Newsticker

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Sollten Nicht-Mitglieder über die SPD-Führung abstimmen?

"Eine hervorragende Idee! Ich stimme für Martin Schulz, der hat das letztes Mal schon gut gemacht!"
Angela Merkel, bald parteilos 

"Meiner Meinung nach sollten Nicht-Mitglieder nicht über die SPD-Parteiführung abstimmen. Die Partei sollte weiter daran arbeiten, ein kleiner, elitärer Haufen zu werden. Das finde ich sehr sympathisch."
Christian Lindner, klein und elitär 

"Ich befürworte Oppermanns Vorschlag! Moment mal, wieso fragen Sie mich das überhaupt? Ich bin doch SPD-Mitglied! Oder nicht?" 
Thilo Sarrazin, eventuell bald parteilos 

"Eine Nicht-Mitglieder-Befragung halte ich für sinnvoll. Ich würde sogar noch weiter gehen und mich dann als Nicht-Mitglied auch zur Wahl stellen!"
Oskar Lafontaine, ehemaliges Nicht-Nicht-Mitglied 

"Wahlen, Wahlen, Wahlen! Wahlen haben der SPD doch wirklich schon genug geschadet! Manchmal muss man einfach sein Ding durchziehen, ohne die anderen zu fragen, und zwar solange, bis der Europäische Gerichtshof am Ende alles kompromisslos einstampft!" 
Andreas Scheuer, nicht mit Glied 

"Fünf Euro? Sorry, das ist mir demokratische Teilhabe nicht wert."
Annegret Kramp-Karrenbauer, Nicht-Demokratin

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Politiker reagieren auf Mord an Walter Lübcke

"Bei so einer Tat muss man seine Toleranz schon sehr erweitern. Aber das kriege ich auch noch hin."
Joachim Gauck, Freiheitsextremist

"Jetzt, wo sich dieser – wie heißt das noch? – ach, ja: Rechtsextremismus gegen Menschen richtet und nicht mehr nur gegen Ausländer, muss man mal ein Auge drauf werfen, hahahü."
Horst Seehofer, Heimatexperte

"Also, zumindest kurz vor Wahlen sollte man so etwas verbieten."
Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Nahles

"Ja, ich habe Walter Lübcke mit auf dem Gewissen. Kleiner Scherz! Ich habe doch gar kein Gewissen."
Erika Steinbach, Nazilobbyistin

"Ich hatte anfangs auch einen Grünen im Verdacht – aber jetzt rudere ich natürlich zurück. Oje, wieso fragen Sie mich überhaupt nach so etwas? Habe ich etwa eine wichtige Funktion inne? Wie bitte, ich bin WAS?"
Torsten Schäfer-Gümbel, SPD-Hoffnung

"Warten Sie, irgendwas dreist Dummes fällt mir dazu bestimmt gleich ein. Mist, nein. Bin etwas außer Form gerade."
Boris Palmer, Hilfssheriff

"Es liegen keine Belege dafür vor, dass es einen Mord gegeben hat."
Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Verfassungsschützer

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Zum 70-jährigen Jubiläum: Was halten deutsche Promis vom Grundgesetz?

"Ich freue mich, dass es das Grundgesetz gibt, denn sonst hätte ich keinen Job."
Katarina Barley, ab dem 26. Mai arbeitssuchend

"Die wichtigste Grundlage der deutschen Gesellschaft. Wird aber leider immer mehr von arabischen Großfamilienkriminellenclans zerstört, die alles platt machen, was ihnen in den Weg kommt. Moment, es klingelt…"
Jan Fleischhauer, derzeit Intensiv

"Ich freue mich besonders darüber, dass ausgerechnet zum 70-jährigen Bestehen des Grundgesetzes 70 Personen nach Afghanistan zurückgeführt worden sind. Juhu, Abschiebung!"
Horst Seehofer, derzeit herzlos

"Dieses widerliche Ding, das uns die Amis aufgedrängt haben. Da ist es fast ein bisschen schön, dass die Flüchtlinge es jetzt so mit Füßen treten…"
Alexander Gauland, kritischer Geist

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Aber das ist ja ein Konjunktiv! Und deswegen nicht ernst gemeint. Wegen 'Würde', verstehen Sie? Hihi!"
Oliver Welke, Hochleistungskabarettist

"Solange die Bienenrechte darin nicht festgeschrieben sind, versetzt mir dieses Grundgesetz einen Stich."
Robert Habeck, wortgewandt

"Wichtig ist, dass ins Grundgesetz kommt, dass auch Frauen häufiger was sagen dürfen, und sei es ganz am Schluss."
Andrea Nahles, Das Ende

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Die Alexa-Protokolle

Amazon lässt Befehle an Alexa von Mitarbeitern nachhören und abtippen. Die Mitschriften dienten der Verbesserung der Spracherkennung und seien anonym. Screenshots der Transkripte zeigen aber, dass Vornamen der Nutzer und Seriennummern der Geräte zu lesen sind. TITANIC veröffentlicht exklusiv einige Passagen aus den "Alexa-Protokollen".

"Alexa, warum bin ich so klug und weiß auf alles eine Antwort? Oder nein, warte: Ich will es dir erklären …"
Richard David Pr.

"Alexa, erstelle eine eBay-Kleinanzeige! Text: 'Segelschulschiff schnellstmöglich günstig abzugeben. Ideal für Bastler.'"
Ursula von der L.

"Alexa, suche 'Kuchen mit eingebackener Feile / schneller Lieferservice / Nähe Londoner Kommissariat'. Und Alexa, kein Wort zu den Bullen!"
Julian Ass. 

"Alexa, wenn Gott allmächtig ist, kann er dann einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn selbst nicht aufheben kann? Also, irgendwas stimmt an der ganzen Sache doch nicht, oder Alexa?"
Franziskus d. E.

"Alexa, suche Bilder von 'Helene Fischer', spiele Sinead O’Connors 'Nothing Compares 2 U' und lass es endlich aufhören, in meinem Herzen zu regnen. Dieser Schmerz, Alexa, dieser furchtbare Schmerz!"
Florian S.

"Alexa, скажи Путин, Я люблю его. Хайль Гитлер!"
Markus Frohnm. 

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Musik der Mächtigen – Das hören unsere Politiker

In einem "Stern"-Interview verriet CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer, dass sie sich mit AC/DC und Heavy Metal auf politische Diskussionsrunden vorbereitet. TITANIC hat weitere Politiker gefragt, mit welchen Songs sie sich für den Polit-Disput in Stimmung bringen.

"Mir ist schon klar, dass bei mir jetzt alle Wagner, Störkraft oder zumindest Reinhold Beckmann vermuten, aber nein: Ich höre vor Diskussionsrunden immer Blümchen. Dieses zarte deutsche Pflänzchen, das geschützt werden muss, vor dem multikulturellen Sturm. Und außerdem komme auch ich wie ein Boom, Boom, Boom, Boom, Boomerang immer wieder mit dem Führer an." 
Alexander Gauland

"Ich höre täglich das 'Get Rich or Die Tryin'-Album von 50 Cent. Als Business-Punk fühle ich mich mit der Gangster-Rap-Attitüde durchaus verbunden, nur ohne diesen Armenviertel-Firlefanz und in besseren Klamotten. Außerdem bringt der Albumtitel die gesamte FDP-Politik einfach auf den Punkt."
Christian Lindner

"Wenn wir im Liedermacher-Kollektiv 'Die Arbeitergitarristen' zu sechzehnt wie aus einem Munde im Massenchor unsre Lieder hämmern, dann bringen wir die Verhältnisse schon mal zum Tanzen. Unser revolutionäres Repertoire besteht aus alten Arbeiterliedern wie 'Er hat ein knallrotes Kummiboot', 'Rote Strippen soll man ziehen', 'Cordula Rot' und alle Songs von Rot Stewart."
Katja Kipping

"Gerne oute ich mich jetzt einfach mal als Schlagerfan. Diese verklärte Melancholie, teils schläfrig, teils gezwungen fröhlich, aalglatt und ohne Kanten, das Vertrösten durch die Hoffnung auf einen besseren Morgen, die inhaltliche und melodische Schlichtheit und beständige Wiederholung, die absolute gesellschaftliche Irrelevanz: Nichts passt besser zu meiner Partei."
Andrea Nahles

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Die Neujahrsvorsätze der Politpromis

"Endlich das Baby-Hitler-Image ablegen und als Erwachsenen-Hitler akzeptiert werden."
Sebastian Kurz, Populisten-Peter-Pan

"Sie weiter jagen! Und weiter meine kognitiven Aussetzer verbergen. Und sie jagen! Hab ich das schon gesagt? Und jagen! Wuhuuuu!!! Wer sind Sie überhaupt? Was? Jagen? Hä? Ich hab Hunger."
Alexander Gauland, Niemals-Vergessender

"Dafür sorgen, dass trotz meines Rückzugs von der Parteispitze eine gewisse Kontinuität in der Politik der CDU erhalten bleibt."
Angela Merkel, politische Ziehmutter

"Dafür sorgen, dass trotz Angela Merkels Rückzugs von der Parteispitze eine gewisse Kontinuität in der Politik der CDU erhalten bleibt."
Annegret Kramp-Karrenbauer, politische Ziehtochter

"Mir auf meinen Bauch 'Zur freien Entnahme' tätowieren lassen, damit ich zumindest als Organspender mal für was gut bin."
Jens Spahn, Hornbrillenochse

"Auch im nächsten Jahr versuchen, endlich die aktive Sterbehilfe zu legalisieren, um meiner SPD die Möglichkeit zu geben, in Würde aus dem Leben zu scheiden. Sie hat genug gelitten!"
Andrea Nahles, Hospizhelferin

"Ich will 2019 zwei Dinge erleben: Dass die Geknechteten aufstehen und nach der Weltrevolution eine gerechte Gesellschaft errichten und dass Oskar mal den Müll rausbringt. Beides ist eine historische Notwendigkeit, und beides lässt schon viel zu lange auf sich warten."
Sahra Wagenknecht, Utopistin

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100 Jahre Frauenwahlrecht – so gratulierten die Promis

"Keine Sorge, wenn ich erstmal Kanzler bin, wird das wieder abgeschafft."
Friedrich Merz, Trash

"Ja, ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich damals auf die Straße gegangen bin... Da sehen Sie mal, was Sie mir alles zu verdanken haben, liebe Twitter-Feministinnen!"
Alice Schwarzer, Historikerin

"Was? Frauenwahlrecht bedeutet nicht, dass nur Frauen wählen dürfen? – Das ist ja doof!"
Angela Merkel, Wahlforscherin

"Eine wunderbare Errungenschaft! Schade nur für die Frauen damals, dass sie mich nicht schon wählen konnten."
Robert Habeck, Quoten-Mann

"Wenn Sie mich fragen: Frauen und wählen – das hat mit Menschenwürde nichts zu tun."
Kalle Rummenigge, Frauenbeauftragter von Bayern München

"Das ist wieder typisch: Erst durften Frauen wählen, später auch Schwule und dann auch noch Homosexuelle! Und was kommt als nächstes? Ausländer? Kühe? Bayern? – Gott bewahre!"
Dieter Nuhr, Wahlbeauftragter

"Ich gehe immer mit gutem Beispiel voran und wähle jeden Tag eine Frau – jedes Mal eine neue."
Lothar Matthäus, Frauenversteher

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Kennen, Hagen Hultzsch (FDP Thüringen),

muss Sie natürlich niemand, dennoch hat es uns beeindruckt, dass Sie auf einem Wahlplakat, über das wir im Weimarer Straßendreck gestolpert sind, gewissermaßen prophetisch gefordert haben, den Menschen mehr zuzutrauen. Völlig daneben lagen Sie allerdings mit Ihrem Gruß »Hallo übermorgen«. Das hätte doch wohl treffender heißen müssen: »Hallo vorgestern«!

Kann sich das auch gut als künftigen Gruß an Ihre Partei vorstellen: Titanic

 Huhu, »Süddeutsche«!

Unter der Überschrift »Lauter Millionäre« gabst Du Arbeitnehmern in Deutschland sieben Tipps, wie sie im Lauf ihres Berufslebens eher 2,8 Millionen als 900 000 Euro brutto verdienen könnten. Neben wertvollen Ratschlägen wie »Berufswahl stellt Weichen«, »Lücken im Lebenslauf kosten«, »Bildung zahlt sich aus«, »Gehalt wächst mit dem Alter« und »Auf die Region kommt es an« heißt es unter »Führungsposten lohnen sich«: »Reichwerden klappt am ehesten, wenn man einen Chefposten ergattert.«

Echt, SZ? Bisher waren wir immer davon ausgegangen, dass man reich wird, wenn man möglichst lange einen subalternen Posten innehat, an dem einem alle anderen sagen, was man zu tun hat: Titanic

 Scusi, Kellerei Settevetro (Italien)!

Scusi, Kellerei Settevetro (Italien)!

Wegen eines technischen Fehlers ist Dein Lambrusco in die Wasserleitungen des Örtchens Castelvetro di Modena gelangt und sodann hellrot und schäumend in einigen Häusern aus den Wasserhähnen geperlt. Der Unfall sei aber »nicht mit hygienischen oder gesundheitlichen Risiken verbunden« gewesen, teiltest Du mit.

So begrüßenswert natürlich im allgemeinen eine Alkoholversorgung aus dem Wasserhahn sein mag, müssen wir doch fragen: Hast Du noch alle Spaghetti im Topf, Kellerei Settevetro? Lambrusco zu verabreichen ist nach Recherchen in unserer famiglia sogar der Mafia zu eklig!

Es grüßt mit einem kühlen Konterbier: Titanic

 Hallo, Allos-Brotaufstriche!

»Leckere Linsen mit ausgewählten Gewürzen und Gemüse machen den Allos-Linsenaufstrich so besonders lecker« – ist das nicht ein bisschen halbherzig? Macht neben den leckeren Linsen nicht auch das leckere Gemüse Deinen leckeren Linsenaufstrich so besonders lecker? Ja? Nein?

Schluck’s runter.

Darum bittet Titanic

 Platsch, Bestsellerautor Frank Schätzing!

Wie hörten wir Sie jüngst aus dem Radio rausraunen? »Wenn Sie sich einmal in die Politik reinbegeben, verlieren Sie Ihre Freiheit – auch die Freiheit, Dinge auszusprechen. Die Parteistrukturen, in denen Politiker sich von der Pike auf hocharbeiten, sind wie Flüsse, und Sie sind der Kiesel. Sie werden rund geschliffen, ob Sie das wollen oder nicht. Andernfalls kommen Sie ja gar nicht oben an!«

Au weia. Was also, Frank Schätzing, tun? Flusskiesel künftig ungeschliffen lassen, damit sie besser oben ankommen und auf der Wasseroberfläche schwimmen? Strukturen entwässern, damit sie aufhören, wie Flüsse zu sein? Die Pike aus dieser feuchten Metapher nehmen, bevor sie rostet? Ja? Und wenn Politiker dann endlich die Freiheit haben, »Dinge auszusprechen« – was schätzen Sie: Wird das dann so eloquent und bildstark klingen, als hätte es ein gelernter Schriftsteller formuliert?

Übt noch die flüssige Aussprache: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Wesentlich werden

Neulich im Café bildete ich mir ein, am Nebentisch die Schriftstellerin Karen Duve zu sehen, um dann auf den zweiten Blick zu bemerken, dass es sich in Wahrheit um die Schauspielerin Catherine Deneuve handelte. Meine Hoffnung, es könne sich bei mir in Wahrheit um den Maler Jasper Johns handeln, erfüllte sich allerdings nicht.

Jasper Nicolaisen

 Es gibt nur Innen

Großstädte haben keinen Stadtrand. Es kommt immer noch ein Imbiss, noch eine Baustelle, eine Industriehalle, ein Depot. Geografinnen, Immobilienmakler und Raumplaner starteten Expeditionen, um an den Rand einer Großstadt zu gelangen. Nie sind welche zurückgekommen.

Miriam Wurster

 Frage nach dem Sinn des Lebens

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es eine Handvoll auserwählter Menschen gibt, denen eine höhere Macht den allgemeinen Sinn des Lebens bereits erläutert hat, aber leider sind das wahrscheinlich allesamt solche »Mich fragt ja niemand!«-Typen.

Cornelius W.M. Oettle

 Offener Widerstand

Ohne mein Wissen ist aus der Telefonzelle im Dorf ein beschissener offener Bücherschrank geworden. Aus Trotz gehe ich dort jetzt immer telefonieren.

Ronnie Zumbühl

 Pragmatismus

Die Oma einer Freundin pflegte in der Nachkriegszeit, als es nichts zu essen gab, ihren hungrigen Kindern einen pfiffigen Ausweg aufzuzeigen, wie sich die Lust aufs Essen leicht vergessen lasse: »Jetz hauma uns halt as Maul am Tischeck an!« Und tatsächlich ist kaum etwas besser geeignet, den knurrenden Magen zu übertönen, als der Schmerzensschrei nach einer an der Tischkante blutig geschlagenen Lippe.

Tibor Rácskai

Vermischtes

Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 31.03.:

    Der "Spiegel" befragt TITANIC-Chefredakteur zu Corona als Gegenstand von Satire. 

     

  • 30.03.:

    "Der kleine Herr Tod" von Christian Y. Schmidt ist Buchtipp bei radioeins, die erste Lesung dazu gibt es hier. Auch MDR-ARTOUR stellt das Buch vor. Einen weiteren Livestream gibt es ab dem 1.4. jeden Mittwoch um 19 Uhr.