Newsticker

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Premiumdenker der Gegenwart (40)

Name: Spahn

Vorname: Jens

Spitznamen: Spahnferkel, Der Spahnsinnige, Jensemann, Der Pillenmann, Pharmakula

Hauptwerke: Lobbythek, Unsere kleine Pharmafirma, 1000 halblegale Nebenjobs, Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Wurde beeinflußt von: Der Pharmalobby, der Ärztelobby, der Apothekerlobby, der Bankenlobby, einer Überdosis Medikamente, Schweren Nebenwirkungen

Hat Einfluß auf: Medikamentenpreise, Arbeitsplätze in der privaten Krankenversicherung, das Stimmvieh in seinem Münsterländer Wahlbezirk, schwarze (Kranken-)kassen

Verfeindete Denker: Angela Merkel, Karl Lauterbach, Abgeordnetenwatch, Hipster, das linksgrünversiffte Gesindel

Befreundete Denker: Alexander Dobrindt, Alexander Gauland, Horst Seehofer, der Papst

Bester Satz: "Niemand muß in Deutschland hungern, das Tafel-Essen ist weit besser als unsere Krankenhauskost."

Leser, die Spahn mögen, mögen auch: Rationierungen, Apparatemedizin, lebensverkürzende Maßnahmen, Hartz-IV-Kürzungen, soziale Kältekammern, Karriereleitern, Gehirnentzündungen, digitale Zäpfchen

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Premiumdenker der Gegenwart (39)

Name: Gabriel 

Vorname: Sigmar

Spitznamen: GroKotz, SPDepp, Mister Piggy, Goslarsch, Dicktator

Hauptwerke: "Projekt 5 % – eine Anleitung", "Sig Heilfasten – Abnehmen in 1000 Schritten", "Meine schönsten Fettnäpfchen – 35., überarbeitete und erweiterte Auflage"

Wurde beeinflußt von: Schweinshaxen, Pizza, Pommes, Döner, Gulasch, Reis, Nudeln, Bratkartoffeln, Fisch, Torten, Pralinen, Keksen, Magenband

Hat Einfluß auf: Waffen-Deals, SPD-Umfragewerte

Verfeindete Denker: der Mann mit den Haaren im Gesicht, die Frau mit der Brille auf der Nase, alle mit Hirn im Kopf

Befreundete Denker: seine Tochter, die Puppe seiner Tochter, die Plüschkatze seiner Tochter

Bester Satz: "Glauben Sie mir: Die Welt steht zu Beginn des Jahres an einem gefährlichen Abgrund – und ich weiß ich ganz genau, wovon ich rede. Immerhin war ich viele Jahre SPD-Chef."


Leser, die Sigmar Gabriel mögen, mögen auch: Andrea Nahles’ Grinsen, Agenda 2010, Recep Tayyip Erdoğan, Tritte in den Unterleib

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Premiumdenker der Gegenwart (38)

Name: Mugabe

Vorname: Robert

Spitznamen: "Rooobert!", Uralterspräsident, Greisleiter

Hauptwerke: "Opposition ist Mist", "Ich – Einfach unverbesserlich 4", "Der Koloß von Rhodesien", "Grace's Anatomy"

Wurde beeinflußt von: Egoshootern, stabilen Regierungsverhältnissen, Jopi Heesters' "Ich werde 100 Jahre alt"

Hat Einfluß auf: Simbabwes Vetternwirtschaftsbilanz, landesweiten Ein-Kopf-Verbrauch von Champagner, Kaviar und Gucci, sein Impeachment-Verfahren

Verfeindete Denker: Menschen mit einer Konsonantenhäufung im Nachnamen (Tsvangirai, Mnangagwa), Amnesty International, weiße Teufel (z.B. Farmer, Homosexuelle und homosexuelle Farmer)

Befreundete Denker: Lord Voldemort, Sauron, Darth Vader, Kim Jong-un, Alexander Lukaschenko und andere imaginäre Tyrannen

Bester Satz: "Fräulein, bitte zum Diktator!"

Leser, die Robert Mugabe mögen, mögen auch: ethnische Säuberungen, die Neunziger, Elder Statesmen, "Zugabe!"-Rufe

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Premiumdenker der Gegenwart (37)

Name: Lindner

Vorname: Christian

Spitznamen: Startup-Maus, Ei-Account, Mörder (Hauptmann der Reserve)

Hauptwerke: "FDP 2017: gleicher Scheiß, grelle Farben", "Hey there! I am using Whatsapp, Twitter, Facebook & Elitepartner!", "Ich is ich is ich is ich – liberale Politik 4.0"

Wurde beeinflußt von: Lobbyisten (Dirk Niebel, Philipp Rösler u.a.), den größten Versagern im Sillicon Valley, Instagram-Filtern

Hat Einfluß auf: Digital Assholes, Speed-Preise in Berlin Mitte, ein paar Longboard-Fahrer mit Bart

Verfeindete Denker: alle, die ihn blockieren

Befreundete Denker: die Töchter und Söhne von Ärzten/Apothekern/Hoteliers, 

Bester Satz: "Hoffentlich wählen uns nicht zu viele – sonst muß ich mit der Merkel regieren und kann nicht mehr den ganzen Tag Twitter-Meldungen retweeten, in denen mein Name vorkommt."

Leser, die Christian Lindner mögen, mögen auch: Hartz IV, Stellungnahmen von Jens Spahn, Abistreiche, Fragen von Claus Strunz, Flirts mit Rainer Brüderle, Jägermeister

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Premiumdenker der Gegenwart (36)

Name: Kim

Vorname: Jong-un

Spitznamen: Kim Rakete, Kim Jong-un-hold, Reisbällchen, Der Fettwahnsinnige, Fat Man

Hauptwerke: Apocalypse soon, Ein nukleares Wintermärchen, Korealand ist abgebrannt, Kim Kong, Es gibt nur einen Kim Jong-un

Wurde beeinflußt von: Blau-rotem Blut, zu viel radioaktiver Strahlung, Ja-Sagern, Sagen über seinen Opa 

Hat Einfluß auf: 24 Mio. Hungerleider, 50 Mio. Angstpatienten, den anderen Irren in Washington D.C., China

Verfeindete Denker: Donald J. Trump, Moon Jae-in, Mahatma Gandhi, Edward Snowden 

Befreundete Denker: Donald J. Trump, Kim Il-sung, Kater Karlo

Bester Satz: "Und wenn morgen die Welt untergeht, werde ich heute noch eine Rakete testen."

Leser, die Kim Jong-un mögen, mögen auch: Leere Reistöpfe, leere Bäuche, leere (breite) Straßen, leere Phrasen, Skorbut, Blutrache, Marschmusik, Marschflugkörper, Handarbeit, Urban Gardening, Schauprozesse

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Premiumdenker der Gegenwart (35)

Name: Duterte

Vorname: Rodrigo

Spitznamen: Don Executerte, Idi Philippin, Rodrigo Despote

Hauptwerke: "Der Drogentotmacher", "Der (kurze) Prozeß", "Wir toten Kinder vom Bahnhof Manila"

Wurde beeinflußt von: Testosteron, Gewaltphantasien, zu viel Beinfreiheit

Hat Einfluß auf: Stammtische, Terroristenrekrutierung, die Bauindustrie

Verfeindete Denker: Papst Franziskus, Drogenbeauftragte weltweit

Befreundete Denker: Donald Trump, Baschar al-Assad, Jack the Ripper

Bester Satz: "Bevor ihr euch den goldenen Schuß setzen könnt, habe ich euch die Rübe schon dreimal weggeblasen, ihr gottverfickten Hurensöhne!"

Leser, die Rodrigo Duterte mögen, mögen auch: standrechtliche Erschießungen, Ballerspiele, einfache Strickmuster

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Premiumdenker der Gegenwart (34)

Name: Safranski

Vorname: Rüdiger

Spitznamen: Die philosophische Bratwurst, ein Bademeister aus Deutschland

Hauptwerke: "Nietzsche für Trinker", "Goethe für Schwätzer", "Gödel für Dödel"

Wurde beeinflußt von: Heidi Heidegger und Ziegenpeter Sloterdijk

Hat Einfluß auf: Elke Heidenreich, Helene Fischer

Verfeindete Denker: Ludwig Börne, Frank Thiel

Befreundete Denker: Dieser eine Schauspieler, dessen Gesicht fast jeder, aber dessen Namen fast niemand kennt (Ulf?)

Bester Satz: "Safranski und Rodel gut!"

Leser, die Rüdiger Safranski mögen, mögen auch: den Sex-Appeal von Martin Schulz, den Börne-Preis, (literarische) Behandlungen mit Botox (Strauß)

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Entlarvend, lieber Kapitalismus,

ist ausgerechnet die Arte-Doku »An den Ufern des Nil: Zwischen Assuan und Luxor«. Darin erklärt der Sprecher mit gewohnt sonorer Stimme: »Die losgesprengten Felsbrocken werden zum Nil geschleppt und auf Frachtkähne verladen. Eine Szene wie vor Jahrtausenden. Heute schultern keine Fronsklaven die zentnerschwere Last für die Tempel der Pharaonen. Die Männer arbeiten freiwillig und schuften für einen kargen Lohn.«

Einfach toll, was Du, Kapitalismus, in 4000 Jahren so geschafft hast. Nächste Revision dann in weiteren 4000 Jahren, vielleicht sogar zum Mindestlohn?

Glaubt aber eher nicht: Titanic

 Huhu, Frank Thelen!

Huhu, Frank Thelen!

Sie sind ein teiggesichtiger deutscher Unternehmer, Investor bei der strunzdummen Show »Höhle der Löwen« und außerdem noch Autor von Büchern, in denen ehrlich das Allerdämlichste steht, was man aus eh schon schwachsinnigen Wörtern wie »Mindset« im Jahr 2020 noch machen kann. Ihr neustes Schundwerk heißt »10xDNA«, und darin erklären Sie u.a., dass bald Flugtaxis durch unsere Städte sausen werden. Aber das wissen Sie ja alles selbst!

Warum wir Ihnen schreiben? Weil Sie der behämmerten Münchner »Abendzeitung« im Interview steckten, dass ein Start-up aus Ihrem »Portfolio« sich das »retronasale Riechen zunutze gemacht« habe und daher naturgemäß eine Flasche entwickeln musste, aus »der man pures Wasser trinkt und dennoch Geschmack über Geruch wahrnimmt«. Das habe es »bislang so noch nicht gegeben«.

Und hier möchten wir entschieden widersprechen! In unserer Gestaltungsabteilung sitzt nämlich ein Herr namens Thomas Hintner, und dieser hat das retronasale Riechen schon vor vielen Jahren so weit auf die Spitze getrieben, dass er herbes Pilsbier trinken kann – und dabei nichts als Wasser schmeckt. Dafür braucht er nicht mal Flaschen wie Sie! Und wenn Ihnen, Esel Thelen, dieser Brief zu frech ist, dann schickt Kollege Hintner Ihrem idiotischen Start-up eine Patentklage.

Gluck, gluck! Titanic

 Roland Tichy, alter Einblicker!

Auch in zweiter Instanz haben Sie Ihre Klage gegen Claudia Roth verloren, die Ihnen zugeschrieben hatte, dass Ihr »Geschäftsmodell«, das in der Herausgabe des rechten Blogs »Tichys Einblick« besteht, »auf Hetze und Falschbehauptungen beruht«, was Sie als falsche Tatsachenbehauptung gewertet und untersagt wissen wollten.

Und ob Sie es glauben oder nicht, Tichy: Wir können Ihren Ärger verstehen. Wozu macht man sich schließlich die ganze Mühe? Weshalb wir also gegen Roths dreiste Ehrabschneiderei ein für alle Mal klarstellen wollen: Selbstverständlich beruht Ihr Geschäftsmodell nicht nur auf Hetze und Falschbehauptungen, sondern mindestens ebenso sehr auf Dummheit, Infamie, bewussten Lügen, Perfidie, Täuschung und nicht zu vergessen einem ordentlichen Schuss Narzissmus.

Mit ganz tiefem Einblick: Titanic

 Otto Schenk! Otto Schenk!

Als 91jähriges Urgestein der deutschsprachigen Theaterlandschaft plauderten Sie in der TV-Sendung »Willkommen Österreich« über Ihre Tierliebe im Allgemeinen und zu Papageien im Besonderen. Einem von Ihnen so genannten »Leihpapagei« wollen Sie den Satz »Heut red’ i nix« beigebracht haben. Und wie nebenbei konstatierten Sie: »Nicht sprechende Papageien sind für mich keine Papageien.«

Aber aber, Herr Schenk, gehen Sie doch nicht so hart ins Gericht mit unseren kunterbunt gefiederten Freunden. Selbst der beredteste aller Papageien ist von Zeit zu Zeit unpässlich oder schlecht aufgelegt oder womöglich im Alter taub geworden. Denken Sie bitte noch mal darüber nach!

Will ’nen Keks: Titanic

 »Spiegel«!

»Schwimmen im Freibad ist wie ein Besuch bei McDonald’s«, heißt es im Teaser einer Deiner Artikel. Weil man nie hundertprozentig weiß, ob nicht vielleicht irgendwo jemand reingespuckt hat, aber zumindest auf die Pommes immer Verlass ist?

Fragen Deine Freunde in Fett schwimmender Nahrungsmittel aus der Redaktion von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Revolte

Schon seit Jahrtausenden lassen sich die Bienen vom Menschen nach Strich und Faden ausbeuten und hinters Licht führen. Wilde Instinkte und Resistenz gegen Milben und Krankheiten wurden zugunsten von Zahmheit und ungesundem Fleiß weggezüchtet, hochwertiger Honig wurde immer wieder entwendet, im Tausch gegen billige Glukoselösung. Doch damit ist jetzt Schluss. Widerstand regt sich in den Bienenstöcken, zumindest bei meiner Nachbarin, deren Bienen dazu übergegangen sind, den Honig lieber gleich zu verputzen und die Waben mit dem lauen Zuckerwasser vollzupumpen.

Miriam Wurster

 Genusspunkte

Dass Umlautzeichen appetitanregend wirken können, wird einem so richtig bewusst, wenn man beim Lesen einer Speisekarte zum ersten Mal mit »Raucherlachs« konfrontiert wird.

Julia Mateus

 Metaphysik

Wahre Physiker sterben nicht, es reorganisieren sich nur ihre Teilchen.

Jürgen Miedl

 Schlechter Werbeslogan

Mit Sagrotan läuft Sack rot an

Elias Hauck

 Ohne Worte

Man kann das Wesen eines Menschen ja in vielem erkennen. Zum Beispiel darin, wie er über seine Badezimmertürschwelle stolpert. Oder darin, wie er ein Glas Wasser fallen lässt. Vielleicht auch darin, wie er auf sein Bett springt und wie er sich abrollt, wenn er hinunterfällt. Aber was für ein Wesen hat einer, frage ich mich, der, wie mein neuer Nachbar, all dies im selben Moment tut?

Teja Fischer

Vermischtes

Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURWenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURGerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.
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Das schreiben die anderen

  • 07.07.:

    Hans Zippert schreibt in der FAZ über 80 Jahre Ringo Starr.

  • 03.07.:

    Das Online-Magazin Bookster unterhält sich mit Pit Knorr über sein Alter Ego "Opa Corona".

     

  • 23.06.:

    Stefan Gärtner schreibt in der "Jungen Welt" über den Film "Übers Reck", der Clemens Meyers Rede zu den ausgefallenen Ruhrfestspielen 2020 zeigt. 

  • 15.06.:

    Christian Y. Schmidt erinnert im "Neuen Deutschland" an den Verleger und Autor Jörg Schröder.

  • 02.06.:

    Culturmag.de bespricht Christian Y. Schmidts "Der kleine Herr Tod".

Titanic unterwegs
15.07.2020 Berlin, Literaturforum im Brecht-Haus Oliver Maria Schmitt, Michael Sowa u.a.
17.07.2020 Falkensee-Finkenkrug, Privatgarten Thomas Gsella, Gartenlesung
19.07.2020 Schwarzenbach a. d. Saale, Erika-Fuchs-Haus Museum für Comic und Sprachkunst Katharina Greve: »Die dicke Prinzessin Petronia«
27.07.2020 Leipzig, Werk 2 Martin Sonneborn