Newsticker

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Politikerstimmen zu den geplanten Grenzöffnungen

"Der Weltraum, unendliche Weiten."
Christian Lindner (FDP), gewohnt hochnäsig

"Mister Gorbachev, tear down this wall!"
Wolfgang Schäuble (Senioren-Union), geschichtsvergessen

"Wir sind heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise ..."
Horst Seehofer (CSU), in Begleitung einer Einsatzhundertschaft im Ankerzentrum Manching / Ingolstadt

"Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen."
Alexander Gauland (AfD), hat schon Sommerurlaub im schlesischen Wrocław Breslau gebucht

"Das tritt nach meiner Kenntnis ... ist das sofort, unverzüglich."
Angela Merkel (CDU), wartet aufgeregt bereits am Checkpoint Charlie

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Prominente zum Urteil gegen Harvey Weinstein

Friedrich Merz: "Er hätte die Frauen halt vorher heiraten sollen und wäre fein raus. Ich selbst habe bereits 1981 Vorsorge getroffen und mir damit Rechtssicherheit verschafft, hehe. Leider wurde die ja 1997 gegen mein Votum aufgehoben, danach musste ich etwas Rücksicht nehmen auf Charlotte, das war so nicht geplant."

Volker Kauder: "Er hätte die Frauen halt vorher heiraten sollen und wäre fein raus. Ich selbst habe bereits 1976 Vorsorge getroffen und mir damit Rechtssicherheit verschafft, hehe. Leider wurde die ja 1997 gegen mein Votum aufgehoben, danach musste ich etwas Rücksicht nehmen auf Elisabeth, das war so nicht geplant."

Horst Seehofer: "Er hätte die Frauen halt vorher heiraten sollen und wäre fein raus. Ich selbst habe bereits 1974 und dann nochmal 1985 Vorsorge getroffen und mir damit Rechtssicherheit verschafft, hehe. Leider wurde die ja 1997 gegen mein Votum aufgehoben, danach musste ich etwas Rücksicht nehmen auf Karin, das war so nicht geplant."

Theo Waigel: "Er hätte die Frauen halt vorher heiraten sollen und wäre fein raus. Ich selbst habe bereits 1966 und dann nochmal 1994 Vorsorge getroffen und mir damit Rechtssicherheit verschafft, hehe. Leider wurde die ja 1997 gegen mein Votum aufgehoben, danach musste ich etwas Rücksicht nehmen auf Irene, das war so nicht geplant."

Peter Ramsauer: "Er hätte die Frauen halt vorher heiraten sollen und wäre fein raus. Ich selbst habe rechtzeitig Vorsorge getroffen und mir damit Rechtssicherheit verschafft, hehe. Leider wurde die ja 1997 gegen mein Votum aufgehoben, danach musste ich etwas Rücksicht nehmen auf Susanne, das war so nicht geplant."

Karl-Josef Laumann: "Er hätte die Frauen halt vorher heiraten sollen und wäre fein raus. Ich selbst habe rechtzeitig Vorsorge getroffen und mir damit Rechtssicherheit verschafft, hehe. Leider wurde die ja 1997 gegen mein Votum aufgehoben, danach musste ich etwas Rücksicht nehmen auf Agnes, das war so nicht geplant."

 

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Zum Welttag der Philosophie: Was ist der Mensch?

"Eine große Frage, voluminös wie mein Haar. Man kann sie nur beantworten, wenn man gleichzeitig fragt: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wo kriegt man die beste Pflegespülung?"
Richard David Precht, Haaristoteles

"Ich habe da eine pluralistische Sicht. Den Menschen gibt es nicht. Es gibt Herrenmenschen und Leute wie Sie. Sie haben schon richtig gehört, Sie Untermensch!"
Alice Weidel, Herrenmenschenkennerin

"Wenn er Geschmack hat, dann meinen Orangen-Linsen-Salat mit scharfen Roastbeef-Satés. Ach so, Sie meinten: Was ist der Mensch…"
Johann Lafer, früher Küchenvater

"Er ist Humankapital, dessen ontologisches Wert-Sein im Raum-Zeit-ist-Geld-Kontinuum der Marktentität ein rein monetärer ist. Ach, ich liebe es, zu philosophieren! Von mir stammt auch das Boni-Bon­mot: Man kann nie zweimal in den gleichen Kapitalfluss steigen."
Friedrich Merz, Investmentdenker

"Sitzt man in einer Gender-Höhle, erkennt man den männlichen Menschen nicht, sondern sieht nur trügerische Lidschatten an der Wand."
Barbara Schöneberger, anti-postmoderne Mode-Posterin

"Wir sind Wesen voller Leidenschaft und Begehren… Wollen Sie mal mein Ding an sich anfassen?"
Robert Habeck, (Sexual-)Aufklärer und Popperianer

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Prominente Berliner zum Mietendeckel

"Wir brauchen eine Nebenkostenabrechnung, die auf einen Mietendeckel passt. Und Bier- statt Wasserleitungen, prost!"
Kurt Krömer, Berliner

"Ein Mietendeckel? Was kommt als nächstes? Zwei Mietendeckel?"
Friede Springer, geronnene Bosheit

"Wenn die Miete überkocht, gleich mal den Deckel drauf. Und dann fliegt einem der ganze Scheiß um die Ohren oder wie? Nee, nee, nee! Lieber den Herd, lies: die Steuern, ein, zwei Stufen runterschalten, und bloß nicht zu viel Salz, lies: nachprüfen."
Attila Hildmann, Intuitionskoch

"Wo man Mieten deckelt, deckelt man demnächst auch Menschen. Jawoll, alles schon erlebt, damals in der Schießbefehl-DDR!"
Wolf "Lupus" Biermann, Vermieter

"Mietendeckel fürs Nietensäckel – von mir aus okäse!"
Sarah Wiener, Schlafrockrohr

"Auf jeden Mietentopf passt ein Mietendeckel, aber ich glaube, ich bin da ein Wok."
Berlin, Hauptstadt von Berlin

"Mietendackel? Wo muss ich unterschreiben?"
Elias Hauck, Berliner Original aus Alzenau

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Prominente Stimmen zu den Wahlen im Osten

"Ich bin froh, dass meine Partei so gut abgeschnitten hat. Über das solide Ergebnis der CDU freue ich mich auch."
Hans-Georg Maaßen, völkischer Wahlbeobachter

"Ich verstehe nicht, warum die SPD auch im Osten schwächelt. Wir haben uns doch über die Jahre hinweg mehr als glaubwürdig von jeder Form des Sozialismus, ja von der Sozialpolitik überhaupt, distanziert."
Johannes Kahrs, Taktiker

"Mich freut vor allem, dass die Wahlbeteiligung so hoch ist. Schade nur, dass die Wahl geheim bleibt. Das wird es uns nach der Machtübernahme erschweren, die Volksverräter zu identifizieren."
Eberhard Alexander Gauland, Gichtwähler

"Unbegreiflich, wie viele Menschen Faschisten gewählt, also ihre Stimme den Grünen gegeben haben."
Gregor Gysi, Alt-Left-Aktivist

"Im Vorfeld von einer 'Schicksalswahl' gesprochen zu haben, halte ich für einen Fehler. Sicher, die Wähler haben politische Weichen neu gestellt. Aber unterm Strich müssen sie nach wie vor alle im Osten wohnen."
Robert Habeck, Demokratiebringer

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Politikerstimmen zum Woodstock-Jubiläum

"Es muss wunderbar mitanzusehen gewesen sein, wie diese fruchtbare grüne Wiese zertrampelt wurde und sich nach und nach in braunen Schlamm verwandelt hat, der all diese linksversifften Gutmenschen bedeckte. Herrlich!"
Alexander Gauland, Alt-33er

"Ach ja, Three Days of Peace and Music. Das ist schon schön. Aber in meinem Kopf sieht es eigentlich die ganze Zeit so aus. Lalala…"
Robert Habeck, Möchtegernhippie

"Das war wirklich unglaublich: tagelang nur gute Musik, Drogen und Sex, Sex, Sex natürlich. Wie? Welches Festival? Ich rede vom CSU-Parteitag!"
Horst Seehofer, heimlicher Hippie

"Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen: Ich habe im Fernsehen die Bilder gesehen. Alle liegen sich in den Armen, die Scorpions singen Wind of Change und irgendwo im Hintergrund hüpfen Menschen über eine Mauer. Ich hatte damals wirklich das Gefühl, dass eine neue Ära anbricht."
Angela Merkel, Revoluzzerin 

"Wenn die Hippies drei Tage lang ein harmloses Fleckchen Erde zerstören, ist das Kunst, aber wenn meine Bundeswehr ein bisschen im Moor zündelt, ein schwerwiegender Fehler. Unfair! Gut, dass ich mich damit jetzt nicht mehr beschäftigen muss …"
Ursula von der Leyen, Wehrdienstverweigerin

"Da muss ich an meine wilde und gefährliche Zeit bei den Jusos denken. Zum Glück ist die vorbei."
Olaf Scholz, einstiger Langhaarträger

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Promistimmen zu den Fleischsteuer-Plänen

"Klare Sache: Statt die Steuern zu erhöhen, sollte man lieber die Kraftwerke in Deutschland fördern. Dann würden die Deutschen aufhören im Dunkeln Fleisch zu fressen!"
Clemens Tönnies, Klartexter

"Flauschsteuer? Na klar!"
Robert Habeck, Biofleisch

"Ein Kind, das kein Fleisch isst, hat auf einer Grundschule einfach noch nichts zu suchen …"
Carsten Linnemann, Pädagoge

"Mit meiner Partei ist eine Fleischsteuer nicht zu machen. Da hat die FDP eine ganz klare Position."
Sigmar Gabriel, Liberaler

"Tut mir leid, ich habe dazu noch keine Meinung. Das muss ich zuerst mit Nestlé besprechen."
Julia Klöckner, Werbe-Ikone

"Fleischsteuer? Gilt die auch für Steaks? Und diese leckeren Würstchen, die ich gerne den ganzen Tag zwischendurch nasche? Um Himmel Willen, nein!"
Peter Altmaier, Naschkatze

 

 

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Kommissarischer DFB-Präsident Peter Peters!

Bis der DFB einen neuen Präsidenten gefunden hat, lenken Sie dessen Geschicke und sagen in WDR-Interviews Sätze wie diesen: »Die Entscheidung, die WM nach Katar zu geben, war falsch und fiel in einer Zeit, als der Fußball käuflich war.«

Haha! Falls Sie nach dem DFB noch nichts vorhaben, können Sie mit solchen Sprüchen jederzeit bei uns anfangen!

Wird immer käuflich bleiben: Titanic

 Heda, Cornelia Funke!

Heda, Cornelia Funke!

Nach Jahren der Dürre haben Sie sich, wie Sie der Zeit berichten, entschlossen, Ihre Farm in Malibu aufzugeben: »Natürlich, eigentlich sollte der Mensch Kalifornien verlassen und zugeben, dass unsere Art der Zivilisation dort gescheitert ist; dass die Einzigen, die mit diesem Land umgehen konnten, die amerikanischen Ureinwohner waren. Von ihnen hätten wir viel lernen können. Stattdessen kommen immer mehr Millionäre nach Malibu.«

Nun ist mit Ihnen, der erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautorin, wenigstens eine Millionärin weggezogen. Und wo zieht man als solche – demütig und ehrfürchtig geworden – danach hin? Ins Kloster? Auf eine kleine Berghütte? Nein: »In der Toskana, nahe Volterra, besitzt Funke nun fünf Hektar Land mit 300 Olivenbäumen« (Zeit) und mehreren Gebäuden. Allerdings zunächst recht spartanisch: »Die 500 Kisten, in die ich mein Leben gesteckt habe, kommen erst Ende November an.«

Mensch, Funke! Das ist, ob Sie es glauben oder nicht, immer noch die gleiche »Art der Zivilisation«! Wenn Sie uns nicht glauben, fragen Sie doch mal die 300 alten Olivenbäume um Rat. Die flüstern nachts manchmal Weisheiten.

Bella Ciao! Titanic

 Du, »Redaktionsnetzwerk Deutschland«,

fragst in einer Schlagzeile: »Kein entspannter Corona-Winter?« Eine sehr schwierige Frage! Denn normalerweise verheißen Komposita mit dem Wort »Corona« ja automatisch Entspannendes: Coronapandemie, Coronaleugner, Coronakrise, Coronahotspot, Coronatote … Warum sollte es jetzt ausgerechnet beim flauschigen Winter anders sein?

Fragt entspannt zurück: Titanic

 Hören wir, Anna Friedrich und Annika Gollnik,

ein bisschen Erstaunen aus Ihrem Artikel für faz.net heraus, wenn Sie schreiben: »Ernährungsberater, Coach oder Tätowierer kann sich jeder nennen. Das birgt nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Nicht zuletzt für die Glaubwürdigkeit der Berufstätigen«? Denn Sie stellen in Ihrem Text »Ungeschützt: Berufe ohne Regeln« weiter fest, dass sich dort Menschen in Jobs tummeln könnten, die »ohne besondere Fachkompetenz nachweisen zu müssen« machen, was sie eben machen.

Herrje, das ist ja wie beim Journalisten bzw. der Journalistin!

Hihi: Titanic

 Etwas Richtiges, Karin Prien,

Bildungsministerin von Schleswig-Holstein und Mitglied im CDU-Bundesvorstand, sagten Sie über die laut Tagesspiegel »klaren« Ambitionen der Kandidaten für den CDU-Vorsitz nach Arminion Laschet: »Machtanspruch gehört zur Politik. Wir leben ja nicht im Mädchenpensionat.«

Und wissen Sie was, Frau Prien, das bestätigte sich, als wir das letzte Mal unvorsichtigerweise an Ihrer Parteizentrale vorbeischlenderten. Es roch dort sehr ungewaschen nach Jungs-Umkleidekabine eines Landschulheims. Versichern Ihnen Ihre Privatschnüffler von der Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Militarismus unter Tieren

Seien wir doch einmal ehrlich zueinander: Schildkröten sind auch nichts anderes als Stahlhelme auf vier Beinen.

Theobald Fuchs

 Am Schalter

Neulich wurde ich zufällig und unfreiwillig Ohrenzeuge des folgenden Verkaufsgesprächs in einer Postfiliale: Kundin (wichtigtuerisch, fast feierlich): »Ich hätte gerne Briefmarken, am liebsten SONDERMARKEN! Was hamse denn da da?« Verkäuferin (trocken, monoton): »Beethoven, Sendung mit der Maus, Digitalisierung. Das war’s.« Das fasst, so will ich wohl meinen, den Zustand der Gesellschaft, ihren Denk- und Gedenkhorizont, recht präzise zusammen.

Andreas Meinzer

 Rätsel gelöst

Das eigentliche Ziel der ständigen Musikbeschallung im Konsumtempel ist es, das Wisch-Wusch-Geräusch zu übertönen, welches die Arme beim Anprobieren von Outdoorjacken machen. Nach dem Kauf, zuhause im stillen Kämmerlein, ist man dann schlauer.

Tina Manske

 Vom Schreiben eines Witzes. Drama in vier Akten

Erster Akt: Aus der klanglichen Ähnlichkeit von Mario Kart und Mario Barth kann man sicher etwas Komisches konstruieren. Zweiter Akt: Aber welcher Kontext? Irgendwas mit Fun als Stahlbad, geistiger Verelendung durch die Unterhaltungsindustrie – so in die Richtung könnte das klappen! Dritter Akt: Jetzt nur noch pointiert ausformulieren und … Vierter Akt: Obwohl … So gut ist die Idee auch wieder nicht.

Jürgen Miedl

 Bad Spies – (k)eine Kritik

Eines Montagabends lief im ZDF der Streifen »Bad Spies«, den ich allerdings verpasst habe und folglich hier nicht rezensieren kann, weil ich mittlerweile dermaßen von deutschen Regionalkrimis traumatisiert bin, dass ich beim Studieren des Fernsehprogramms nicht an eine ja möglicherweise unterhaltsame US-amerikanische Agentenkomödie, sondern an einen hessischen Kurort namens Bad Spies dachte.

Cornelius W.M. Oettle

Vermischtes

Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 117,80 EURGerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Katz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde. Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle Sterne.
Zweijahres-Abo: 117,80 EUR
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Das schreiben die anderen

  • 02.11.:

    "Keinmal um die ganze Welt - Ein Pauschalreiseabend für Zurückgebliebene" - so heißt das WDR-5-Spezial mit Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Hans Zippert.

  • 29.10.:

    Das Bornheimer Wochenblatt berichtet vom TITANIC-Normalitätswettbewerb.

  • 28.09.:

    Oliver Maria Schmitt hat versucht, mit der Kraftradgruppe Frohsinn die Demokratie zu retten – zumindest in der FAS.

  • 28.09.:

    Das "Medienmagazin" vom BR hat mit Martina Werner (und anderen) über Satire, Journalismus und Politik gesprochen.

  • 25.09.:

    TITANIC-Herausgeber Martin Sonneborn spricht mit der Taz über Frauen in der Redaktion und erinnert sich an die beste Zeit für Satire.

Titanic unterwegs
08.12.2021 Karlsruhe, Tollhaus Max Goldt
08.12.2021 Melle, Theater Martin Sonneborn
08.12.2021 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner
09.12.2021 Freiburg, E-Werk Max Goldt