Newsticker

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Stimmen zum Fall Böhmermann

"Ich bin klüger, reflektierter und eloquenter als meine Rapperbrudis und deshalb bestens geeignet als ihr Anwalt. Diese Herablassung von Böhmermann ist übrigens widerlich."
Marcus Staiger, Bushido-Biograph

"Die weiß und mehrheitlich trans*-positionierte Fachschaft Gender sieht sich dazu gezwungen, die von der weiß und cis*-positionierten Person Lann Böhmermix im Rahmen seiner_ihrer humoristischen Tätigkeit vollzogenen klassistisch-rassistischen Äußerungen aufs Massivste zu verurteilen. Denn Klassismus ist keine Privatangelegenheit!"
WoC N., Gender-Fachschaft Humboldt-Universität Berlin

"Ich befinde mich gegenwärtig in Klausurphase (Jura-Studium) und Massephase (Fitneß-Studio) und stehe daher aus Zeitgründen für einen Kommentar nicht zur Verfügung. Zum Abschalten versuche ich mich weiterhin in Porträtmalerei."
Kollegah, Kunststudent

"Hafti bester Mann!!!!"
Antonia Baum, Bitch

"Jan Dönermann, welch schöner deutscher Name, DAS ist noch mein gutes altes Deutschland, zum Wichsen schön, ach ja..."
Akif Pirinçci, Ausländer

"Kultur-Annexion (...) widerlich herablassend (...) gefährliches Potential. Jan Böhmermann bringt ganz hart schlechtes Karma ins Game. #NICHTstabil"
Yonca Julia Pulur, Adorno-Leserin

"Va te faire enculer, sale fils de pute!"
Capo Azzlack, Brudi von Hafti

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Prominente zum Rücktritt von Wolfgang Niersbach

"Ein überfälliger Schritt – gerade noch rechtzeitig. Er hat damit Schaden vom DFB abgewendet, die rückhaltlose Aufklärung muß jetzt aber zügig erfolgen. Ich selbst bin seit einiger Zeit Fanin des FC Bayern, die räumliche Nähe macht's, verstehen Sie? Uwe-Pep ist ein schöner Mann, ein stolzer Katalane, der Feuer in sich trägt und gebildet ist und Spiele lesen kann. Ich träume nachts von ihm, die klitschnassen Bettlaken erinnern mich an eine Zeit, so nah und doch so fern. Ich möchte nach meiner Rehabilitierung Dichterin werden, in der Tradition von Uwe Tellkamp, Uwe Timm und Uwe Johnson. Ich liebe ja Buchstaben. Nur DFB ist erstmal passeh…"
Beate Zschäpe, faszinierende Frau

"Ich wünsche ihm viel Kraft und eine schnelle Genesung. So eine Erkrankung kann neben seinen Schattenseiten – Dr. Michael Mronz hält einem die Hand – auch Umdenkungsprozesse, Läuterungsinitiativen, ein Zeitalter der neuen Nachdenklichkeit einleiten, ich habe das mal bei Stern-TV gesehen und sofort weggeschaltet. Leider gibt es im Fußball noch immer archaische Strukturen, die es jungen Menschen schwer machen, sich zu outen und selbstbewußt zu bekennen: 'Ja, ich bin ein Besserverdiener, dem der aktuelle Hartz-IV-Satz zu hoch ist, und das ist auch gut so!' Ich war damals ja der Erste, der das öffentlich gemacht hat, auch wenn ich natürlich nicht so unter Druck stand, beim Beach-Volleyball gucken ja kaum Arbeitslose zu. Ich wünsche Dr. Niersbach, daß er bald einen passenden Spender findet, damit die nächste WM nach Deutschland kommt. Als Veranstalter stünde übrigens Dr. Mronz bereit."
Guido Westerwelle, Lebemann

"Giovanni, Sie rufen mich allen Ernstes wegen Niersbachs Rücktritt an, in einer solchen Situation, an einem solchen Tag? WTF (das sagt meine Tochter Susanne immer)?! Die schwache Preisentwicklung setzt die Notenbank in China weiter unter Druck, Peking sucht nach Lösungen, ich habe erst sieben der 16 Tageszeitungen, die ich abonniert habe, von vorne bis hinten durchgelesen, und in Deutschland diskutiert man über Eishockey? Muß ich schon wieder zu Maischberger? So ein Tripper kann in meinem Alter lebensgefährlich sein…"
Helmut Schmidt, Lebensmensch

"Mein voller Respekt gebührt Wolfgang Niersbach, einem Ehrenmann des Sports. Er hat sich nichts zuschulden kommen lassen, gerade da ist ein Rücktritt ein starkes Zeichen. Es gibt in dieser Welt einfach zu viele Menschen, die aus Machtgier viel zu lange an ihren Posten kleben: Assad, Merkel, Ulla Berkéwicz, ich könnte die Liste endlos fortsetzen, aber ich bin ein alter Mann und habe noch so viel vor…"
Joseph Blatter, Ehrenmitglied des DFB seit 2010

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Prominente zur aktuellen Entwicklung

"Schwarze? Wunderbar! Ich habe mit ihnen noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Natürlich, es gibt auch schwarze Schafe, die gibt es überall, und auch schwarze Menschen, etwa vor der Toilette im McDonald's, denen gebe ich immer 30 Cent aus Gutmütigkeit, das tun die dann immer in so eine weiße Kasse, obwohl die selbst ja schwarz sind, ziemlich paradox. Bei mir ist es, wie gesagt, umgekehrt, aber diese Buntheit macht den Fußball doch aus. Lahm ist weiß, Boateng eher bräunlich, Reus noch grün hinter den Ohren – und ich werde rot, wenn ich zur WM-Vergabe 2006 gefragt werde. Das ist das neue, weltoffene Deutschland!"
Wolfgang Niersbach, Kassenwart

"Seit die Kanaken Thüringen überrannt haben, stinkt hier alles nach Knoblauch, auch saubere Volksdeutsche werden infiziert. Ich habe seit Wochen eine Fahne, warten Sie, ich zeige sie Ih…"
Björn Höcke, Fahnenträger SA

"Ganz Köln steht immer noch total unter Schock. Das war die feige Tat eines Einzelnen, und so etwas muß hart geahndet werden, da gibt es keine Entschuldigung. Leider hat der Schiri mal wieder nix gesehen, da geht mir echt ein Stück weit das Messer in der Tasche auf..."
Toni Schumacher, Augenzeuge

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Prominente zum Wechsel von Bastian Schweinsteiger

"Ja, es stimmt: Wir haben uns getrennt."
Philipp Lahm, Schweinsteiger-Kenner

"Daran sind bestimmt wieder diese Griechen schuld, jede Wette."
Dieter Nuhr, Griechenland-Experte

"Ich gründe mit ihm demnächst eine neue Partei, versprochen!"
Bernd Lucke, Alternativalternative

"Unfaßbar! Das kann man den Fans doch nicht antun! Was bilden sich die Bayern-Bosse eigentlich ein?"
Kalle Rummenigge, Bayern-Fan

"Schrecklich, grauenhaft, unerträglich... In welche Kamera soll ich betroffen gucken? In die da?"
Joachim Gauck, Heulsuse der Nation

"Sein Tod sollte uns alle nachdenklich stimmen."
Angela Merkel, Kabinenpredigerin

"Tut mir leid, den kenne ich nicht."
Pep Guardiola, ehemaliger Bayern-Trainer (2013-2015)

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Prominente zum Tode von Joseph Blatter

"Er war mehr als ein Freund, er war ein Geschäftspartner. Sein Tod ist ein großer Verlust, ja mehr noch, ein Verlustgeschäft. Besonders gern hatten ihn die Ne… äh… die Afro-Afrikaner, weil er da immer sehr großzügig war, sofort geholfen hat, wenn irgendwo Hunger herrschte, etwa auf Trüffel, wenn Unterkünfte fehlten, dringend ein neuer Palast her mußte. Er war da ganz unbürokratisch, das hat mir imponiert."
Franz Beckenbauer, Entwicklungshelfer

"Noch mal falle ich auf die New York Times nicht rein, das können Sie mir glauben. Außerdem ist Mr. Blatter unsterblich, das ist allgemein bekannt."
Jack Warner, Satire-Opfer

"Jetzt kann ich's ja sagen: Er hat nicht zu den Spendern gehört damals. Und im Gegensatz zu Blatter kann ich vergessen, aber niemals verzeihen. Schmor in der Hölle, Sepp, wir sehen uns ja bald…"
Helmut Kohl, gesprochen von Maike Kohl-Richter

"Das ist natürlich brutal für den Sepp, das steckst du nicht so lässig weg. Aber er ist ein Fighter, er wird wieder aufstehen, allein um dieses geile Gefühl wieder zu erleben, diese Atmo im Stadion aufzusaugen, wenn 80 000 Fans deinen Namen brüllen und dich… äh... gnadenlos auspfeifen, naja. Stimmt, nicht so cool."
Jürgen Klopp, ehemaliger Fußballehrer

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Prominente zum Thema: Bedroht TTIP unsere regionalen Spezialitäten?

"Das ist doch längst ein offenes Geheimnis, das hat bereits Moses vorhergesehen. Die Metzgereien sind immer noch vom Ami besetzt. Es gibt keinen deutschen Schinken, googeln Sie es nach!"
Xavier Naidoo, Prophet

"Ich sach ma so: So'n schöner Allgäuer Bergkäse – fein, fein, fein. Zum Überbacken, über so'n lecker Stück Fleisch, lecker Filet, mit Spätzle und Zwiebeln, Klöße, Maultaschen mit bei, Bohnen und Speck, 'nen lecker Sößchen dazu, mit feinem Rotwein, Sauerkraut und ein bißchen Kohl, Spargel, Rahmsoße, Schlagsahne dröwer, dat reicht doch schon, wat willste da mehr?"
Reiner Calmund, Ernährungsberater

"Ich war einmal in Amerika, da war ein bayerisches Restaurant, echt faszinierend."
Markus Lanz, Langweiler

"Ich habe NICHT gesagt, daß ich DAFÜR bin, ich bin nur nicht DAGEGEN, drehen Sie mir nicht das Wort im Munde um und lassen Sie mich bitte ausreden."
Bernd Lucke, nicht zu fassen

"Es ist letztlich gerade an uns, die Klöße in die Welt zu tragen, Vorbild zu sein und uns nicht auf dem Erreichten auszuruhen. Eine Verantwortung, die sich aus der Liebe zur Freiheit ergibt, der Ruf des Friedens. Dafür sollten wir alle dankbar sein, diese Pflanze behutsam hegen und pflegen und mit Herz und Mut und Verstand in die Zukunft blicken!"
Joachim Gauck, Kalenderspruchautor

"Seien Sie unbesorgt. Ich werde die Weißwürschterl bis zur letzten Patrone verteidigen."
Horst Seehofer, Last Man Standing

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Prominente zum Krieg gegen den IS

"Ich habe mir bereits die Filmrechte gesichert. Es wird ein Actionreißer mit einem Schuß Gefühl und einer Bombenromantik, Arbeitstitel: 'Keinkopfkamele'. Nora Tschirner spielt Abu Bakr al-Baghdadi, Matthias Schweighöfer spielt Nora Tschirner, ich selbst spiele ein toughes Kamel, das eine Entwicklung vom totalen Macho-Blödmann zum normalen Blödmann durchmacht, also zu mir. Ich rechne mit 20 Millionen Kinobesuchern, allein im IS (wg. Zwang)."
Til Schweiger, Blödmann

"Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin. Eine grausame Vorstellung."
Peter Scholl-Latour, auf dem Sterbebett

"Immer, wenn ich von der neuerlichen Enthauptung eines Briten höre, hoffe ich natürlich, es trifft Hamilton. Aber auch der IS hat anscheinend was gegen meinen Titelgewinn. Dabei gehe ich jeden Tag in die Pizzscharia und bete zu Laudah... "
Nico Rosberg, Pragmatiker

"Man kann nicht einerseits den IS bekämpfen und andererseits den Yussuf aus Neukölln in Ruhe seine Schwester zwangsheiraten lassen. Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Ich brauche keinen Yussuf aus Neukölln, und wofür der internationale Terrorismus sonst noch steht, brauche ich auch nicht."
Nicolaus Fest, Niconazi

"Aus der Glücksforschung weiß man, daß so ein Krieg ungemein viele Glückshormone freisetzen und uns allen ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Ich selbst grinse ja ohnehin ununterbrochen, brauche dazu aber keinen Krieg, nur möglichst viele Deppen, die meine trostlosen Witzbücher kaufen, hihi. Aus der Glücksforschung weiß man übrigens…"
Eckart von Hirschhausen, Glücksschweinchen, obszönes

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Guck-guck, Optiker-Kette Fielmann!

Angesichts Deiner coronabedingt rund 770 seit dem 20. März weitgehend geschlossenen Filialen im In- und Ausland hast Du vorausschauend bei der Universität Bonn ein Gutachten in Auftrag gegeben, wie künftig im Einzelhandel eine effektivere Vorbeugung gegen Infektionen zu sichern sei. Die Antwort dürfte Dich freuen, kann sie doch nur lauten: mit einem weitsichtigen Unternehmensmanagement.

Bis dahin Augen zu und durch! Titanic

 Himmelschreiend, Wallfahrtsort Medjugorje,

was man über Dich altes Katholiken-Disneyland lesen musste: »Im Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina erhält eine jener Personen, die … regelmäßige Erscheinungen der Jungfrau Maria erhalten soll, diese nur noch jährlich statt monatlich. Mirjana Dragicevic-Soldo (55) erklärte laut dem Informationszentrum ›Mir‹ Medjugorje, die Jungfrau habe ihr am 18. März mitgeteilt, sie werde ihr fortan nicht mehr monatlich erscheinen und ihr keine Botschaft mehr geben.«

Unglaublich, dass sich anscheinend selbst die Jungfrau Maria an das Kontaktverbot hält, damit sich irdische Pandemien nicht auch noch auf das Himmelreich ausweiten. Wohlgetan!

Erscheint weiterhin monatlich: Titanic

 Sie, Gabriel Felbermayr,

Sie, Gabriel Felbermayr,

ordoliberaler Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, haben uns in den zwölf Monaten Ihrer Amtszeit reichlich Kopfzerbrechen bereitet. Öffentlich mit Zahlen jonglierend, setzten Sie sich für den Abschluss des klimafeindlichen Mercosur-Freihandelsabkommens mit Südamerika ein, erklärten den deutschen Ökos, dass deren Klimapolitik das genaue Gegenteil bewirke, sind sowieso für die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlages und forderten von der Bundesregierung im Handelsstreit mit den USA, dass man den Amerikanern als Zeichen der »Kompromissbereitschaft und Ehrlichkeit« auch schon mal Kampfflugzeuge abkaufen könne.

Doch angesichts der Coronakrise scheinen Sie jetzt die Sprache der einfachen Bürgerinnen und Bürger sprechen zu wollen: »Eine Woche auf 50 Prozent Leistung runter reguliert kostet uns 35 Milliarden Euro. Nimmt man diese Zahl mal vier, ergibt sich eine Summe von 140 Milliarden Euro … Pro Woche, in der die deutsche Wirtschaft nur zu 50 Prozent läuft, würde 400 Euro pro Kopf weniger ausmachen. Dies wiederum auf einen Monat gesehen dann 1600 Euro pro Nase«, und: »Wenn die Wirtschaft für einen Monat um 50 Prozent runtergefahren wird, sind das rund vier Prozent Wirtschaftswachstum, aufs Jahr gerechnet«.

Wir sind deshalb trotz Krise zuversichtlich, dass ein Taschenrechner (zweizeiliges Display) Sie bald gänzlich überflüssig machen wird.

Eins im Sinn: Titanic

 »Bunte«!

Du hattest vor kurzem »3 Fragen an …«, nämlich an Schauspielerin Lisa Maria Potthoff: zunächst »Gibt es etwas, mit dem Sie jeden Tag zu kämpfen haben?«, sodann die Anschlussfrage »Und?« sowie »Und welchen Kampf führen Sie noch im Alltag?«. Eine einzige Frage als drei Fragen verkaufen: So geht Sparflammen-Journalismus!

Weißt Du übrigens, »Bunte«, welches Hochglanz-Promi-Schmierblatt wir am allerdööfsten finden? Wir sagen’s Dir: 1.) die »Bunte«, 2.) Dich, 3.) fällt uns gerade nicht ein; es war auf jeden Fall nicht Titanic

 Hamburger Behörden!

Ihr wollt die Covid-19-Infektionszahlen in den einzelnen Hamburger Bezirken nicht bekannt geben und begründet das so: »Wir sind eine Stadt, das sind unsere Infektionsfälle, wir stehen zusammen.«

Aber kann es nicht sein, Hamburger Behörden, dass gerade dies das Problem ist? Lieber mit etwas Abstand an das Thema rangehen (aber bitte nicht zu nah), empfiehlt Deine stets distanzierte Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Stimmt nicht, aber wahr

Mein verquatschter Mitbewohner
Redet nur noch von Corona,
Ihm fällt gar nichts andres ein.
Ach, mein blöder Mitbewohner!
Ein Glück lebe ich allein.

Gunnar Homann

 Daheim

Das Anstrengendste am Homeschooling ist, das Email-Postfach ständig zu leeren, damit die Lehrer jederzeit weitere 35MB-Emails schicken können.

Felix Scharlau

 Gratis ICE fahren in Uniform

Ich sehe zwar nicht mehr aus wie zwanzig, aber dass meine Tarnung als Bundeswehr-Archivarin so schnell auffliegen würde, hätte ich nicht gedacht.

Miriam Wurster

 Ein Hoch auf die Menschheit

In nur 20 Jahren von »Schau mal im Netz, was du da für eine Beule am Bein hast« zu »Schau bloß nicht im Netz, was du da für eine Beule am Bein hast«.

Teja Fischer

 Gespräch im Aldi zwischen zwei Teenagern

»Wenn du geboren wirst, bist du automatisch in der AOK.«
»Echt? Ich bin aber bei der Barmer.«
»Dann ist da was schiefgelaufen. Vielleicht bist du unehelich geboren, und solche Leute kommen zu der Barmer.«
Achselzucken.

Robert Rescue

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 20.05.:

    Mark-Stefan Tietze schreibt in der Taz über die vielen Deutschen, die vor der Merkel-Diktatur ins Weltall fliehen.

     

  • 18.05.:

    Das Neue Deutschland rezensiert Christian Y. Schmidts "Der kleine Herr Tod", ein Interview dazu gibt es auf Deutschlandfunk Kultur.

     

  • 14.05.:

    Marlen Hobrack bespricht im "Freitag" Christian Y. Schmidts "Der Kleine Herr Tod".

  • 13.05.:

    RTL, die »Hessenschau« und die SZ berichten über die Aktion "Torona: TITANIC hilft der DFL".

  • 05.05.:

    Im Kaput Mag gratuliert Tim Wolff TITANIC-Legende Thomas Hintner zum 60.