euch mehr zugetraut!"
Helmut B. per E-Mail

"Ja klar ist es bescheuert, das weiter zu verbreiten. Aber sich als gemütlicher 'Ich veröffentliche maximal einmal im Monat' Redakteur über einen Agenturonliner, der gerade mega Stress hat, lustig zu machen, ist ja wirklich ne ganz starke Leistung"
Anja Reschke, ARD

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TITANIC-Leserinnen stellen sich vor: Lisa Fitz

Was macht eigentlich Lisa Fitz? Nachdem sie in der TITANIC-Märzausgabe einen Brief an die Leser erhalten hatte, schrieb die Kabarettistin der Redaktion am Freitag eine Gegendarstellung per Mail:

"Hallo Titanic-Redaktion, Verehrter Herr Wolff (und zur Kenntnis Herr Feest.)

Eurer Blatt hat nette Trefferchen, lässt sich aber vom Haut Goût her eher unter Altmänner-Witze und verstaubter Humor einordnen,  der immer ganz, gaaanz böse sein will, aber in meinem Fall nicht nur inhaltlich falsch ist, sondern auch hinterm Mond.

Wer sich in heutiger Zeit noch dazu versteigt, Goldman Sachs verteidigen zu wollen, nach alledem, was jahrelang via investigativem Journalismus den Weg in die Mainstream Medien gefunden und schon ewig nichts mehr mit Aluhut zu tun hat, macht sich in naiver Weise zum Fürsprecher der Großbanken. Auch die Machenschaften des zwielichtigen George Soros dürften nicht unter Aluhut fallen, schon lange nicht mehr. Ich dachte auch nicht, dass man euch sowas wie Cum Ex erklären muss oder die Steuerhinterzieher-Praxis oder den Polit-& Konzern- und Waffenhandel-Filz. Ihr könnt doch nicht wirklich so naiv sein? Oder gehört ihr auch schon zu den Atlantikbrücken-Amigos? Desweiteren inhaltlich falsch ist, dass ich 'abgehalftert bin und paar Euros brauche'. Man sollte sich schon wenigstens ein bisschen informieren, bevor man so einen Seich schreibt. Recherche, unbekanntes Wort für Alleswisser-Titanic? Das Dirndl ziehe ich seit Jahrzehnten nicht mehr an, außer zu einer Parodie, ich bin im Jahr ca 100 mal mit meinen (einstweilen 15) Soloprogrammen auf Tour in drei deutschsprachigen Ländern und das regelmäßig seit 40 Jahren, dazu ebenso regelmäßig im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen in allen Kabarett Sendungen zu sehen, zuletzt bei der SWR- Spätschicht mit meinem Merkel-Abschieds-Song und den dort mit Abstand höchsten Klickzahlen. 2015 habe ich vom bayerischen Rundfunk den Kabarett-Ehrenpreis erhalten und die Wühlmäuse sind regelmäßig voll. Vielleicht einfach mal nur auf meine Website gucken,  dauert keine fünf Minuten.

Sorry Titanic Männchen, aber ihr wisst einfach so gar nichts oder wollt es nicht wissen, weil ihr eine Bayern-Phobie habt? 

Dass euch das Lied nicht gefällt, ist euer gutes Recht. Ich nehme auch an, dass Goldman Sachs und Rothschild jetzt ganz stark weinen müssen. Alle informierten Leute wissen zudem, dass weder Rockefeller noch JP Morgan jüdisch sind. Soros ist Atheist und hatte nur irgendwann mal jüdische Vorfahren und dieses Lied hat so viel mit Antisemitismus oder Alu-Hut zu tun, wie ihr mit wirklich guter Satire, die auf der Welt was weiterbringt. Deswegen habt ihr auch nur mehr ärmliche 100.000 Leserchen. Ok, paar Zweitleser noch, weil das Blatt ja gerne mal 10 Jahre in Garderoben von diversen Kabaretttheatern verstaubt. Ihr solltet eure Weltsicht und euren Informationsstand etwas updaten. Und diese Gegendarstellung abdrucken, wenn ihr die Eier dazu habt. Ich beleidige ja auch gern mal Leute, aber in eurem Fall ist es echt ganz mies recherchiert, sorry.

MfG,
Lisa Fitz"

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TITANIC-Leser stellen sich vor – Baby-Hitler-Spezial

"Es ist sehr verwunderlich das in einer Demokratie solche Strömungen geduldet werden!!!"
Josef T. aus Gmail.com

"Was für eine frechheit von euch deutschen  einen  ehrlichen Politiker als Baby hitler Zu bezeichnen.ihr deutsche seid einer der größten Verbrecher der geschichte.ihr seid die nazis und kriegstreiber.lasst bitte Österreich in Ruhe danke. Eure Merkel ist einer der grössten Dummkopf Europas mit wir schaffen daß!! Was haben die deutschen geschaffen raub mord vergewaltigung und diverse verbrechen Hauptsächlich von asylanten. Ich gratuliere dem nazimagazin"
W. Bauer aus Yahoo.de

"Er hat 5 Kinder, Merkel nichtmal ne Katze, aber er ist der Bubi?"
@Halr. aus Twitter

"Ihr solltet mal besser reagieren und vor eurer eigenen Haustüre kehren , Echt beinlich was ihr da so bringt, lg aus Wien"
Gerold W. aus Chello.at

"Seite geblocked und den Beitrag gemeldet. Ihr Social Media Satire Seiten steht ganz hinten an der interessant und lustig Schlange in netten Worten gesprochen!"
Marco D. aus Facebook

"wenn eure Bude mal brennen sollte, ich bin der Erste der applaudiert!"
@Reichsv. aus Twitter

"Wenn ihr nicht solche Linksfaschisten wärt, würde ich Euer billiges Schmier- und Hetzblatt hin und wieder kaufen."
Walter d. M. aus Live.de

Die gute Idee:

Liebe Leserinnen und Leser,
warum nicht der österreichischen Botschaft (Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin) ein TITANIC-Troll-Abo in den Briefkasten scherzen? Nur 11 Euro. Vielleicht gibt es ja Krieg!

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Otto Schenk! Otto Schenk!

Als 91jähriges Urgestein der deutschsprachigen Theaterlandschaft plauderten Sie in der TV-Sendung »Willkommen Österreich« über Ihre Tierliebe im Allgemeinen und zu Papageien im Besonderen. Einem von Ihnen so genannten »Leihpapagei« wollen Sie den Satz »Heut red’ i nix« beigebracht haben. Und wie nebenbei konstatierten Sie: »Nicht sprechende Papageien sind für mich keine Papageien.«

Aber aber, Herr Schenk, gehen Sie doch nicht so hart ins Gericht mit unseren kunterbunt gefiederten Freunden. Selbst der beredteste aller Papageien ist von Zeit zu Zeit unpässlich oder schlecht aufgelegt oder womöglich im Alter taub geworden. Denken Sie bitte noch mal darüber nach!

Will ’nen Keks: Titanic

 Entlarvend, lieber Kapitalismus,

ist ausgerechnet die Arte-Doku »An den Ufern des Nil: Zwischen Assuan und Luxor«. Darin erklärt der Sprecher mit gewohnt sonorer Stimme: »Die losgesprengten Felsbrocken werden zum Nil geschleppt und auf Frachtkähne verladen. Eine Szene wie vor Jahrtausenden. Heute schultern keine Fronsklaven die zentnerschwere Last für die Tempel der Pharaonen. Die Männer arbeiten freiwillig und schuften für einen kargen Lohn.«

Einfach toll, was Du, Kapitalismus, in 4000 Jahren so geschafft hast. Nächste Revision dann in weiteren 4000 Jahren, vielleicht sogar zum Mindestlohn?

Glaubt aber eher nicht: Titanic

 Huhu, Frank Thelen!

Huhu, Frank Thelen!

Sie sind ein teiggesichtiger deutscher Unternehmer, Investor bei der strunzdummen Show »Höhle der Löwen« und außerdem noch Autor von Büchern, in denen ehrlich das Allerdämlichste steht, was man aus eh schon schwachsinnigen Wörtern wie »Mindset« im Jahr 2020 noch machen kann. Ihr neustes Schundwerk heißt »10xDNA«, und darin erklären Sie u.a., dass bald Flugtaxis durch unsere Städte sausen werden. Aber das wissen Sie ja alles selbst!

Warum wir Ihnen schreiben? Weil Sie der behämmerten Münchner »Abendzeitung« im Interview steckten, dass ein Start-up aus Ihrem »Portfolio« sich das »retronasale Riechen zunutze gemacht« habe und daher naturgemäß eine Flasche entwickeln musste, aus »der man pures Wasser trinkt und dennoch Geschmack über Geruch wahrnimmt«. Das habe es »bislang so noch nicht gegeben«.

Und hier möchten wir entschieden widersprechen! In unserer Gestaltungsabteilung sitzt nämlich ein Herr namens Thomas Hintner, und dieser hat das retronasale Riechen schon vor vielen Jahren so weit auf die Spitze getrieben, dass er herbes Pilsbier trinken kann – und dabei nichts als Wasser schmeckt. Dafür braucht er nicht mal Flaschen wie Sie! Und wenn Ihnen, Esel Thelen, dieser Brief zu frech ist, dann schickt Kollege Hintner Ihrem idiotischen Start-up eine Patentklage.

Gluck, gluck! Titanic

 »Spiegel«!

»Schwimmen im Freibad ist wie ein Besuch bei McDonald’s«, heißt es im Teaser einer Deiner Artikel. Weil man nie hundertprozentig weiß, ob nicht vielleicht irgendwo jemand reingespuckt hat, aber zumindest auf die Pommes immer Verlass ist?

Fragen Deine Freunde in Fett schwimmender Nahrungsmittel aus der Redaktion von Titanic

 Roland Tichy, alter Einblicker!

Auch in zweiter Instanz haben Sie Ihre Klage gegen Claudia Roth verloren, die Ihnen zugeschrieben hatte, dass Ihr »Geschäftsmodell«, das in der Herausgabe des rechten Blogs »Tichys Einblick« besteht, »auf Hetze und Falschbehauptungen beruht«, was Sie als falsche Tatsachenbehauptung gewertet und untersagt wissen wollten.

Und ob Sie es glauben oder nicht, Tichy: Wir können Ihren Ärger verstehen. Wozu macht man sich schließlich die ganze Mühe? Weshalb wir also gegen Roths dreiste Ehrabschneiderei ein für alle Mal klarstellen wollen: Selbstverständlich beruht Ihr Geschäftsmodell nicht nur auf Hetze und Falschbehauptungen, sondern mindestens ebenso sehr auf Dummheit, Infamie, bewussten Lügen, Perfidie, Täuschung und nicht zu vergessen einem ordentlichen Schuss Narzissmus.

Mit ganz tiefem Einblick: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Metaphysik

Wahre Physiker sterben nicht, es reorganisieren sich nur ihre Teilchen.

Jürgen Miedl

 Ohne Worte

Man kann das Wesen eines Menschen ja in vielem erkennen. Zum Beispiel darin, wie er über seine Badezimmertürschwelle stolpert. Oder darin, wie er ein Glas Wasser fallen lässt. Vielleicht auch darin, wie er auf sein Bett springt und wie er sich abrollt, wenn er hinunterfällt. Aber was für ein Wesen hat einer, frage ich mich, der, wie mein neuer Nachbar, all dies im selben Moment tut?

Teja Fischer

 Schlechter Werbeslogan

Mit Sagrotan läuft Sack rot an

Elias Hauck

 Revolte

Schon seit Jahrtausenden lassen sich die Bienen vom Menschen nach Strich und Faden ausbeuten und hinters Licht führen. Wilde Instinkte und Resistenz gegen Milben und Krankheiten wurden zugunsten von Zahmheit und ungesundem Fleiß weggezüchtet, hochwertiger Honig wurde immer wieder entwendet, im Tausch gegen billige Glukoselösung. Doch damit ist jetzt Schluss. Widerstand regt sich in den Bienenstöcken, zumindest bei meiner Nachbarin, deren Bienen dazu übergegangen sind, den Honig lieber gleich zu verputzen und die Waben mit dem lauen Zuckerwasser vollzupumpen.

Miriam Wurster

 Genusspunkte

Dass Umlautzeichen appetitanregend wirken können, wird einem so richtig bewusst, wenn man beim Lesen einer Speisekarte zum ersten Mal mit »Raucherlachs« konfrontiert wird.

Julia Mateus

Vermischtes

Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Hauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURFriedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EUR
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 07.07.:

    Hans Zippert schreibt in der FAZ über 80 Jahre Ringo Starr.

  • 03.07.:

    Das Online-Magazin Bookster unterhält sich mit Pit Knorr über sein Alter Ego "Opa Corona".

     

  • 23.06.:

    Stefan Gärtner schreibt in der "Jungen Welt" über den Film "Übers Reck", der Clemens Meyers Rede zu den ausgefallenen Ruhrfestspielen 2020 zeigt. 

  • 15.06.:

    Christian Y. Schmidt erinnert im "Neuen Deutschland" an den Verleger und Autor Jörg Schröder.

  • 02.06.:

    Culturmag.de bespricht Christian Y. Schmidts "Der kleine Herr Tod".

Titanic unterwegs
15.07.2020 Berlin, Literaturforum im Brecht-Haus Oliver Maria Schmitt, Michael Sowa u.a.
17.07.2020 Falkensee-Finkenkrug, Privatgarten Thomas Gsella, Gartenlesung
19.07.2020 Schwarzenbach a. d. Saale, Erika-Fuchs-Haus Museum für Comic und Sprachkunst Katharina Greve: »Die dicke Prinzessin Petronia«
27.07.2020 Leipzig, Werk 2 Martin Sonneborn