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100 Jahre Frauenwahlrecht – so gratulierten die Promis

"Keine Sorge, wenn ich erstmal Kanzler bin, wird das wieder abgeschafft."
Friedrich Merz, Trash

"Ja, ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich damals auf die Straße gegangen bin... Da sehen Sie mal, was Sie mir alles zu verdanken haben, liebe Twitter-Feministinnen!"
Alice Schwarzer, Historikerin

"Was? Frauenwahlrecht bedeutet nicht, dass nur Frauen wählen dürfen? – Das ist ja doof!"
Angela Merkel, Wahlforscherin

"Eine wunderbare Errungenschaft! Schade nur für die Frauen damals, dass sie mich nicht schon wählen konnten."
Robert Habeck, Quoten-Mann

"Wenn Sie mich fragen: Frauen und wählen – das hat mit Menschenwürde nichts zu tun."
Kalle Rummenigge, Frauenbeauftragter von Bayern München

"Das ist wieder typisch: Erst durften Frauen wählen, später auch Schwule und dann auch noch Homosexuelle! Und was kommt als nächstes? Ausländer? Kühe? Bayern? – Gott bewahre!"
Dieter Nuhr, Wahlbeauftragter

"Ich gehe immer mit gutem Beispiel voran und wähle jeden Tag eine Frau – jedes Mal eine neue."
Lothar Matthäus, Frauenversteher

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So interpretieren deutsche Politiker den Brückeneinsturz von Genua

"Wir müssen jetzt Brücken bauen, aber nicht bei den faulen Schweinen in Italien."
Wolfgang Schäuble, Sparschwein

"Meine Partei hat sich nach zähen Verhandlungen dazu durchgerungen, den Brückeneinsturz in Genua irgendwo auch zu bedauern."
Andrea Nahles, Pfeiler

"Ich habe heute mindestens 31 Tabletten genommen … und dass in Genua jetzt ausgerechnet 31 Tote oder mehr – das habe ich nicht bestellt, aber ich freue mich."
Horst Seehofer, Brückenkopf

"Dutzend*innen Tote, Gendergaga pur!"
Beatrix von Storch, arm

"Wäre ich ein deutsches Brücken-Startup, würde ich mich jetzt an die Akquise in Bella Italia machen."
Christian Lindner, einspurig

"Entschuldigung, ich würde lieber über deutsche Traditionen und Identität sprechen."
Sahra Wagenknecht, Aufstehmännchen

 

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Nach Neuers Interview: Endlich reden die Fußballer!

"Man sollte stolz sein, mit mir in einer Mannschaft spielen zu dürfen!"
Manuel Neuer, Knipser

"Habe Mesut schon einen Werbedeal bei Samsung geklärt."
Mario Götze, Nachwuchshoffnung

"Rassismus ist ein komplexes Feld, auf dem oft die falschen Flanken geschlagen werden. Wir dürfen nicht vorschnell den Weg nach rechts oder links außen einschlagen, sondern müssen die Lage zunächst ruhig analysieren und dann beim nächsten Spiel ein klareres 'Ja!' für die Integration abliefern."
Mats Hummels, Mittlere Reife

"Reinhard Grindel ist ein lupenreiner Demokrat."
Lothar Matthäus, Experte

"Wenn es so weitergeht, tritt als nächstes Ilkay Gündogan aus, noch bevor der Berliner Flughafen fertig ist. Haha."
Oliver Welke, Extra-3

"Ali wird uns sehr fehlen."
Jogi Löw, Integrationsbambi

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Prominente Stimmen zum Özil-Rücktritt

"Ich bin fassungslos! Wem sollen wir denn künftig die Schuld an Niederlagen geben?"
Oliver Bierhoff, Beauftragter für Niederlagen

"Richtige Entscheidung – ich würde auch nicht weiter mit den Bayern-Kickern spielen wollen, die vor ein paar Wochen Markus Söder ein Trikot überreicht haben und sich mit ihm fotografieren ließen."
Horst Seehofer, Bayern-Experte

"Dieser freche Türke! Kann ich die Nummer von Sophia Thomalla bekommen?"
Lothar Matthäus, Fachmann

"Auf der einen Seite, auf der anderen Seite ... der Ball ist sozusagen rund."
Angela Merkel, Klartexterin

"Lassen Sie es mich knallhart auf den Punkt bringen: Seinen letzten Zweikampf hat Özil gewonnen, als ich 2014 im Knast war! Nein, Quatsch, das ist sogar noch länger her: Als ich 2011 mal an einem Abend 500 Millionen Euro verzockt habe!"
Uli Hoeneß, Hafti

"Ich verstehe diesen Schritt – wenn mir die Kanzlerin ständig unter der Dusche auflauern würde, hätte ich irgendwann auch keinen Bock mehr."
Jens Spahn, Merkel-Intimus

"Er sollte jetzt die freie Zeit nutzen und endlich die Nationalhymne lernen, damit er künftig wenigstens vor dem Fernseher mitsingen kann. Ich werde anlässlich der nächsten Länderspielen bei ihm zu Hause vorbeikommen und das persönlich überprüfen!"
Helene Fischer, Ultra

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Prominente Stimmen zum WM-Aus

"Wir werden die deutschen Spieler respektvoll zurück im Land empfangen. Schließlich kommen sie nicht mit dem Boot."
Horst Seehofer, Piratenschreck

"Das ist für die Spieler jetzt brutal: die Angst, in Zukunft von mir trainiert zu werden."
Jürgen Klopp, Sadist

"Es ist einfach falsch, dass die Zahl deutscher Tore zurückgegangen ist. Sie ist gestiegen!"
Beatrix von Storch, Statistikerin

"Schade, was mach ich jetzt mit den ganzen genialen Parodien, die ich vorbereitet hatte?"
Oliver Pocher, U16

"Zur Nationalelf sage ich wie zu Horst Seehofer ganz deutlich: So bitte nicht, wenn’s geht, na ja, weitermachen, okay?"
Andrea Nahles, mit allen Wassern gewaschen

"Ich habe das Spiel verpasst, weil mir da einer Alkohol in den Drogencocktail gemischt hat."
Diego Maradona, Idol

"So eine Niederlage muss ganz klar personelle Konsequenzen mit sich bringen: Merkel sollte JETZT zurücktreten!"
Claus Strunz, Frühaufsteher

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Prominente Stimmen zum HSV-Abstieg aus der Bundesliga

"Ich habe gehört, beim HSV spielen viele Ausländer und in der Kabine wird nur selten Deutsch gesprochen. Tja, das haben sie nun davon."
Jens Spahn, deutscher Minister

"Ich bin überzeugt, daß der HSV nur ein Jahr in der zweiten Liga bleiben wird. In der übernächsten Saison spielt er dann in der dritten Liga. Prost!"
Udo Lindenberg, Optimist

"Das tut weh! Wenn der HSV Hilfe braucht: Ich stehe bereit!"
Bruno Labbadia, Fachmann

"Das ist ein schwerer Rückschlag für Europa und die Demokratie... Äh, Verzeihung, wie war nochmal die Frage?"
Frank-Walter Steinmeier, Fanatiker

"Der Hamburger SV wird der Bundesliga fehlen. Gegen wen sollen die anderen Mannschaften denn künftig sonst die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen? Schluchz-Smiley!"
Gerhard Schröder, Hannover-96-Ultra

"Der HSV ist abgestiegen, damit du es nicht mußt!"
Matthias Opdenhövel, "Vice"-Reporter

"Neulich in der Schlange beim Bäcker habe ich einen im HSV-Trikot gesehen. Das war bestimmt auch so ein illegaler, höchstens geduldeter Ausländer. Denn mal ehrlich: Welcher halbwegs vernünftig denkende Deutsche würde sich ein HSV-Trikot anziehen?"
Christian Lindner, HSV-Wuppi

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Prominente Stimmen zum möglichen deutschen Militäreinsatz in Syrien

"Ich baue jetzt mal eine Brücke von einer deutschen Kriegsbeteiligung über dadurch flüchtende Syrer bis zu unseren guten heimischen Unterschichtlern. Letztere kriegen es bereits genug besorgt und brauchen nicht noch Ausländer um die Ohren. Ich bin links."
Sahra Wagenknecht, Linksgebliebene

"Assads Giftgas sticht schlimmer als Campinos Atem. Wer in Wahrheit dahinter steckt, wissen wir ja alle. Stichwort Ostküste. Weil ich gegen einen deutschen Militäreinsatz bin, habe ich als Zeichen des Friedens ein schöne Karikatur mit Hakennase für die 'Süddeutsche' gezeichnet."
Kollegah, Hurensohn

"Zu dieser schwierigen Frage würde ich mich zunächst gerne mit vier AfD-Leuten und Jens Spahn abstimmen. Schalten Sie ein!"
Sandra Maischberger, neutral

"Wir wissen zwar gerade nicht genau, wo in Syrien sich unser Reporter Paul Ronzheimer genau aufhält, aber für einen gelungenen Militärschlag würde ich als 'Bild'-Chefredakteur dieses Opfer gerne bringen."
Julian Reichelt, Kampfbot

"Es ist noch nicht ersichtlich, was in diesem Konflikt die schlechteste Position deutscher Politik sein kann. Aber wir sind in der SPD zuversichtlich, diese schon bald einnehmen zu können."
Andrea Nahles, Optimistin

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Himmelschreiend, Wallfahrtsort Medjugorje,

was man über Dich altes Katholiken-Disneyland lesen musste: »Im Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina erhält eine jener Personen, die … regelmäßige Erscheinungen der Jungfrau Maria erhalten soll, diese nur noch jährlich statt monatlich. Mirjana Dragicevic-Soldo (55) erklärte laut dem Informationszentrum ›Mir‹ Medjugorje, die Jungfrau habe ihr am 18. März mitgeteilt, sie werde ihr fortan nicht mehr monatlich erscheinen und ihr keine Botschaft mehr geben.«

Unglaublich, dass sich anscheinend selbst die Jungfrau Maria an das Kontaktverbot hält, damit sich irdische Pandemien nicht auch noch auf das Himmelreich ausweiten. Wohlgetan!

Erscheint weiterhin monatlich: Titanic

 »Bunte«!

Du hattest vor kurzem »3 Fragen an …«, nämlich an Schauspielerin Lisa Maria Potthoff: zunächst »Gibt es etwas, mit dem Sie jeden Tag zu kämpfen haben?«, sodann die Anschlussfrage »Und?« sowie »Und welchen Kampf führen Sie noch im Alltag?«. Eine einzige Frage als drei Fragen verkaufen: So geht Sparflammen-Journalismus!

Weißt Du übrigens, »Bunte«, welches Hochglanz-Promi-Schmierblatt wir am allerdööfsten finden? Wir sagen’s Dir: 1.) die »Bunte«, 2.) Dich, 3.) fällt uns gerade nicht ein; es war auf jeden Fall nicht Titanic

 Hamburger Behörden!

Ihr wollt die Covid-19-Infektionszahlen in den einzelnen Hamburger Bezirken nicht bekannt geben und begründet das so: »Wir sind eine Stadt, das sind unsere Infektionsfälle, wir stehen zusammen.«

Aber kann es nicht sein, Hamburger Behörden, dass gerade dies das Problem ist? Lieber mit etwas Abstand an das Thema rangehen (aber bitte nicht zu nah), empfiehlt Deine stets distanzierte Titanic

 Sie, Gabriel Felbermayr,

Sie, Gabriel Felbermayr,

ordoliberaler Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, haben uns in den zwölf Monaten Ihrer Amtszeit reichlich Kopfzerbrechen bereitet. Öffentlich mit Zahlen jonglierend, setzten Sie sich für den Abschluss des klimafeindlichen Mercosur-Freihandelsabkommens mit Südamerika ein, erklärten den deutschen Ökos, dass deren Klimapolitik das genaue Gegenteil bewirke, sind sowieso für die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlages und forderten von der Bundesregierung im Handelsstreit mit den USA, dass man den Amerikanern als Zeichen der »Kompromissbereitschaft und Ehrlichkeit« auch schon mal Kampfflugzeuge abkaufen könne.

Doch angesichts der Coronakrise scheinen Sie jetzt die Sprache der einfachen Bürgerinnen und Bürger sprechen zu wollen: »Eine Woche auf 50 Prozent Leistung runter reguliert kostet uns 35 Milliarden Euro. Nimmt man diese Zahl mal vier, ergibt sich eine Summe von 140 Milliarden Euro … Pro Woche, in der die deutsche Wirtschaft nur zu 50 Prozent läuft, würde 400 Euro pro Kopf weniger ausmachen. Dies wiederum auf einen Monat gesehen dann 1600 Euro pro Nase«, und: »Wenn die Wirtschaft für einen Monat um 50 Prozent runtergefahren wird, sind das rund vier Prozent Wirtschaftswachstum, aufs Jahr gerechnet«.

Wir sind deshalb trotz Krise zuversichtlich, dass ein Taschenrechner (zweizeiliges Display) Sie bald gänzlich überflüssig machen wird.

Eins im Sinn: Titanic

 Guck-guck, Optiker-Kette Fielmann!

Angesichts Deiner coronabedingt rund 770 seit dem 20. März weitgehend geschlossenen Filialen im In- und Ausland hast Du vorausschauend bei der Universität Bonn ein Gutachten in Auftrag gegeben, wie künftig im Einzelhandel eine effektivere Vorbeugung gegen Infektionen zu sichern sei. Die Antwort dürfte Dich freuen, kann sie doch nur lauten: mit einem weitsichtigen Unternehmensmanagement.

Bis dahin Augen zu und durch! Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Stimmt nicht, aber wahr

Mein verquatschter Mitbewohner
Redet nur noch von Corona,
Ihm fällt gar nichts andres ein.
Ach, mein blöder Mitbewohner!
Ein Glück lebe ich allein.

Gunnar Homann

 Ein Hoch auf die Menschheit

In nur 20 Jahren von »Schau mal im Netz, was du da für eine Beule am Bein hast« zu »Schau bloß nicht im Netz, was du da für eine Beule am Bein hast«.

Teja Fischer

 Gespräch im Aldi zwischen zwei Teenagern

»Wenn du geboren wirst, bist du automatisch in der AOK.«
»Echt? Ich bin aber bei der Barmer.«
»Dann ist da was schiefgelaufen. Vielleicht bist du unehelich geboren, und solche Leute kommen zu der Barmer.«
Achselzucken.

Robert Rescue

 Daheim

Das Anstrengendste am Homeschooling ist, das Email-Postfach ständig zu leeren, damit die Lehrer jederzeit weitere 35MB-Emails schicken können.

Felix Scharlau

 Gratis ICE fahren in Uniform

Ich sehe zwar nicht mehr aus wie zwanzig, aber dass meine Tarnung als Bundeswehr-Archivarin so schnell auffliegen würde, hätte ich nicht gedacht.

Miriam Wurster

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 20.05.:

    Mark-Stefan Tietze schreibt in der Taz über die vielen Deutschen, die vor der Merkel-Diktatur ins Weltall fliehen.

     

  • 18.05.:

    Das Neue Deutschland rezensiert Christian Y. Schmidts "Der kleine Herr Tod", ein Interview dazu gibt es auf Deutschlandfunk Kultur.

     

  • 14.05.:

    Marlen Hobrack bespricht im "Freitag" Christian Y. Schmidts "Der Kleine Herr Tod".

  • 13.05.:

    RTL, die »Hessenschau« und die SZ berichten über die Aktion "Torona: TITANIC hilft der DFL".

  • 05.05.:

    Im Kaput Mag gratuliert Tim Wolff TITANIC-Legende Thomas Hintner zum 60.